Kartellrechtlich untersucht

Die Entwicklungen in der Tech-Branche sind derzeit super spannend. Apple fühlt sich durch die Vorgaben der EU unter Druck gesetzt. In den USA gibt es Bestrebungen zur Regulierung von Google und dessen Diensten. Martin Holland schreibt in »Nach Monopol-Urteil: US-Regierung will Google und Chrome trennen« für heise.de Sollte Google tatsächlich zum Verkauf von Chrome verpflichtet werden, würde das die Frage aufwerfen, welcher Konzern sich den Browser überhaupt leisten könnte. Bloomberg weist darauf hin, dass mögliche Interessenten, die über die nötige Kaufkraft verfügen, wie etwa Amazon, selbst kartellrechtlich untersucht werden. ...

19. November 2024 · 1 Minute · 89 Wörter

Einschließlich Google

Ich habe großen Respekt vor der Schwarz-Gruppe und ihrer beeindruckend schnellen Positionierung im IT-Markt – das erfordert definitiv eine hohe Kompetenz. Allerdings hat mich die folgende Aussage ziemlich irritiert: Wie möchte man wirklich sicherstellen, dass Google keinen Zugriff auf die Daten hat? Przemyslaw Szymanski schreibt in »Cloud: Schwarz Gruppe kooperiert umfassend mit Google« für golem.de Bei der Lösung unter dem Dach der Schwartz Gruppe wird Stackit, die Cloudeinheit von Schwarz Digits, lokalen Speicherplatz für den Google Workspace bereitstellen und eine Verschlüsselungslösung für Kunden anbieten. ...

16. November 2024 · 1 Minute · 176 Wörter

Kleinen, zeitlich begrenzten Test

Andreas Knobloch schreibt in »Google demonstriert seine Macht gegenüber Zeitungsverlagen in der EU« für heise.de Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google demonstriert gegenüber Verlegern, Regulierungsbehörden und der Nachrichtenleserschaft Stärke, indem er alle Nachrichtenartikel von in der Europäischen Union (EU) ansässigen Verlagen aus seinen Suchergebnissen entfernt. Das kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag an. Google selbst spricht von einem “kleinen, zeitlich begrenzten Test”. Dieser solle die Auswirkungen auf den Datenverkehr und die Suchergebnisse zeigen. ...

14. November 2024 · 1 Minute · 85 Wörter

Ein Viertel

Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück. Mike Faust schreibt in »Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI« für golem.de Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024. ...

30. Oktober 2024 · 1 Minute · 100 Wörter

SynthID

Google hat als erster KI-Anbieter ein System zur Erkennung von KI-generierten Inhalten mittels unsichbaren Fingerabdruck eingeführt. Eva-Maria Weiß schreibt in »SynthID: Google macht sein Wasserzeichen für KI-Inhalte verfügbar« für heise.de In einem kurzen Beitrag bei X kündigt Google DeepMind an, SynthID Open-Source zur Verfügung stellen zu wollen. Dabei handelt es sich um eine Art Wasserzeichen für KI-Inhalte – sowohl Texte als auch Bilder, Videos und Audio können so gekennzeichnet werden. SynthID ist kostenlos für Entwickler und Unternehmen. Neben dem Schaffen von Wasserzeichen soll es auch helfen können, KI-Inhalte zu entdecken. ...

24. Oktober 2024 · 1 Minute · 139 Wörter