Creepy little spy

Roomba’s Next Big Step Is Selling Maps of Your Home to the Highest Bidder → Now, the device’s makers plan to sell that data to smart home device manufacturers, turning the friendly robot into a creeping, creepy little spy. Update: Folgendes Statement hat iRobot noch nachgereicht. iRobot hat keinerlei Pläne, Daten zu verkaufen. Für iRobot ist die Sicherheit der Daten seiner Kunden besonders wichtig, einschließlich derjenigen Daten, die von Netzwerkprodukten gesammelt werden. Daten werden nicht an Dritte verkauft. Ohne Einwilligungserklärung der Kunden werden keine Daten mit Dritten geteilt. ...

23. Juli 2017 · 1 Minute · 118 Wörter

Apple vermissen

CIA: AirPort und Time Capsule sind zu sicher für unsere Hacker → Was die Hardware betrifft, sind die Tools der CIA wenig wählerisch – Router von Asus, Belkin, Buffalo, Dell, DLink, Linksys, Motorola, Netgear, Senao und US Robotics funktionieren. Wer gut aufgepasst hat, wird vollkommen zurecht Apple vermissen, denn AirPort und die Time Capsule stehen ausdrücklich nicht mit auf der Liste. AVM ist übrigens auch nicht dabei.

15. Juni 2017 · 1 Minute · 67 Wörter

1 Prozent

Tesla Autopilot: “Radfahrer werden sterben”, sagt eine Expertin → Das von ihr gefahrene Model S habe nur etwa 30% der anderen Autos (!) erkannt, bei Radfahrern sei die Erkennungsrate noch wesentlich geringer ausgefallen. Gerade einmal 1% der Zweiradfahrer habe der Tesla Autopilot als solche klassifiziert, schreibt die Wissenschaftlerin in ihrem umfangreichen Beitrag. In einer Welt von Tesla möchte man kein Fahrrad fahren.

7. Juni 2017 · 1 Minute · 62 Wörter
Ein veröffentlichtes Foto

Foto vom 17. April 2015

19,78 Euro

Caschy für Caschys Blog: Der Computer-Hersteller Dell verlangte für gekaufte Computer in seinem Online-Store eine Gebühr für die Vorinstallation des Browsers Firefox. Im UK-Shop des Anbieters konnten Kunden für die Summe von 16,25 Pfund – umgerechnet 19,78 Euro – die Vorinstallation des Browsers in Auftrag geben. Mozilla wurde auf diesen Umstand angesprochen und sah darin die Markenrechte verletzt, da niemand Firefox verkaufen dürfe. Unfassbar, wie schäbig man versucht, mit null Aufwand dem Verbraucher Geld aus den Taschen zu ziehen. Es hätte nur noch getoppt werden können, wenn der Haken auf “Default” gesetzt wäre. ...

6. März 2014 · 1 Minute · 93 Wörter