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    <title>hardware on maik.io</title>
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    <description>Recent content in hardware on maik.io</description>
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    <item>
      <title>Ausstieg aus der Cloud erschwert</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-09-ausstieg-aus-der-cloud-erschwert/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:32:05 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-09-ausstieg-aus-der-cloud-erschwert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jürgen Geuter beschreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/verteuerte-hardware-ki-konzerne-versperren-den-weg-aus-der-cloud-2603-206158.html&#34; title=&#34;Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Verteuerte Hardware: KI-Konzerne verhindern den Ausstieg aus der Cloud&lt;/a&gt;« bei Golem ein Szenario, das wie eine Verschwörungstheorie wirkt. Demnach kaufen große Tech-Konzerne den Markt für KI-Hardware leer, während Unternehmen und öffentliche Einrichtungen unabhängiger werden wollen. So werde der Ausstieg aus der Cloud erschwert.
Auch wenn hier möglicherweise mehrere Entwicklungen zusammenfallen, ist der Kern der Beobachtung nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist, welche Konsequenzen daraus folgen sollen. Sollen lokale Chipfertiger die Lösung sein?
Dass Souveränitätvorhaben auf Chipebene brechen, ist seit Längerem Konsens. Kurzfristig lässt sich das kaum ändern. Entweder sinkt die Nachfrage der KI-Unternehmen, etwa wenn die Blase platzt oder die Hersteller bauen ihre Kapazitäten aus.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Jürgen Geuter beschreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/verteuerte-hardware-ki-konzerne-versperren-den-weg-aus-der-cloud-2603-206158.html" title="Golem" target="_blank" >Verteuerte Hardware: KI-Konzerne verhindern den Ausstieg aus der Cloud</a>« bei Golem ein Szenario, das wie eine Verschwörungstheorie wirkt. Demnach kaufen große Tech-Konzerne den Markt für KI-Hardware leer, während Unternehmen und öffentliche Einrichtungen unabhängiger werden wollen. So werde der Ausstieg aus der Cloud erschwert.
Auch wenn hier möglicherweise mehrere Entwicklungen zusammenfallen, ist der Kern der Beobachtung nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist, welche Konsequenzen daraus folgen sollen. Sollen lokale Chipfertiger die Lösung sein?
Dass Souveränitätvorhaben auf Chipebene brechen, ist seit Längerem Konsens. Kurzfristig lässt sich das kaum ändern. Entweder sinkt die Nachfrage der KI-Unternehmen, etwa wenn die Blase platzt oder die Hersteller bauen ihre Kapazitäten aus.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Marktbeherrschenden LLM-Anbietern</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-07-marktbeherrschenden-llm-anbietern/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 20:30:41 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-07-marktbeherrschenden-llm-anbietern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://bmds.bund.de/fileadmin/BMDS/Dokumente/Publikationen/CDR_Anlage_1_Digitale_Souveraenitaet_LLMs_final.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität und große Sprachmodelle in der Bundesverwaltung&lt;/a&gt;« des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) und ÖFIT zeigt, wie LLMs souverän genutzt werden können. Ziel ist es, Abhängigkeiten zu reduzieren und europäische KI zu stärken.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ziel sollte sein, eine dauerhafte Unabhängigkeit von marktbeherrschenden LLM-Anbietern zu erreichen und die Leistungsfähigkeit der europäischen KI-Landschaft zu präsentieren.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Studie zeigt, dass digitale Souveränität auch bei KI-Modellen erreichbar ist. Voraussetzung dafür sind politischer Wille und die Einsicht, dass dafür Ausgaben notwendig werden.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://bmds.bund.de/fileadmin/BMDS/Dokumente/Publikationen/CDR_Anlage_1_Digitale_Souveraenitaet_LLMs_final.pdf" target="_blank" >Digitale Souveränität und große Sprachmodelle in der Bundesverwaltung</a>« des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) und ÖFIT zeigt, wie LLMs souverän genutzt werden können. Ziel ist es, Abhängigkeiten zu reduzieren und europäische KI zu stärken.</p>
<blockquote>
<p>Ziel sollte sein, eine dauerhafte Unabhängigkeit von marktbeherrschenden LLM-Anbietern zu erreichen und die Leistungsfähigkeit der europäischen KI-Landschaft zu präsentieren.</p>
</blockquote>
<p>Die Studie zeigt, dass digitale Souveränität auch bei KI-Modellen erreichbar ist. Voraussetzung dafür sind politischer Wille und die Einsicht, dass dafür Ausgaben notwendig werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>12 Monate überleben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-13-12-monate-ueberleben/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:54:27 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-13-12-monate-ueberleben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Axel Kannenberg schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Digitale-Souveraenitaet-Fehlanzeige-Abhaengigkeit-von-USA-und-China-steigt-11077217.html?seite=all&#34; title=&#34;Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Debatte um digitale Souveränität bleibt die deutsche Wirtschaft stark von IT aus den USA und China abhängig. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor, laut der sich 9 von 10 der befragten Unternehmen als abhängig von IT aus dem Ausland bezeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Folgende Aussage ist auch interessant.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Axel Kannenberg schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Digitale-Souveraenitaet-Fehlanzeige-Abhaengigkeit-von-USA-und-China-steigt-11077217.html?seite=all" title="Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt" target="_blank" >Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Trotz der Debatte um digitale Souveränität bleibt die deutsche Wirtschaft stark von IT aus den USA und China abhängig. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor, laut der sich 9 von 10 der befragten Unternehmen als abhängig von IT aus dem Ausland bezeichnen.</p>
</blockquote>
<p>Folgende Aussage ist auch interessant.</p>
<blockquote>
<p>Die deutschen Unternehmen könnten nach eigenen Angaben derzeit im Durchschnitt lediglich 12 Monate überleben, sollten sie die Technologien oder Services nicht mehr aus den USA beziehen können – mit Blick auf China wären es sogar nur 11 Monate.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Reverse Engineering ist weitverbreitet</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-07-18-reverse-engineering-ist-weitverbreitet/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 19:31:48 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-07-18-reverse-engineering-ist-weitverbreitet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Maximilian Voigt schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Die-Entwickler-des-Open-Source-Lautsprechers-Teufel-Mynd-im-Interview-10490607.html?seite=all&#34; title=&#34;Teufel-Entwickler: Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen | heise online&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Teufel-Entwickler: &amp;ldquo;Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen&amp;rdquo;&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es braucht Mut, um so ein Projekt anzugehen, aber es gibt eigentlich keine Ausreden, es nicht zu tun. Ich würde also mitgeben: Es geht. Es geht von der Haftung, es geht technisch. Und die Ängste, die sonst im Raum stehen, wie vor der Gefahr, dass jemand das Produkt kopieren könnte, denen kann ich nur entgegenstellen: Wenn jemand ein Produkt kopieren möchte, dann geht das auch ohne die offen zugängliche Dokumentation. Reverse Engineering ist weitverbreitet. Es dauert vielleicht etwas länger, aber verhindern kann ich das trotzdem nicht.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Maximilian Voigt schreibt in »<a href="https://www.heise.de/hintergrund/Die-Entwickler-des-Open-Source-Lautsprechers-Teufel-Mynd-im-Interview-10490607.html?seite=all" title="Teufel-Entwickler: Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen | heise online" target="_blank" >Teufel-Entwickler: &ldquo;Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen&rdquo;</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Es braucht Mut, um so ein Projekt anzugehen, aber es gibt eigentlich keine Ausreden, es nicht zu tun. Ich würde also mitgeben: Es geht. Es geht von der Haftung, es geht technisch. Und die Ängste, die sonst im Raum stehen, wie vor der Gefahr, dass jemand das Produkt kopieren könnte, denen kann ich nur entgegenstellen: Wenn jemand ein Produkt kopieren möchte, dann geht das auch ohne die offen zugängliche Dokumentation. Reverse Engineering ist weitverbreitet. Es dauert vielleicht etwas länger, aber verhindern kann ich das trotzdem nicht.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Wahrscheinlich auch weiter</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-06-24-wahrscheinlich-auch-weiter/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 06:58:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-06-24-wahrscheinlich-auch-weiter/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Daniel AJ Sokolov schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Deepseek-soll-heimlich-Chinas-Volksarmee-helfen-10456869.html?seite=all&#34; title=&#34;Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen - heise.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Einerseits versucht Deepseek laut dem Bericht, über Briefkastenfirmen im Ausland US-Sanktionen gegen die Volksrepublik zu umgehen. Andererseits reiche Deepseek Daten über seine Nutzer sowie Statistiken freizügig an chinesische Geheimdienste weiter. &amp;ldquo;Nach unserem Wissensstand hat Deepseek willentlich Chinas Militär- und Geheimdienstunterfangen unterstützt und wird das wahrscheinlich auch weiter tun&amp;rdquo;, zitiert die Nachrichtenagentur den Beamten aus dem US-Außenministerium, ohne seinen Namen zu nennen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Daniel AJ Sokolov schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Deepseek-soll-heimlich-Chinas-Volksarmee-helfen-10456869.html?seite=all" title="Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen - heise.de" target="_blank" >Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Einerseits versucht Deepseek laut dem Bericht, über Briefkastenfirmen im Ausland US-Sanktionen gegen die Volksrepublik zu umgehen. Andererseits reiche Deepseek Daten über seine Nutzer sowie Statistiken freizügig an chinesische Geheimdienste weiter. &ldquo;Nach unserem Wissensstand hat Deepseek willentlich Chinas Militär- und Geheimdienstunterfangen unterstützt und wird das wahrscheinlich auch weiter tun&rdquo;, zitiert die Nachrichtenagentur den Beamten aus dem US-Außenministerium, ohne seinen Namen zu nennen.</p>
</blockquote>
<p>Überrasschung! Daten, die wir in ein kostenloses LLM eingeben, werden ausgelesen und weitergegeben. Aus meiner Sicht ist das erst der Anfang. Auch bei kostenpflichtigen LLMs wird es künftig so sein, dass Nutzerdaten verarbeitet werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis gesponserte Inhalte und Werbung eingeblendet werden. Meistens werden dabei nicht die eigentlichen Kundendaten, sondern nur Metadaten weitergegeben. Die Art der Monetarisierung bleibt also überall ähnlich. Egal ob bei Apps, Spielen, Videostreaming oder LLMs.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Fragile Lösungen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-03-28-fragile-loesungen/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 08:24:31 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-03-28-fragile-loesungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine Frage zum Wochenende, die zum nachdenken anregt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Martin Thielecke schreibt in »&lt;a href=&#34;https://mthie.com/kuenstliche-fragilitaet.html&#34; title=&#34;Künstliche Fragilität&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Künstliche Fragilität&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Warum also halsen wir uns ständig neue fragile Lösungen auf?&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Eine Frage zum Wochenende, die zum nachdenken anregt.</p>
<p>Martin Thielecke schreibt in »<a href="https://mthie.com/kuenstliche-fragilitaet.html" title="Künstliche Fragilität" target="_blank" >Künstliche Fragilität</a>«</p>
<blockquote>
<p>Warum also halsen wir uns ständig neue fragile Lösungen auf?</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Deutlich weniger Hardware-Ressourcen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-01-27-deutlich-weniger-hardware-ressourcen/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 18:40:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-01-27-deutlich-weniger-hardware-ressourcen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kim Rixecker schreibt in »&lt;a href=&#34;https://t3n.de/news/deepseek-r1-chatgpt-china-ki-1670140&#34; title=&#34;Deepseek überholt OpenAI und schickt Chipaktien auf Talfahrt: Das steckt dahinter&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deepseek überholt OpenAI und schickt Chipaktien auf Talfahrt: Das steckt dahinter&lt;/a&gt;« für t3n.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Statt also alle 671 Milliarden Parameter zu verwenden, kommen bei der Ausführung nur 37 Milliarden zum Einsatz. Das benötigt entsprechend deutlich weniger Hardware-Ressourcen und liefert dennoch überzeugende Ergebnisse.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das Ganze erinnert stark an das Wettrüsten um die erste bemannte Mondlandung in den 1960ern. Damals standen sich die USA und die Sowjetunion gegenüber, heute sind es die USA und China.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Kim Rixecker schreibt in »<a href="https://t3n.de/news/deepseek-r1-chatgpt-china-ki-1670140" title="Deepseek überholt OpenAI und schickt Chipaktien auf Talfahrt: Das steckt dahinter" target="_blank" >Deepseek überholt OpenAI und schickt Chipaktien auf Talfahrt: Das steckt dahinter</a>« für t3n.de</p>
<blockquote>
<p>Statt also alle 671 Milliarden Parameter zu verwenden, kommen bei der Ausführung nur 37 Milliarden zum Einsatz. Das benötigt entsprechend deutlich weniger Hardware-Ressourcen und liefert dennoch überzeugende Ergebnisse.</p>
</blockquote>
<p>Das Ganze erinnert stark an das Wettrüsten um die erste bemannte Mondlandung in den 1960ern. Damals standen sich die USA und die Sowjetunion gegenüber, heute sind es die USA und China.</p>
<p>Russlands Aktivitäten auf diesem Feld sind derzeit unklar – vermutlich haben sie momentan andere Prioritäten. Europa spielt auf dem Markt zurzeit kaum eine Rolle. Ein Zusammenschluss ähnlich zur ESA (European Space Agency) wäre menier Ansicht nachnotwendig, um überhaupt wieder Anschluss zu finden.</p>
<p>Interessant ist, dass all dies geschieht, obwohl noch nicht einmal klar ist, ob es jemals gelingen wird, künstlicher Intelligenz ihre Halluzinationen auszutreiben und sie dazu zu bringen, mehr als nur wohlklingenden Unsinn zu produzieren. Vielleicht ist das alles aber auch ein Bluff, und DeepSeek ist gar nicht so leistungsfähig, wie es scheint.</p>
<p>Am Ende bleibt das hier eine Sammlung loser Gedanken – eine Anregung zum Nachdenken oder ein kleiner Anlass zum Schmunzeln.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Zeit für Computeraufgaben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-23-mehr-zeit-fuer-computeraufgaben/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 16:34:52 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-23-mehr-zeit-fuer-computeraufgaben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Generative Künstliche Intelligenz wird oft als Lösung präsentiert, um digitale Büroarbeit effizienter zu gestalten und wertvolle Zeit einzusparen. Doch eine &lt;a href=&#34;https://download.intel.com/newsroom/2024/client-computing/ai-pc-productivity-112024-report.pdf&#34; title=&#34;Reclaim Your Day: The Impact of AI PCs on Productivity&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;von Intel durchgeführte Studie&lt;/a&gt; zeigt, dass diese Vision noch nicht überall Realität ist: Befragte Nutzer, die an einem KI-PC mit NPU (Neural Processing Unit) arbeiten, benötigten teilweise mehr Zeit für Computeraufgaben als Nutzer herkömmlicher Geräte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Befragung von 6.000 Personen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien – ohne Unterscheidung zwischen privater und beruflicher Nutzung – verdeutlicht zudem eine erhebliche Bildungslücke. Obwohl KI-PCs vielversprechend erscheinen, mangelt es oft an Wissen darüber, wie diese Technologie sinnvoll angewendet werden kann.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Generative Künstliche Intelligenz wird oft als Lösung präsentiert, um digitale Büroarbeit effizienter zu gestalten und wertvolle Zeit einzusparen. Doch eine <a href="https://download.intel.com/newsroom/2024/client-computing/ai-pc-productivity-112024-report.pdf" title="Reclaim Your Day: The Impact of AI PCs on Productivity" target="_blank" >von Intel durchgeführte Studie</a> zeigt, dass diese Vision noch nicht überall Realität ist: Befragte Nutzer, die an einem KI-PC mit NPU (Neural Processing Unit) arbeiten, benötigten teilweise mehr Zeit für Computeraufgaben als Nutzer herkömmlicher Geräte.</p>
<p>Die Befragung von 6.000 Personen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien – ohne Unterscheidung zwischen privater und beruflicher Nutzung – verdeutlicht zudem eine erhebliche Bildungslücke. Obwohl KI-PCs vielversprechend erscheinen, mangelt es oft an Wissen darüber, wie diese Technologie sinnvoll angewendet werden kann.</p>
<p>Die Ergebnisse bestätigen meine Wahrnehmung, ich glaube schon, dass es sinnvolle Anwendungsgebieten für KI im Sinne von neuronalen Netzen gibt, aber sie sind ganz sicher nicht dass Allheilmittel, das uns allen Wohlstand bringt. Viel mehr befinden wir uns in einer Hypeblase sie irgendwann platzen wird. Im Anschluss kann man noch mal prüfen, wo KI echte Mehrwerte bieten kann.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bjorn CyberViking</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-19-bjorn-cyberviking/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 19:45:58 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-19-bjorn-cyberviking/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor etwa &lt;a href=&#34;https://www.reddit.com/r/pwnagotchi/comments/1d76chf/bjorn_cyberviking_updates_teasing/?show=original&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;sechs Monaten&lt;/a&gt; wurde das Projekt angekündigt, und seitdem verfolge ich gespannt das &lt;a href=&#34;https://www.reddit.com/r/Bjorn_CyberViking/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Reddit von Bjorn Cyberviking&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern war es endlich so weit: Ich hatte alle Teile beisammen, um die &lt;a href=&#34;https://github.com/infinition/Bjorn&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Alpha-Version&lt;/a&gt; seines kleinen Wikingers zu installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://images.unsplash.com/photo-1732038096162-d7b3dcfbeb35?crop=entropy&amp;amp;cs=tinysrgb&amp;amp;fit=max&amp;amp;fm=jpg&amp;amp;ixid=M3w2NjYyNTZ8MHwxfGFsbHwxfHx8fHx8Mnx8MTczMjAzODM1M3w&amp;amp;ixlib=rb-4.0.3&amp;amp;q=80&amp;amp;w=1080&#34; alt=&#34;Bjorn CyberViking&#34;  /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gadget bietet schon eine reihe an Funktionen. Es kann aktive Hosts und offene Ports im Netzwerk erkennen, Schwachstellen-Scans mit Tools wie Nmap durchführen und sogar Brute-Force-Angriffe auf Dienste wie FTP, SSH, SMB, RDP, Telnet und SQL starten. Außerdem ermöglicht es das Extrahieren von Daten aus angreifbaren Diensten.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Vor etwa <a href="https://www.reddit.com/r/pwnagotchi/comments/1d76chf/bjorn_cyberviking_updates_teasing/?show=original" target="_blank" >sechs Monaten</a> wurde das Projekt angekündigt, und seitdem verfolge ich gespannt das <a href="https://www.reddit.com/r/Bjorn_CyberViking/" target="_blank" >Reddit von Bjorn Cyberviking</a>.</p>
<p>Gestern war es endlich so weit: Ich hatte alle Teile beisammen, um die <a href="https://github.com/infinition/Bjorn" target="_blank" >Alpha-Version</a> seines kleinen Wikingers zu installieren.</p>
<p><img loading="lazy" src="https://images.unsplash.com/photo-1732038096162-d7b3dcfbeb35?crop=entropy&amp;cs=tinysrgb&amp;fit=max&amp;fm=jpg&amp;ixid=M3w2NjYyNTZ8MHwxfGFsbHwxfHx8fHx8Mnx8MTczMjAzODM1M3w&amp;ixlib=rb-4.0.3&amp;q=80&amp;w=1080" alt="Bjorn CyberViking"  />
</p>
<p>Das Gadget bietet schon eine reihe an Funktionen. Es kann aktive Hosts und offene Ports im Netzwerk erkennen, Schwachstellen-Scans mit Tools wie Nmap durchführen und sogar Brute-Force-Angriffe auf Dienste wie FTP, SSH, SMB, RDP, Telnet und SQL starten. Außerdem ermöglicht es das Extrahieren von Daten aus angreifbaren Diensten.</p>
<p>Alle Aktionen werden in Echtzeit sowohl auf einem e-Paper-Display als auch über ein Webinterface angezeigt.</p>
<p>Die Weihnachtszeit steht vor der Tür – die Zeit, in der die Nerds traditionell die IT-Probleme der Familie lösen. Warum also nicht den kleinen Wikinger gleich mitlaufen lassen? Während man Druckerprobleme behebt und veraltete Router neu konfiguriert, kann das Gadget unauffällig das Heimnetzwerk scannen, Schwachstellen aufspüren und potenzielle Sicherheitslücken sichtbar machen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>spsgsb auf Github</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-14-spsgsb-auf-github/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 19:54:11 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-14-spsgsb-auf-github/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ich erfahren habe, dass Spotify den Car Thing eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass man die Hardware dennoch sinnvoll nutzen kann. Spotify hat vorbildlich das nötige Material bereitgestellt, um eine Nachnutzung zu ermöglichen. Es wäre großartig, wenn alle Hersteller so transparent wären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/car-thing-spotify-gadget-dank-open-source-nicht-voellig-nutzlos-2411-190786.html&#34; title=&#34;Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Spotify-Gadget dank Open Source nicht völlig nutzlos&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass Spotify den Uboot- und Kernelcode ohne Ankündigung unter dem Namen spsgsb auf Github veröffentlichte. Als Grund, warum dies nicht öffentlich gemacht wurde, nennt Jeff die Hardware des Car Thing.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Seit ich erfahren habe, dass Spotify den Car Thing eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass man die Hardware dennoch sinnvoll nutzen kann. Spotify hat vorbildlich das nötige Material bereitgestellt, um eine Nachnutzung zu ermöglichen. Es wäre großartig, wenn alle Hersteller so transparent wären.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/car-thing-spotify-gadget-dank-open-source-nicht-voellig-nutzlos-2411-190786.html" title="Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Spotify-Gadget dank Open Source nicht völlig nutzlos</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Hinzu kommt, dass Spotify den Uboot- und Kernelcode ohne Ankündigung unter dem Namen spsgsb auf Github veröffentlichte. Als Grund, warum dies nicht öffentlich gemacht wurde, nennt Jeff die Hardware des Car Thing.</p>
</blockquote>
<p>In der Zwischenzeit halte ich weiterhin Ausschau nach einem solchen Gerät.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Seien die gleichen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-22-seien-die-gleichen/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:36:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-22-seien-die-gleichen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Hinblick auf digitale Souveränität ist es zwar empfehlenswert, Software und Datenbanken auf lokaler Hardware zu betreiben, doch für viele Unternehmen erweist sich die Nutzung der Cloud als wirtschaftlich vorteilhafter. 37signals hat den mutigen Schritt gewagt, die Cloud zu verlassen, und zieht daraus ein positives Fazit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moritz Förster schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Raus-aus-der-Cloud-Der-Eigenbetrieb-rechnet-sich-mehr-als-gedacht-9990467.html?seite=all&#34; title=&#34;Eigene Server statt AWS: Deutlich niedrigere Kosten, keine versteckten Gebühren&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Eigene Server statt AWS: Deutlich niedrigere Kosten, keine versteckten Gebühren&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Im Hinblick auf digitale Souveränität ist es zwar empfehlenswert, Software und Datenbanken auf lokaler Hardware zu betreiben, doch für viele Unternehmen erweist sich die Nutzung der Cloud als wirtschaftlich vorteilhafter. 37signals hat den mutigen Schritt gewagt, die Cloud zu verlassen, und zieht daraus ein positives Fazit.</p>
<p>Moritz Förster schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Raus-aus-der-Cloud-Der-Eigenbetrieb-rechnet-sich-mehr-als-gedacht-9990467.html?seite=all" title="Eigene Server statt AWS: Deutlich niedrigere Kosten, keine versteckten Gebühren" target="_blank" >Eigene Server statt AWS: Deutlich niedrigere Kosten, keine versteckten Gebühren</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Im Hinblick aufs Personal gibt er an, dass noch immer das gleiche Team die Infrastruktur administrieren könne; zur befürchteten Aufblähung sei es nicht gekommen. Unerwartet viele IT-Management-Aufgaben seien die gleichen wie beim Cloud-Betrieb.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Kein offener Standard</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-18-kein-offener-standard-copy/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 06:55:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-18-kein-offener-standard-copy/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Video »&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=Z4urWpW2GHc&#34; title=&#34;Die dunkle Seite von HDMI von Hit oder Shit&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Die dunkle Seite von HDMI&lt;/a&gt;« von &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/@HitoderShit&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Hit oder Shit&lt;/a&gt; erfährt man interessante Details: HDMI ist kein offener Standard, und Hersteller müssen für jedes Gerät eine Lizenz erwerben. DisplayPort hingegen ist technisch weiterentwickelt und als offener Standard frei verfügbar. Sehr aufschlussreich!&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der HDMI Stecker ist sowas wie ein &amp;ldquo;Standard&amp;rdquo; unter den Anschlüssen. Alle Geräte unterstützen HDMI und irgendwie haben wir das auch nie so richtig hinterfragt. Aber jetzt wo Alternativen wie Display-Port immer normaler werden, kommen wir erst drauf was wirklich hinter HDMI steckt. Eine Lobby, finanziert durch Gebühren für jeden eingebauten HDMI Stecker.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Im Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z4urWpW2GHc" title="Die dunkle Seite von HDMI von Hit oder Shit" target="_blank" >Die dunkle Seite von HDMI</a>« von <a href="https://www.youtube.com/@HitoderShit" target="_blank" >Hit oder Shit</a> erfährt man interessante Details: HDMI ist kein offener Standard, und Hersteller müssen für jedes Gerät eine Lizenz erwerben. DisplayPort hingegen ist technisch weiterentwickelt und als offener Standard frei verfügbar. Sehr aufschlussreich!</p>
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<p>Der HDMI Stecker ist sowas wie ein &ldquo;Standard&rdquo; unter den Anschlüssen. Alle Geräte unterstützen HDMI und irgendwie haben wir das auch nie so richtig hinterfragt. Aber jetzt wo Alternativen wie Display-Port immer normaler werden, kommen wir erst drauf was wirklich hinter HDMI steckt. Eine Lobby, finanziert durch Gebühren für jeden eingebauten HDMI Stecker.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
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      <title>Raspberry Pi AI Kit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-06-04-raspberry-pi-ai-kit/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 22:44:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-06-04-raspberry-pi-ai-kit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Raspberry Pi Ltd. hat kürzlich die Einführung ihres »&lt;a href=&#34;https://www.raspberrypi.com/products/ai-kit/&#34; title=&#34;Buy a Raspberry Pi AI Kit – Raspberry Pi&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Raspberry Pi AI Kit&lt;/a&gt;« bekannt gegeben. Dieses beinhaltet ein M.2 HAT+ mit einem Hailo-8L KI-Beschleunigermodul. Es harmoniert perfekt mit dem Raspberry Pi 5 und zielt darauf ab, sowohl Privatnutzern als auch Forschern die Entwicklung von KI-Anwendungen zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Existenz von Beschleunigermodulen seit etlichen Jahren, sehe ich diese Ankündigung als bemerkenswert an. Der Gebrauch von KI-Chips ist in einem überschaubaren Bereich, wobei die meisten Aufgaben auf der GPU berechnet werden. Ich bin zuversichtlich, dass die progressiv kreative Community rund um den Raspberry Pi hier Anwendungsfälle ermitteln wird, wo ein solcher Chip deutlich effizienter arbeitet als eine dedizierte Grafikkarte.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Die Raspberry Pi Ltd. hat kürzlich die Einführung ihres »<a href="https://www.raspberrypi.com/products/ai-kit/" title="Buy a Raspberry Pi AI Kit – Raspberry Pi" target="_blank" >Raspberry Pi AI Kit</a>« bekannt gegeben. Dieses beinhaltet ein M.2 HAT+ mit einem Hailo-8L KI-Beschleunigermodul. Es harmoniert perfekt mit dem Raspberry Pi 5 und zielt darauf ab, sowohl Privatnutzern als auch Forschern die Entwicklung von KI-Anwendungen zu ermöglichen.</p>
<p>Trotz der Existenz von Beschleunigermodulen seit etlichen Jahren, sehe ich diese Ankündigung als bemerkenswert an. Der Gebrauch von KI-Chips ist in einem überschaubaren Bereich, wobei die meisten Aufgaben auf der GPU berechnet werden. Ich bin zuversichtlich, dass die progressiv kreative Community rund um den Raspberry Pi hier Anwendungsfälle ermitteln wird, wo ein solcher Chip deutlich effizienter arbeitet als eine dedizierte Grafikkarte.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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      <title>Mainframe</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-04-30-mainframe/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 08:07:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-04-30-mainframe/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Uwe Graf schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/60-jahre-mainframe-laengst-nicht-am-ende-2404-184635.html&#34; title=&#34;60 Jahre Mainframe: Längst nicht am Ende - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;60 Jahre Mainframe: Längst nicht am Ende&lt;/a&gt;« für Golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;IBM wird weiterhin stark in seine Mainframe-Systeme investieren. Ein großer Teil dieser Investitionen geht in die Einführung von Open-Source-Software wie Linux, Git und Python. Darüber hinaus kaufte IBM den größten Player auf dem Markt, Red Hat, für 34 Milliarden US-Dollar.
Insgesamt sind Mainframes ein unverzichtbarer Bestandteil vieler geschäftskritischer Anwendungen und bieten eine solide Grundlage für die Verarbeitung großer Datenmengen und Transaktionen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Uwe Graf schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/60-jahre-mainframe-laengst-nicht-am-ende-2404-184635.html" title="60 Jahre Mainframe: Längst nicht am Ende - Golem.de" target="_blank" >60 Jahre Mainframe: Längst nicht am Ende</a>« für Golem.de</p>
<blockquote>
<p>IBM wird weiterhin stark in seine Mainframe-Systeme investieren. Ein großer Teil dieser Investitionen geht in die Einführung von Open-Source-Software wie Linux, Git und Python. Darüber hinaus kaufte IBM den größten Player auf dem Markt, Red Hat, für 34 Milliarden US-Dollar.
Insgesamt sind Mainframes ein unverzichtbarer Bestandteil vieler geschäftskritischer Anwendungen und bieten eine solide Grundlage für die Verarbeitung großer Datenmengen und Transaktionen.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>No longer</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-04-29-no-longer/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 19:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-04-29-no-longer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gab bedeutende Modifikationen bei RHEL 8.10 und 9.40. Treiber für veraltete Hardware wird im Kernel ausgeschaltet. Das ist für dich erst mal unproblematisch. Aber Red Hat hat eine Anpassung implementiert, die eine spätere Reaktivierung verhindert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ELRepo schreibt in »&lt;a href=&#34;https://elrepoproject.blogspot.com/2024/04/some-elrepo-kmod-packages-will-no.html&#34; title=&#34;Some elrepo kmod packages will no longer be available for RHEL 8.10 and 9.4&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Some elrepo kmod packages will no longer be available for RHEL 8.10 and 9.4&lt;/a&gt;« auf elrepoproject.blogspot.com&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;The way that Red Hat have implemented these changes in the 8.10 and 9.4 releases means that the ELRepo Project will no longer be able to re-enable device IDs in our kmod packages for devices that have been disabled in the RHEL kernel.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Es gab bedeutende Modifikationen bei RHEL 8.10 und 9.40. Treiber für veraltete Hardware wird im Kernel ausgeschaltet. Das ist für dich erst mal unproblematisch. Aber Red Hat hat eine Anpassung implementiert, die eine spätere Reaktivierung verhindert.</p>
<p>ELRepo schreibt in »<a href="https://elrepoproject.blogspot.com/2024/04/some-elrepo-kmod-packages-will-no.html" title="Some elrepo kmod packages will no longer be available for RHEL 8.10 and 9.4" target="_blank" >Some elrepo kmod packages will no longer be available for RHEL 8.10 and 9.4</a>« auf elrepoproject.blogspot.com</p>
<blockquote>
<p>The way that Red Hat have implemented these changes in the 8.10 and 9.4 releases means that the ELRepo Project will no longer be able to re-enable device IDs in our kmod packages for devices that have been disabled in the RHEL kernel.</p>
</blockquote>
<p>Diese Nachricht wirft Probleme auf. Dank vielfältiger Linux-Distributionen können wir funktionsfähige Hardware länger nutzen, statt sie vorzeitig zu entsorgen. Dies schont die Umwelt und ermöglicht Zugriff auf kostengünstige Hardware. Darüber hinaus verstößt Red Hat möglicherweise gegen eine der vier Open-Source-Freiheiten<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup>. Die freie Nutzbarkeit von Software darf nicht künstlich beschränkt sein.</p>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p>Definition der <a href="https://fsfe.org/freesoftware/freesoftware.de.html" target="_blank" >vier Freiheiten</a> durch die FSFE.&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Plattform Atlas eingestellt</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-04-16-plattform-atlas-eingestellt/</link>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 20:42:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-04-16-plattform-atlas-eingestellt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der Technikwelt ist Boston Dynamics für seine fortschrittlichen humanoiden und tierähnlichen Roboter bekannt, wie den zweibeinigen Atlas und den vierbeinigen Spot. Diese Roboter bewegen sich geschickt in komplexen Umgebungen und halten auch bei Störungen das Gleichgewicht. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 als Ausgründung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und hatte verschiedene Eigentümer wie Google, Softbank und zuletzt die Hyundai Motor Group.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wurde die Plattform Atlas eingestellt, die fast ein Jahrzehnt lang existierte. Es wird vermutet, dass Atlas nicht direkt kommerzialisiert werden konnte wie andere Produkte des Unternehmens. &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=-9EM5_VFlt8&#34; title=&#34;Farewell to HD Atlas&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Zum Abschied wurde ein Video zusammengestellt&lt;/a&gt;, das Atlas bei einigen beeindruckenden und unterhaltsamen Bewegungen zeigt.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>In der Technikwelt ist Boston Dynamics für seine fortschrittlichen humanoiden und tierähnlichen Roboter bekannt, wie den zweibeinigen Atlas und den vierbeinigen Spot. Diese Roboter bewegen sich geschickt in komplexen Umgebungen und halten auch bei Störungen das Gleichgewicht. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 als Ausgründung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und hatte verschiedene Eigentümer wie Google, Softbank und zuletzt die Hyundai Motor Group.</p>
<p>Nun wurde die Plattform Atlas eingestellt, die fast ein Jahrzehnt lang existierte. Es wird vermutet, dass Atlas nicht direkt kommerzialisiert werden konnte wie andere Produkte des Unternehmens. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-9EM5_VFlt8" title="Farewell to HD Atlas" target="_blank" >Zum Abschied wurde ein Video zusammengestellt</a>, das Atlas bei einigen beeindruckenden und unterhaltsamen Bewegungen zeigt.</p>
<p><strong>Update:</strong> Tot geglaubte leben länger. Atlas kehrt zurück. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=29ECwExc-_M" target="_blank" >Verbessert, futuristisch und komplett elektrifiziert</a></p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>My First Mac</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-01-24-my-first-mac/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 22:01:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-01-24-my-first-mac/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; src=&#34;https://cdsassets.apple.com/live/I2F2FLC5/mac/powermacg4.240x240.png#center&#34; alt=&#34;Power Mac G4&#34;  /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum &lt;a href=&#34;https://www.theverge.com/24048479/apple-mac-40-anniversary&#34; title=&#34;The Mac turns 40 — and keeps on moving&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;40. Geburtstag des Apple Macs&lt;/a&gt; haben viele Leute&lt;sup id=&#34;fnref:1&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:1&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; im Internet über ihre ersten Erfahrungen mit dem Mac berichtet. Ich möchte mich dem anschließen und erzählen, wie es bei mir war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein erster Mac war ein gebrauchter &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Power_Mac_G4&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Power Mac G4&lt;/a&gt;, den ich auf eBay gekauft habe. Eigentlich hatte ich schon einen leistungsstarken PC mit Windows XP. Aber ich war neugierig, was es außer Windows und Linux noch gibt. Nach nur wenigen Monaten habe ich meinen 3.2 GHz schnelleren Windows-PC verkauft und saß nur noch vor meinem Mac mit 400 Megahertz. Dort habe ich gelernt, mit Photoshop umzugehen, und mir einen iPod sowie eine gebrauchte Spiegelreflexkamera zugelegt.
Das war eine aufregende Zeit, in der ich viel über Unix, die Shell und die Anpassung des Betriebssystems gelernt habe. Ich habe sogar das kleine Apple-Logo oben links in der Ecke gegen ein buntes Retro-Apple-Logo ausgetauscht, ohne dass das System jemals abgestürzt ist.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p><img loading="lazy" src="https://cdsassets.apple.com/live/I2F2FLC5/mac/powermacg4.240x240.png#center" alt="Power Mac G4"  />
</p>
<p>Zum <a href="https://www.theverge.com/24048479/apple-mac-40-anniversary" title="The Mac turns 40 — and keeps on moving" target="_blank" >40. Geburtstag des Apple Macs</a> haben viele Leute<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup> im Internet über ihre ersten Erfahrungen mit dem Mac berichtet. Ich möchte mich dem anschließen und erzählen, wie es bei mir war.</p>
<p>Mein erster Mac war ein gebrauchter <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Power_Mac_G4" target="_blank" >Power Mac G4</a>, den ich auf eBay gekauft habe. Eigentlich hatte ich schon einen leistungsstarken PC mit Windows XP. Aber ich war neugierig, was es außer Windows und Linux noch gibt. Nach nur wenigen Monaten habe ich meinen 3.2 GHz schnelleren Windows-PC verkauft und saß nur noch vor meinem Mac mit 400 Megahertz. Dort habe ich gelernt, mit Photoshop umzugehen, und mir einen iPod sowie eine gebrauchte Spiegelreflexkamera zugelegt.
Das war eine aufregende Zeit, in der ich viel über Unix, die Shell und die Anpassung des Betriebssystems gelernt habe. Ich habe sogar das kleine Apple-Logo oben links in der Ecke gegen ein buntes Retro-Apple-Logo ausgetauscht, ohne dass das System jemals abgestürzt ist.</p>
<p>Vielleicht ist das der Grund, warum ich macOS so liebe. Es ist ein stabiles Unix-basiertes Betriebssystem, das auch noch gut aussieht und einfach zu bedienen ist, ohne mich einzuschränken. Wenn ich erweiterte Einstellungen suche, finde ich sie meistens nicht über die normale Benutzeroberfläche, sondern vielleicht über einen Befehl in der Kommandozeile, aber sie sind vorhanden.
Keine Windows- oder Linux-Version war in den letzten Jahren so stabil wie macOS. Und selbst wenn mein System mal abgestürzt ist, wusste ich, dass ich immer ein Time Machine-Backup habe – etwas, das kein anderer Betriebssystemhersteller so leicht macht wie Apple.</p>
<p>Auch wenn ich das Gefühl habe, dass sich macOS in den letzten Jahren mehr und mehr verschließt, bleibt es trotzdem mein bevorzugtes Betriebssystem.
Ich wünschte mir nur, es gäbe eine Linux-Distribution, die genauso hübsch<sup id="fnref:2"><a href="#fn:2" class="footnote-ref" role="doc-noteref">2</a></sup> und stabil ist wie macOS seit Jahren.</p>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p><a href="https://mastodon.social/@iphoneblog/111812260812155162#" target="_blank" >Alex</a>, <a href="https://wormsandviruses.com/2024/01/my-first-macintosh/" target="_blank" >Jack</a>,
<a href="https://marcel.io/posts/my-first-mac" target="_blank" >Marcel</a>, <a href="https://niklasbarning.de/2024/01/25/mein-erster-mac/" target="_blank" >Niklas</a>, <a href="https://knuspermagier.de/posts/2024/my-first-mac" target="_blank" >Philipp</a>, <a href="https://christowski.de/blog/2024/01/my-first-mac/" target="_blank" >Christoph</a>, <a href="https://maurice-renck.de/de/blog/2024/40-jahre-mac" target="_blank" >Maurice</a>&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
<li id="fn:2">
<p>Bevor es jemand vorschlägt: Elementary mag zwar schick aussehen, aber ich habe es schon mehrmals zum Absturz gebracht.&#160;<a href="#fnref:2" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Lose data</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-01-07-lost-data/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 21:50:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-01-07-lost-data/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es wurde festgestellt, dass die Spielekarten des Nintendo 3DS und der Nintendo Switch aufgrund ihres Architekturdesigns über einen längeren Zeitraum hinweg Daten verlieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir und warum beschreibt &lt;a href=&#34;https://dragon.style/@kistaro/111706733652061084&#34; title=&#34;Kistaro Windrider (@kistaro@dragon.style)&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Kistaro Windrider auf Mastodon&lt;/a&gt; wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nintendo Switch and Nintendo 3DS cartridges use NAND flash for storage , not mask ROMs. Like all Flash memory, they &amp;ldquo;leak&amp;rdquo; charge over time and eventually lose data.
The Switch and 3DS card reader tells game cards to &amp;ldquo;refresh&amp;rdquo; themselves periodically. gbatemp.net/threads/nintendo-s…
But, some users are reporting cartridges already dying, especially ones they haven&amp;rsquo;t used for years. I wonder which of mine already don&amp;rsquo;t work.
Just a reminder that you don&amp;rsquo;t own any data you can&amp;rsquo;t back up. Buying physical cartridges and game cards isn&amp;rsquo;t enough if they&amp;rsquo;re using technology that inevitably deteriorates over time.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Es wurde festgestellt, dass die Spielekarten des Nintendo 3DS und der Nintendo Switch aufgrund ihres Architekturdesigns über einen längeren Zeitraum hinweg Daten verlieren können.</p>
<p>Wir und warum beschreibt <a href="https://dragon.style/@kistaro/111706733652061084" title="Kistaro Windrider (@kistaro@dragon.style)" target="_blank" >Kistaro Windrider auf Mastodon</a> wie folgt:</p>
<blockquote>
<p>Nintendo Switch and Nintendo 3DS cartridges use NAND flash for storage , not mask ROMs. Like all Flash memory, they &ldquo;leak&rdquo; charge over time and eventually lose data.
The Switch and 3DS card reader tells game cards to &ldquo;refresh&rdquo; themselves periodically. gbatemp.net/threads/nintendo-s…
But, some users are reporting cartridges already dying, especially ones they haven&rsquo;t used for years. I wonder which of mine already don&rsquo;t work.
Just a reminder that you don&rsquo;t own any data you can&rsquo;t back up. Buying physical cartridges and game cards isn&rsquo;t enough if they&rsquo;re using technology that inevitably deteriorates over time.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Most Famous LED Factory</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-11-13-most-famous-led-factory/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 22:30:58 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-11-13-most-famous-led-factory/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Fast jeder ist bekannt mit LEDs und die meisten haben auch schon von RGB-LEDs gehört. Es handelt sich hierbei um kleine Leuchtkörper, die ein breites Spektrum an Farben wiedergeben können. Beim genaueren Betrachten ist erkennbar, dass jede einzelne LED mit einem winzigen Microchip ausgestattet ist. Doch wie werden diese Bauteile hergestellt? Scotty Allen, bekannt unter dem Namen @strangeparts auf YouTube, enthüllt den genauen Prozess in seinem faszinierenden Video »&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=pMjhJ9kcaU4&#34; title=&#34;China&amp;#39;s Most Famous LED Factory: A Glimpse Inside&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Inside the World’s Most Famous LED Factory - in China&lt;/a&gt;«.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Fast jeder ist bekannt mit LEDs und die meisten haben auch schon von RGB-LEDs gehört. Es handelt sich hierbei um kleine Leuchtkörper, die ein breites Spektrum an Farben wiedergeben können. Beim genaueren Betrachten ist erkennbar, dass jede einzelne LED mit einem winzigen Microchip ausgestattet ist. Doch wie werden diese Bauteile hergestellt? Scotty Allen, bekannt unter dem Namen @strangeparts auf YouTube, enthüllt den genauen Prozess in seinem faszinierenden Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pMjhJ9kcaU4" title="China&#39;s Most Famous LED Factory: A Glimpse Inside" target="_blank" >Inside the World’s Most Famous LED Factory - in China</a>«.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>AVM steht vor dem Verkauf</title>
      <link>https://maik.io/notes/2023-09-14-avm-steht-vor-dem-verkauf/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 21:16:13 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2023-09-14-avm-steht-vor-dem-verkauf/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Arno Schütze und Christof Kerkmann schreiben in »&lt;a href=&#34;https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/elektronik-fritzbox-hersteller-avm-steht-vor-dem-verkauf/29391430.html#09&#34; title=&#34;Elektronik: Fritzbox-Hersteller AVM steht vor dem Verkauf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Elektronik: Fritzbox-Hersteller AVM steht vor dem Verkauf&lt;/a&gt;« für handelsblatt.com&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Hersteller von Netzwerktechnik erzielte im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz von 620 Millionen Euro, ein Plus von neun Prozent. Der Betriebsgewinn lag nach Einschätzung in Finanzkreisen bei 80 bis 90 Millionen Euro. Die Bewertung des Unternehmens könnte zwischen 750 Millionen und einer Milliarde Euro liegen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Arno Schütze und Christof Kerkmann schreiben in »<a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/elektronik-fritzbox-hersteller-avm-steht-vor-dem-verkauf/29391430.html#09" title="Elektronik: Fritzbox-Hersteller AVM steht vor dem Verkauf" target="_blank" >Elektronik: Fritzbox-Hersteller AVM steht vor dem Verkauf</a>« für handelsblatt.com</p>
<blockquote>
<p>Der Hersteller von Netzwerktechnik erzielte im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz von 620 Millionen Euro, ein Plus von neun Prozent. Der Betriebsgewinn lag nach Einschätzung in Finanzkreisen bei 80 bis 90 Millionen Euro. Die Bewertung des Unternehmens könnte zwischen 750 Millionen und einer Milliarde Euro liegen.</p>
</blockquote>
<p>Ich hoffe der Plan der Gründer geht auf und ACM bleibt als deutsches Produkt eigenständig.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>      
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