Tatsächlich erreichbar sein

Im Impressum von Google war bisher zwar eine E-Mail angegeben, aber wenn man diese angeschrieben hat, hat Google einem geantwortet, dass die Mailadresse nicht aktiv abgefragt wird. Damit ist nun Schluss. Das Berliner Kammergericht bestätigte in seinem Urteil eine Entscheidung des Landgerichts Berlin vom September 2014, wonach Google über eine im Impressum seiner Webseiten genannte E-Mail-Adresse tatsächlich erreichbar sein muss und nicht in automatisierten E-Mails antworten darf, über diese Adresse nicht erreichbar zu sein. Das Urteil vom 23. November 2017 war in dieser Woche bekanntgeworden (Az.: 12U 124/14). – Friedhelm Greis ...

29. April 2018 · 1 Minute · 91 Wörter

OK Kuchen

Die Verbraucherzentrale NRW ist nicht gerade für ihre schnellen Reaktionen bekannt. So kritisiert sie aktuell, dass smarte Lautsprecher wie Google Home nicht nur auf ok Google, sondern auch ähnliche Wortlaute wie ok Kuchen hören und aufgeweckt werden. Das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale NRW stellte fest, dass auch ein „OK Kuchen“ oder ein simples „OK gut“ ausreicht, um den Assistenten aufzuwecken. Durchaus alltägliche Wörter. Abermals hat das Marktwächter-Team auch Amazons Assistentin Alexa überprüft – sie reagiert ebenfalls auf ähnliche Sprachbefehle und hört auf ein „Alexandra“. Ein genuscheltes „Ham wa schon“ verstand Alexa als „Amazon“, ein „Gecko“ als „Echo“. Manchmal reagierte die übereifrige Assistentin auch völlig willkürlich. – Daniel Berger ...

13. März 2018 · 1 Minute · 232 Wörter

Etwa vier bis fünf Jahre voraus

Wie Google & Co. Deutschlands Autobauer überholen Mit Standgas in die Zukunft → Damit ist das Unternehmen den Deutschen etwa vier bis fünf Jahre voraus. Da die Entwicklungszeit eines neuen Automodells bei rund sechs Jahren liegt, heißt das, dass der wirkliche Startschuss für die Elektrifizierung der Flotte in Wolfsburg, München und Stuttgart erst im vergangenen Jahr gegeben wurde.

20. November 2017 · 1 Minute · 58 Wörter

Hyperlinkstruktur des Internets zu demontieren

Digitale Suche : Google verschlingt das Internet → Doch könnte auch der Versuch dahinterstecken, sukzessive die Hyperlinkstruktur des Internets zu demontieren und den Informationsverkehr im Netz zu dominieren. Ich möchte behaupten, dass schon jetzt viele nicht mehr wissen, was Hyperlinks sind. Ich denke, in einer nicht sehr weiten Zukunft klicken wir eben nur noch Buttons und werden von App zu App geschickt. Das Netz, wie wir es heute kennen, hat keine Zukunft.

31. August 2017 · 1 Minute · 72 Wörter

0,375 Cent

Gema und Google streiten weiter über YouTube → Die Gema hat nun ein offizielles Schlichtungsverfahren beantragt. Dafür hat sie die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt eingeschaltet. Das Amt ist bei Auseinandersetzungen über Urheberrechtsangelegenheiten in Deutschland laut Gesetz für eine neutrale Klärung und Prüfung zuständig. Es soll prüfen, ob die von der Gema geforderte Mindestvergütung angemessen ist. Die Gema fordert eine Per-Stream-Minimumvergütung von 0,375 Cent.– zeit.de 0,375 Cent pro aufgerufenen Stream finde ich tatsächlich gar nicht so hoch. Um ein vernünftiges Urteil bilden zu können, benötigt man die Information, was Google im Durchschnitt pro aufgerufenen Stream an Werbung verdient.

10. Januar 2013 · 1 Minute · 99 Wörter