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    <title>Google on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/google/</link>
    <description>Recent content in Google on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Fri, 13 Feb 2026 12:33:41 +0100</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Kein Bit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-13-kein-bit/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:33:41 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-13-kein-bit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Reto Vogt schreibt in »&lt;a href=&#34;https://dnip.ch/2026/02/13/vogt-am-freitag-staubsauger/&#34; title=&#34;Vogt am Freitag: Staubsauger - Das Netz ist politisch&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Vogt am Freitag: Staubsauger&lt;/a&gt;« für dnip.ch&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Google baut Chrome zum ultimativen Fangnetz um. Der Browser mit Gemini-Integration ist nicht dazu da, uns das Lesen zu ersparen oder Dinge bequemer zu machen, sondern um sicherzustellen, dass kein Bit unseres Verhaltens mehr ungenutzt bleibt und dass Umsätze sowie Dividenden an Investor:innen weiterhin nachhaltig steigen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht möchtest du Chrome nicht mehr verwenden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Reto Vogt schreibt in »<a href="https://dnip.ch/2026/02/13/vogt-am-freitag-staubsauger/" title="Vogt am Freitag: Staubsauger - Das Netz ist politisch" target="_blank" >Vogt am Freitag: Staubsauger</a>« für dnip.ch</p>
<blockquote>
<p>Google baut Chrome zum ultimativen Fangnetz um. Der Browser mit Gemini-Integration ist nicht dazu da, uns das Lesen zu ersparen oder Dinge bequemer zu machen, sondern um sicherzustellen, dass kein Bit unseres Verhaltens mehr ungenutzt bleibt und dass Umsätze sowie Dividenden an Investor:innen weiterhin nachhaltig steigen.</p>
</blockquote>
<p>Vielleicht möchtest du Chrome nicht mehr verwenden.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>The same commons</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-14-the-same-commons/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:19:55 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-14-the-same-commons/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Erneut wird auf die Unterfinanzierung von Open-Source-Projekten hingewiesen, besonders bei kleinen Softwarebibliotheken. Sie lassen sich kaum monetarisieren, dennoch verlassen sich viele Unternehmen auf sie. Diesmal richtet sich die Kritik an Google. Der Konzern könnte zwar mehr beitragen, unterstützt die Projekte aber seit vielen Jahren mit Arbeitsleistungen und finanziellen Mitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steven J. Vaughan-Nichols schreibt in »&lt;a href=&#34;https://thenewstack.io/ffmpeg-to-google-fund-us-or-stop-sending-bugs/&#34; title=&#34;FFmpeg to Google: Fund Us or Stop Sending Bugs&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;FFmpeg to Google: Fund Us or Stop Sending Bugs&lt;/a&gt;« für thenewstack.io&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Erneut wird auf die Unterfinanzierung von Open-Source-Projekten hingewiesen, besonders bei kleinen Softwarebibliotheken. Sie lassen sich kaum monetarisieren, dennoch verlassen sich viele Unternehmen auf sie. Diesmal richtet sich die Kritik an Google. Der Konzern könnte zwar mehr beitragen, unterstützt die Projekte aber seit vielen Jahren mit Arbeitsleistungen und finanziellen Mitteln.</p>
<p>Steven J. Vaughan-Nichols schreibt in »<a href="https://thenewstack.io/ffmpeg-to-google-fund-us-or-stop-sending-bugs/" title="FFmpeg to Google: Fund Us or Stop Sending Bugs" target="_blank" >FFmpeg to Google: Fund Us or Stop Sending Bugs</a>« für thenewstack.io</p>
<blockquote>
<p>Lorenc added, in an e-mail to me, that “Creating and publishing software under an open source license is an act of contribution to the digital commons. Finding and publishing information about security issues in that software is also an act of contribution to the same commons.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Leicht aus Europa verschoben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-13-leicht-aus-europa-verschoben/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 07:45:41 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-13-leicht-aus-europa-verschoben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Von Heinrich Vaske in »&lt;a href=&#34;https://www.computerwoche.de/article/4088630/lars-klingbeil-googles-torpedo-gegen-digitale-eu-souveranitat.html&#34; title=&#34;Lars Klingbeil – Googles Torpedo gegen Digitale EU-Souveränität?&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Lars Klingbeil – Googles Torpedo gegen Digitale EU-Souveränität?&lt;/a&gt;« für computerwoche.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zudem sollte dem Minister eigentlich auch aus wirtschaftlicher Sicht klar sein, dass die Milliardeninvestitionen Googles künftig kaum Steuern in die leeren Staatskassen spielen werden. Schließlich führt volkswirtschaftlich gesehen, die Nutzung digitaler Dienste von extraterritorialen Anbietern zu einem Außenhandelsbilanzdefizit, da die Wertschöpfung leicht aus Europa verschoben werden kann. Dass sie darin Meister sind, das haben Big Tech in der Vergangenheit bereits zur Genüge bewiesen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Von Heinrich Vaske in »<a href="https://www.computerwoche.de/article/4088630/lars-klingbeil-googles-torpedo-gegen-digitale-eu-souveranitat.html" title="Lars Klingbeil – Googles Torpedo gegen Digitale EU-Souveränität?" target="_blank" >Lars Klingbeil – Googles Torpedo gegen Digitale EU-Souveränität?</a>« für computerwoche.de</p>
<blockquote>
<p>Zudem sollte dem Minister eigentlich auch aus wirtschaftlicher Sicht klar sein, dass die Milliardeninvestitionen Googles künftig kaum Steuern in die leeren Staatskassen spielen werden. Schließlich führt volkswirtschaftlich gesehen, die Nutzung digitaler Dienste von extraterritorialen Anbietern zu einem Außenhandelsbilanzdefizit, da die Wertschöpfung leicht aus Europa verschoben werden kann. Dass sie darin Meister sind, das haben Big Tech in der Vergangenheit bereits zur Genüge bewiesen.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Stärker im Vergaberecht berücksichtigen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-23-staerker-im-vergaberecht-beruecksichtigen/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 06:56:46 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-23-staerker-im-vergaberecht-beruecksichtigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/google-zerschlagung-bundesregierung-zurueckhaltend&#34; title=&#34;Weimer-Vorstoß: Google-Zerschlagung: Bundesregierung zurückhaltend - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Weimer-Vorstoß: Google-Zerschlagung: Bundesregierung zurückhaltend&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein Sprecher des Digitalministeriums fügte hinzu, dass es erklärtes Ziel der Bundesregierung sei, die digitale Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. „Es ist in unserem eigenen Interesse, hier nicht abhängig zu sein von einzelnen Anbietern und wir verfolgen hier eine Reihe von Maßnahmen“, sagte der Sprecher. Deshalb müsse man eigene Kompetenzen aufbauen. Das gelinge nur, wenn man die Rahmenbedingungen für Innovationen verbessere. Die Bundesregierung betonte, dass man den Aspekt der digitalen Souveränität künftig stärker im Vergaberecht berücksichtigen wolle, um europäische Lösungen zu fördern.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/google-zerschlagung-bundesregierung-zurueckhaltend" title="Weimer-Vorstoß: Google-Zerschlagung: Bundesregierung zurückhaltend - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Weimer-Vorstoß: Google-Zerschlagung: Bundesregierung zurückhaltend</a>«</p>
<blockquote>
<p>Ein Sprecher des Digitalministeriums fügte hinzu, dass es erklärtes Ziel der Bundesregierung sei, die digitale Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. „Es ist in unserem eigenen Interesse, hier nicht abhängig zu sein von einzelnen Anbietern und wir verfolgen hier eine Reihe von Maßnahmen“, sagte der Sprecher. Deshalb müsse man eigene Kompetenzen aufbauen. Das gelinge nur, wenn man die Rahmenbedingungen für Innovationen verbessere. Die Bundesregierung betonte, dass man den Aspekt der digitalen Souveränität künftig stärker im Vergaberecht berücksichtigen wolle, um europäische Lösungen zu fördern.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Verzichtet Google</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-11-verzichtet-google/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 06:48:21 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-11-verzichtet-google/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Google-Cloud-ermoeglicht-kostenlosen-Wechsel-zu-anderen-Anbietern-in-der-EU-10640379.html?seite=all&#34; title=&#34;Google Cloud ermöglicht kostenlosen Wechsel zu anderen Anbietern in der EU&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Google Cloud ermöglicht kostenlosen Wechsel zu anderen Anbietern in der EU&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Google Cloud hat am Mittwoch den Dienst Data Transfer Essentials für Kunden in der EU und Großbritannien eingeführt. Damit können Kunden ihre Daten kostenlos aus der Cloud des US-Konzerns zu anderen Anbietern übertragen. Die neuen Grundlagen für Datentransfers gelten als Reaktion auf den EU Data Act, der Interoperabilität und Wahlfreiheit fördern soll. Obwohl die Verordnung es Cloud-Anbietern erlaubt, Kosten für solche Übertragungen an ihre Kunden weiterzugeben, verzichtet Google darauf.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Google-Cloud-ermoeglicht-kostenlosen-Wechsel-zu-anderen-Anbietern-in-der-EU-10640379.html?seite=all" title="Google Cloud ermöglicht kostenlosen Wechsel zu anderen Anbietern in der EU" target="_blank" >Google Cloud ermöglicht kostenlosen Wechsel zu anderen Anbietern in der EU</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Google Cloud hat am Mittwoch den Dienst Data Transfer Essentials für Kunden in der EU und Großbritannien eingeführt. Damit können Kunden ihre Daten kostenlos aus der Cloud des US-Konzerns zu anderen Anbietern übertragen. Die neuen Grundlagen für Datentransfers gelten als Reaktion auf den EU Data Act, der Interoperabilität und Wahlfreiheit fördern soll. Obwohl die Verordnung es Cloud-Anbietern erlaubt, Kosten für solche Übertragungen an ihre Kunden weiterzugeben, verzichtet Google darauf.</p>
</blockquote>
<p>Es ist keine große Geste von Google. Für den Konzern entstehen dabei kaum Kosten. Schließlich geht es um den Zugriff auf die eigenen Daten, nicht auf die von Google. Trotzdem überrascht die Entscheidung. Sie könnten eine Fluktuation damit mindern und zugleich neue Einnahmen schaffen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Dann sind wir hier am Ende</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-09-dann-sind-wir-hier-am-ende/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 06:08:56 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-09-dann-sind-wir-hier-am-ende/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn selbst die CDU erkennt, dass es Zeit ist, Know-how für digitale Unabhängigkeit aufzubauen und SAP für Delos dafür offen Kritik einstecken muss, dann gibt es Grund zur Hoffnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/brinkhaus-warnt-vor-vertrauen-in-us-techanbieter&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: Brinkhaus warnt vor Vertrauen in US-Techanbieter - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: Brinkhaus warnt vor Vertrauen in US-Techanbieter&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der digitalpolitische Sprecher warnte zudem davor, sich auf rechtliche Zusicherungen zu verlassen. „Das halte ich für sehr gefährlich, insbesondere im sicherheitsrelevanten Bereich“, sagte Brinkhaus. Auch die geplante Delos Cloud ist für den Unionspolitiker daher keine vertrauenswürdige Option: Wer eine souveräne Cloud baue, die auf Microsoft-Software basiere, könne so viele Verträge haben, wie er wolle und auch den Quellcode in Schweizer Safes hinterlegen. „Wenn Microsoft das Verbot kriegt, das Ganze weiterzuentwickeln, dann sind wir hier am Ende“, sagt Brinkhaus.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Wenn selbst die CDU erkennt, dass es Zeit ist, Know-how für digitale Unabhängigkeit aufzubauen und SAP für Delos dafür offen Kritik einstecken muss, dann gibt es Grund zur Hoffnung.</p>
<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/brinkhaus-warnt-vor-vertrauen-in-us-techanbieter" title="Digitale Souveränität: Brinkhaus warnt vor Vertrauen in US-Techanbieter - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Souveränität: Brinkhaus warnt vor Vertrauen in US-Techanbieter</a>«</p>
<blockquote>
<p>Der digitalpolitische Sprecher warnte zudem davor, sich auf rechtliche Zusicherungen zu verlassen. „Das halte ich für sehr gefährlich, insbesondere im sicherheitsrelevanten Bereich“, sagte Brinkhaus. Auch die geplante Delos Cloud ist für den Unionspolitiker daher keine vertrauenswürdige Option: Wer eine souveräne Cloud baue, die auf Microsoft-Software basiere, könne so viele Verträge haben, wie er wolle und auch den Quellcode in Schweizer Safes hinterlegen. „Wenn Microsoft das Verbot kriegt, das Ganze weiterzuentwickeln, dann sind wir hier am Ende“, sagt Brinkhaus.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitspolitischen Bedenken</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-19-sicherheitspolitischen-bedenken/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 22:09:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-19-sicherheitspolitischen-bedenken/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/cloud-air-gapped-sicherheitspolitiker-warnen-vor-bundeswehr-google-cloud-2508-199317.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Cloud Air-Gapped: Sicherheitspolitiker warnen vor Bundeswehr-Google-Cloud&lt;/a&gt;« für die Golem.de.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich teile die sicherheitspolitischen Bedenken und hoffe, dass das Vorhaben nochmals überdacht wird&amp;quot;, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter dem Handelsblatt. &amp;ldquo;Wir sollten beim Fähigkeitsaufbau, und dazu gehört auch die digitale Komponente, auf deutsche oder europäische Lösungen setzen, damit wir nicht geopolitisch erpressbar werden oder handlungsunfähig.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/cloud-air-gapped-sicherheitspolitiker-warnen-vor-bundeswehr-google-cloud-2508-199317.html" target="_blank" >Cloud Air-Gapped: Sicherheitspolitiker warnen vor Bundeswehr-Google-Cloud</a>« für die Golem.de.</p>
<blockquote>
<p>Ich teile die sicherheitspolitischen Bedenken und hoffe, dass das Vorhaben nochmals überdacht wird&quot;, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter dem Handelsblatt. &ldquo;Wir sollten beim Fähigkeitsaufbau, und dazu gehört auch die digitale Komponente, auf deutsche oder europäische Lösungen setzen, damit wir nicht geopolitisch erpressbar werden oder handlungsunfähig.&rdquo;</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Getrennt betrieben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-05-27-getrennt-betrieben/</link>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 20:04:18 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-05-27-getrennt-betrieben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/bundeswehr-cloud-bwi-und-google-cloud-kooperieren&#34; title=&#34;Bundeswehr-Cloud: BWI und Google Cloud kooperieren - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bundeswehr-Cloud: BWI und Google Cloud kooperieren&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben der BWI wird die Cloud-Lösung physisch vollständig von anderen Systemen und Netzwerken des Herstellers getrennt betrieben. Die Datenhoheit liege damit jederzeit bei der Bundeswehr, hieß es. Ziel sei es, höchste Anforderungen an Informationssicherheit zu erfüllen und gleichzeitig eine wirtschaftliche und skalierbare IT-Infrastruktur für militärische und administrative Anwendungen bereitzustellen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/bundeswehr-cloud-bwi-und-google-cloud-kooperieren" title="Bundeswehr-Cloud: BWI und Google Cloud kooperieren - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Bundeswehr-Cloud: BWI und Google Cloud kooperieren</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Nach Angaben der BWI wird die Cloud-Lösung physisch vollständig von anderen Systemen und Netzwerken des Herstellers getrennt betrieben. Die Datenhoheit liege damit jederzeit bei der Bundeswehr, hieß es. Ziel sei es, höchste Anforderungen an Informationssicherheit zu erfüllen und gleichzeitig eine wirtschaftliche und skalierbare IT-Infrastruktur für militärische und administrative Anwendungen bereitzustellen.</p>
</blockquote>
<p>Was ich hier nicht verstehe, ist, wie die Kontrolle über die eigenen Daten wirklich bei einem selbst bleiben soll, wenn es den Cloud Act gibt. Dieses Gesetz verpflichtet US-Unternehmen ja gerade nicht dazu, sicherzustellen, dass die Datenhoheit bei den Nutzern bleibt.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Pornofilter auf Betriebssysteme</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-18-pornofilter-auf-betriebssysteme/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 10:02:41 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-18-pornofilter-auf-betriebssysteme/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In dem Artikel »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Microsoft-Google-Co-Laender-haben-sich-mit-Pornofilter-voellig-verzettelt-10211175.html?seite=all&#34; title=&#34;Microsoft, Google &amp;amp; Co: Länder haben sich mit Pornofilter völlig verzettelt&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Microsoft, Google &amp;amp; Co: Länder haben sich mit Pornofilter völlig verzettelt&lt;/a&gt;« von Stefan Krempl geht es darum, dass die geplanten Pornofilter auf Betriebssystemen von deutschen Bundesländern heftig kritisiert werden. Tech-Riesen wie Microsoft und Google halten die Idee für technisch kaum umsetzbar, rechtlich fragwürdig und praktisch ein Desaster – bestehende Jugendschutzlösungen würden dadurch sogar schlechter. Der Artikel ist spannend, weil er zeigt, wie gut gemeinte Maßnahmen völlig an der Realität vorbeigehen und neue Probleme schaffen, anstatt Kinder wirklich zu schützen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>In dem Artikel »<a href="https://www.heise.de/news/Microsoft-Google-Co-Laender-haben-sich-mit-Pornofilter-voellig-verzettelt-10211175.html?seite=all" title="Microsoft, Google &amp; Co: Länder haben sich mit Pornofilter völlig verzettelt" target="_blank" >Microsoft, Google &amp; Co: Länder haben sich mit Pornofilter völlig verzettelt</a>« von Stefan Krempl geht es darum, dass die geplanten Pornofilter auf Betriebssystemen von deutschen Bundesländern heftig kritisiert werden. Tech-Riesen wie Microsoft und Google halten die Idee für technisch kaum umsetzbar, rechtlich fragwürdig und praktisch ein Desaster – bestehende Jugendschutzlösungen würden dadurch sogar schlechter. Der Artikel ist spannend, weil er zeigt, wie gut gemeinte Maßnahmen völlig an der Realität vorbeigehen und neue Probleme schaffen, anstatt Kinder wirklich zu schützen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Längst überfällige</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-30-laengst-ueberfaellige/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 19:55:13 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-30-laengst-ueberfaellige/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der folgende Abschnitt verdeutlicht, warum es klug und angemessen wäre, Chrome von Alphabet Inc. zu separieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jürgen Schmidt schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/meinung/Kommentar-Das-Chrome-Dilemma-10183322.html?seite=all&#34; title=&#34;Kommentar: Das Chrome-Dilemma&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Kommentar: Das Chrome-Dilemma&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und Google nutzt das schamlos aus, etwa indem sie die längst überfällige Ächtung von Third-Party-Cookies endlos hinauszögern. Oder indem sie Browser-interne APIs gezielt so verändern, dass Adblocker unter Chrome ihre Aufgabe nicht mehr vernünftig erledigen können. Da gibt es nichts zu diskutieren: Google missbraucht Chrome ganz offensichtlich, um das Anzeigengeschäft als seine munter sprudelnde Einnahmequelle zu schützen. Und es ist Aufgabe des Staates, dagegen etwas zu unternehmen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der folgende Abschnitt verdeutlicht, warum es klug und angemessen wäre, Chrome von Alphabet Inc. zu separieren.</p>
<p>Jürgen Schmidt schreibt in »<a href="https://www.heise.de/meinung/Kommentar-Das-Chrome-Dilemma-10183322.html?seite=all" title="Kommentar: Das Chrome-Dilemma" target="_blank" >Kommentar: Das Chrome-Dilemma</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Und Google nutzt das schamlos aus, etwa indem sie die längst überfällige Ächtung von Third-Party-Cookies endlos hinauszögern. Oder indem sie Browser-interne APIs gezielt so verändern, dass Adblocker unter Chrome ihre Aufgabe nicht mehr vernünftig erledigen können. Da gibt es nichts zu diskutieren: Google missbraucht Chrome ganz offensichtlich, um das Anzeigengeschäft als seine munter sprudelnde Einnahmequelle zu schützen. Und es ist Aufgabe des Staates, dagegen etwas zu unternehmen.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Kartellrechtlich untersucht</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-19-kartellrechtlich-untersucht/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 15:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-19-kartellrechtlich-untersucht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Entwicklungen in der Tech-Branche sind derzeit super spannend. Apple fühlt sich  durch die Vorgaben der EU unter Druck gesetzt. In den USA gibt es Bestrebungen zur Regulierung von Google und dessen Diensten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martin Holland schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Nach-Monopol-Urteil-US-Regierung-will-Google-und-Chrome-trennen-10051619.html?seite=all&#34; title=&#34;Nach Monopol-Urteil: US-Regierung will Google und Chrome trennen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Nach Monopol-Urteil: US-Regierung will Google und Chrome trennen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Sollte Google tatsächlich zum Verkauf von Chrome verpflichtet werden, würde das die Frage aufwerfen, welcher Konzern sich den Browser überhaupt leisten könnte. Bloomberg weist darauf hin, dass mögliche Interessenten, die über die nötige Kaufkraft verfügen, wie etwa Amazon, selbst kartellrechtlich untersucht werden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Entwicklungen in der Tech-Branche sind derzeit super spannend. Apple fühlt sich  durch die Vorgaben der EU unter Druck gesetzt. In den USA gibt es Bestrebungen zur Regulierung von Google und dessen Diensten.</p>
<p>Martin Holland schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Nach-Monopol-Urteil-US-Regierung-will-Google-und-Chrome-trennen-10051619.html?seite=all" title="Nach Monopol-Urteil: US-Regierung will Google und Chrome trennen" target="_blank" >Nach Monopol-Urteil: US-Regierung will Google und Chrome trennen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Sollte Google tatsächlich zum Verkauf von Chrome verpflichtet werden, würde das die Frage aufwerfen, welcher Konzern sich den Browser überhaupt leisten könnte. Bloomberg weist darauf hin, dass mögliche Interessenten, die über die nötige Kaufkraft verfügen, wie etwa Amazon, selbst kartellrechtlich untersucht werden.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Einschließlich Google</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-16-einschliesslich-google/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 10:21:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-16-einschliesslich-google/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe großen Respekt vor der Schwarz-Gruppe und ihrer &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=Xqy5xZ2NIco&amp;amp;pp=ygUKc2Nod2Fyei1pdA%3D%3D&#34; title=&#34;Warum sich Lidl gerade für immer verändert&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;beeindruckend schnellen Positionierung im IT-Markt&lt;/a&gt; – das erfordert definitiv eine hohe Kompetenz. Allerdings hat mich die folgende Aussage ziemlich irritiert: Wie möchte man wirklich sicherstellen, dass Google keinen Zugriff auf die Daten hat?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Przemyslaw Szymanski schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/cloud-schwarz-gruppe-kooperiert-umfassend-mit-google-2411-190802.html&#34; title=&#34;Cloud: Schwarz Gruppe kooperiert umfassend mit Google&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Cloud: Schwarz Gruppe kooperiert umfassend mit Google&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bei der Lösung unter dem Dach der Schwartz Gruppe wird Stackit, die Cloudeinheit von Schwarz Digits, lokalen Speicherplatz für den Google Workspace bereitstellen und eine Verschlüsselungslösung für Kunden anbieten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ich habe großen Respekt vor der Schwarz-Gruppe und ihrer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Xqy5xZ2NIco&amp;pp=ygUKc2Nod2Fyei1pdA%3D%3D" title="Warum sich Lidl gerade für immer verändert" target="_blank" >beeindruckend schnellen Positionierung im IT-Markt</a> – das erfordert definitiv eine hohe Kompetenz. Allerdings hat mich die folgende Aussage ziemlich irritiert: Wie möchte man wirklich sicherstellen, dass Google keinen Zugriff auf die Daten hat?</p>
<p>Przemyslaw Szymanski schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/cloud-schwarz-gruppe-kooperiert-umfassend-mit-google-2411-190802.html" title="Cloud: Schwarz Gruppe kooperiert umfassend mit Google" target="_blank" >Cloud: Schwarz Gruppe kooperiert umfassend mit Google</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Bei der Lösung unter dem Dach der Schwartz Gruppe wird Stackit, die Cloudeinheit von Schwarz Digits, lokalen Speicherplatz für den Google Workspace bereitstellen und eine Verschlüsselungslösung für Kunden anbieten.</p>
<p>So entstehe eine sichere Lösung für Effizienz am Arbeitsplatz, betonte die Schwarz Gruppe. Damit werde der Zugriff durch Dritte, einschließlich Google selbst, verhindert. Die Daten der Kunden würden innerhalb der Europäischen Union verbleiben.</p>
</blockquote>
<p>Wer die Hoheit über den Sourcecode hat, hat auch die Kontrolle über die Daten – dabei spielt es keine Rolle, wo diese abgelegt sind oder wie gut sie verschlüsselt werden. Denn wer die Anwendung steuert, hat zwangsläufig Zugriff auf die Daten. Am Ende müssen Dateien immer les- und schreibbar sein, sonst könnten sie ja nicht im Browser bearbeitet werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Kleinen, zeitlich begrenzten Test</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-14-kleinen-zeitlich-begrenzten-test/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 20:05:20 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-14-kleinen-zeitlich-begrenzten-test/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Andreas Knobloch schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Google-laesst-gegenueber-Verlagen-in-der-EU-die-Muskeln-spielen-10034578.html?seite=all&#34; title=&#34;Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google demonstriert gegenüber Verlegern, Regulierungsbehörden und der Nachrichtenleserschaft Stärke, indem er alle Nachrichtenartikel von in der Europäischen Union (EU) ansässigen Verlagen aus seinen Suchergebnissen entfernt. Das kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag an. Google selbst spricht von einem &amp;ldquo;kleinen, zeitlich begrenzten Test&amp;rdquo;. Dieser solle die Auswirkungen auf den Datenverkehr und die Suchergebnisse zeigen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Andreas Knobloch schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Google-laesst-gegenueber-Verlagen-in-der-EU-die-Muskeln-spielen-10034578.html?seite=all" title="Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU" target="_blank" >Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google demonstriert gegenüber Verlegern, Regulierungsbehörden und der Nachrichtenleserschaft Stärke, indem er alle Nachrichtenartikel von in der Europäischen Union (EU) ansässigen Verlagen aus seinen Suchergebnissen entfernt. Das kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag an. Google selbst spricht von einem &ldquo;kleinen, zeitlich begrenzten Test&rdquo;. Dieser solle die Auswirkungen auf den Datenverkehr und die Suchergebnisse zeigen.</p>
</blockquote>
<p>Das klingt für mich nach Erpressung. Glücklicherweise wird bereits an einer <a href="https://betterweb.qwant.com/en/2024/11/08/ecosia-and-qwant-join-forces-to-develop-european-search-index/" target="_blank" >europäischen Alternative</a> gearbeitet.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ein Viertel</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-30-ein-viertel/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:30:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-30-ein-viertel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-google-erzeugt-ein-viertel-seines-codes-mit-ki-2410-190320.html&#34; title=&#34;Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-google-erzeugt-ein-viertel-seines-codes-mit-ki-2410-190320.html" title="Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI" target="_blank" >Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>SynthID</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-24-synthid/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:12:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-24-synthid/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Google hat als erster KI-Anbieter ein System zur Erkennung von KI-generierten Inhalten mittels unsichbaren Fingerabdruck eingeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Weiß schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/SynthID-Google-macht-sein-Wasserzeichen-fuer-KI-Inhalte-verfuegbar-9992511.html?seite=all&#34; title=&#34;SynthID: Google macht sein Wasserzeichen für KI-Inhalte verfügbar&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;SynthID: Google macht sein Wasserzeichen für KI-Inhalte verfügbar&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In einem kurzen Beitrag bei X kündigt Google DeepMind an, SynthID Open-Source zur Verfügung stellen zu wollen. Dabei handelt es sich um eine Art Wasserzeichen für KI-Inhalte – sowohl Texte als auch Bilder, Videos und Audio können so gekennzeichnet werden. SynthID ist kostenlos für Entwickler und Unternehmen. Neben dem Schaffen von Wasserzeichen soll es auch helfen können, KI-Inhalte zu entdecken.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Google hat als erster KI-Anbieter ein System zur Erkennung von KI-generierten Inhalten mittels unsichbaren Fingerabdruck eingeführt.</p>
<p>Eva-Maria Weiß schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/SynthID-Google-macht-sein-Wasserzeichen-fuer-KI-Inhalte-verfuegbar-9992511.html?seite=all" title="SynthID: Google macht sein Wasserzeichen für KI-Inhalte verfügbar" target="_blank" >SynthID: Google macht sein Wasserzeichen für KI-Inhalte verfügbar</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>In einem kurzen Beitrag bei X kündigt Google DeepMind an, SynthID Open-Source zur Verfügung stellen zu wollen. Dabei handelt es sich um eine Art Wasserzeichen für KI-Inhalte – sowohl Texte als auch Bilder, Videos und Audio können so gekennzeichnet werden. SynthID ist kostenlos für Entwickler und Unternehmen. Neben dem Schaffen von Wasserzeichen soll es auch helfen können, KI-Inhalte zu entdecken.</p>
</blockquote>
<p>Ich bin überzeugt, dass es bald ein Tool geben wird, das erkennen kann, welche möglicherweise unlizenzierten Medien als Quellenmaterial zum Trainieren eines Modells genutzt wurden.</p>
<p>Warum bin ich mir so sicher? Weil in diesem Bereich viel Geld steckt. Es eröffnen sich Möglichkeiten, Abmahnungen auszusprechen und Urheberrechtsverletzungen geltend zu machen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Drittanbieter-Apps im Google Play Store</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-08-drittanbieter-apps-im-google-play-store/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:36:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-08-drittanbieter-apps-im-google-play-store/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Gericht hat entschieden, dass Google seinen Android App-Store &lt;a href=&#34;https://www.theverge.com/policy/2024/10/7/24243316/epic-google-permanent-injunction-ruling-third-party-stores&#34; title=&#34;Google must crack open Android for third-party stores, rules Epic judge&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;für die Konkurrenz öffnen muss&lt;/a&gt;, indem es Drittanbieter-Apps im Google Play Store zulässt und alternative App-Stores dort vertreibt, wodurch Googles Monopolstellung im Android-Markt verringert werden soll.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Gericht hat entschieden, dass Google seinen Android App-Store <a href="https://www.theverge.com/policy/2024/10/7/24243316/epic-google-permanent-injunction-ruling-third-party-stores" title="Google must crack open Android for third-party stores, rules Epic judge" target="_blank" >für die Konkurrenz öffnen muss</a>, indem es Drittanbieter-Apps im Google Play Store zulässt und alternative App-Stores dort vertreibt, wodurch Googles Monopolstellung im Android-Markt verringert werden soll.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Zehnmal höher</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-02-zehnmal-hoeher/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 10:02:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-02-zehnmal-hoeher/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel von Eva-Maria Weiß gestoßen: »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/ChatGPTs-Stromverbrauch-Zehnmal-mehr-als-bei-Google-9852126.html?seite=all&#34; title=&#34;ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google&lt;/a&gt;«. In ihrem Artikel auf heise.de wird behauptet, dass der Stromverbrauch von ChatGPT zehnmal höher ist als der von Google.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings wird auch deutlich, dass diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist. Viele der Angaben und Daten sind recht vage und nicht eindeutig belegt.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Ich bin gerade auf einen interessanten Artikel von Eva-Maria Weiß gestoßen: »<a href="https://www.heise.de/news/ChatGPTs-Stromverbrauch-Zehnmal-mehr-als-bei-Google-9852126.html?seite=all" title="ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google" target="_blank" >ChatGPTs Stromverbrauch: Zehnmal mehr als bei Google</a>«. In ihrem Artikel auf heise.de wird behauptet, dass der Stromverbrauch von ChatGPT zehnmal höher ist als der von Google.</p>
<p>Allerdings wird auch deutlich, dass diese Aussage mit Vorsicht zu genießen ist. Viele der Angaben und Daten sind recht vage und nicht eindeutig belegt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>18 Seekabel</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-08-18-seekabel/</link>
      <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 06:42:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-08-18-seekabel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/glasfaser-nur-18-seekabel-verbinden-australien-mit-der-welt-2408-187832.html&#34; title=&#34;Glasfaser: Nur 18 Seekabel verbinden Australien mit der Welt&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Glasfaser: Nur 18 Seekabel verbinden Australien mit der Welt&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;18 Seekabel übertragen 99 Prozent des australischen Datenverkehrs mit anderen Kontinenten, berichtet das Magazin SubmarineNetworks.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wieder was gelernt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/glasfaser-nur-18-seekabel-verbinden-australien-mit-der-welt-2408-187832.html" title="Glasfaser: Nur 18 Seekabel verbinden Australien mit der Welt" target="_blank" >Glasfaser: Nur 18 Seekabel verbinden Australien mit der Welt</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>18 Seekabel übertragen 99 Prozent des australischen Datenverkehrs mit anderen Kontinenten, berichtet das Magazin SubmarineNetworks.</p>
</blockquote>
<p>Wieder was gelernt.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Teil des Internets unzugänglich</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-19-teil-des-internets-unzugaenglich/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 21:55:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-19-teil-des-internets-unzugaenglich/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jess Weatherbed schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.theverge.com/2024/7/19/24201734/google-url-link-shortening-service-shut-down-support&#34; title=&#34;Google’s shortened links will stop working next year vom 19.07.24, 11:40&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Google’s shortened links will stop working next year&lt;/a&gt;« für theverge.com&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;If you ever used Google’s URL shortening service goo.gl before it was shut down in 2019, be warned — those links will stop working on August 25th, 2025&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es ist bekannt, dass Google gelegentlich Dienste einstellt, die durchaus beliebt waren. Diesmal trifft es den URL-Verkürzer goo.gl, der häufig genutzt wurde. Mit dessen Verschwinden wird ein weiterer Teil des Internets unzugänglich. Danke, Google.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Jess Weatherbed schreibt in »<a href="https://www.theverge.com/2024/7/19/24201734/google-url-link-shortening-service-shut-down-support" title="Google’s shortened links will stop working next year vom 19.07.24, 11:40" target="_blank" >Google’s shortened links will stop working next year</a>« für theverge.com</p>
<blockquote>
<p>If you ever used Google’s URL shortening service goo.gl before it was shut down in 2019, be warned — those links will stop working on August 25th, 2025</p>
</blockquote>
<p>Es ist bekannt, dass Google gelegentlich Dienste einstellt, die durchaus beliebt waren. Diesmal trifft es den URL-Verkürzer goo.gl, der häufig genutzt wurde. Mit dessen Verschwinden wird ein weiterer Teil des Internets unzugänglich. Danke, Google.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Rechte an Inhalten online zu verwalten</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-05-10-rechte-an-inhalten-online-zu-verwalten/</link>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 06:02:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-05-10-rechte-an-inhalten-online-zu-verwalten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eva-Maria Weiß schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/OpenAI-will-robots-txt-ersetzen-Media-Manager-fuer-Creator-Urheber-Verlage-9712201.html?seite=all&#34; title=&#34;OpenAI will robots.txt ersetzen – Media Manager für Creator, Urheber, Verlage&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;OpenAI will robots.txt ersetzen – Media Manager für Creator, Urheber, Verlage&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bisher regelt robots.txt-Datei, welche Crawler eine Seite zulässt. Diese nutzen dann die gefundenen Informationen für beispielsweise die Google-Suche, aber auch für das Training von KI-Modellen. OpenAI will diese Datei nun ersetzen. Der Media Manager sei geeigneter, die Rechte an Inhalten online zu verwalten. Bis 2025 will das Unternehmen ihre Version einsatzbereit haben.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Eva-Maria Weiß schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/OpenAI-will-robots-txt-ersetzen-Media-Manager-fuer-Creator-Urheber-Verlage-9712201.html?seite=all" title="OpenAI will robots.txt ersetzen – Media Manager für Creator, Urheber, Verlage" target="_blank" >OpenAI will robots.txt ersetzen – Media Manager für Creator, Urheber, Verlage</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Bisher regelt robots.txt-Datei, welche Crawler eine Seite zulässt. Diese nutzen dann die gefundenen Informationen für beispielsweise die Google-Suche, aber auch für das Training von KI-Modellen. OpenAI will diese Datei nun ersetzen. Der Media Manager sei geeigneter, die Rechte an Inhalten online zu verwalten. Bis 2025 will das Unternehmen ihre Version einsatzbereit haben.</p>
</blockquote>
<p>Es ist nachvollziehbar, dass die Verwendung von <code>robots.txt</code> im Kontext sozialer Netzwerke als unzureichend betrachtet wird. Im Betrieb einer Webseite hat sich dagegen die <code>robot.txt</code> dank ihrer Simplizität als effektivstes Tool bewährt. Ich bezweifle dass es großes Interesse geben wird, den Media Manager von openAI nutzen zu wollen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>      
  </channel>
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