Hass in die Parlamente

»So trug die AfD den Hass in die Parlamente« Lesen. Verstehen. Handeln.

27. September 2024 · 1 Minute · 12 Wörter

hassmelden.de

Bist du im Internet schon mal angepöbelt worden oder musstest du dich gar regelrechtem Hass ausgesetzt fühlen? Was kann man da tun? Sofern die Plattform es unterstützt, kann man unfreundliche Personen einfach blocken. In vielen Fällen hilft das aber nur bedingt, da der besagte User sich einfach einen neuen Account anlegen und ungehindert weiter pöbeln könnte. Zum anderen sollte das Internet kein rechtsfreier Raum sein und Fehlverhalten geahndet werden. Du kannst gegen die Person selbst eine Strafanzeige stellen, riskierst dabei aber, dass der Beschuldigte durch Akteneinsicht deinen vollständigen Namen und deine Adresse zu sehen bekommt. ...

18. Februar 2022 · 1 Minute · 149 Wörter

Es beginnt mit

Marina Weisbands Rede im Bundestag zum Holocaustgedenktag 2021 Es bedeutet vor allem zu verstehen, dass es geschehen ist und folglich wieder geschehen kann. Es bedeutet zu verstehen, dass Antisemitismus nicht da beginnt, wo auf eine Synagoge geschossen wird. Dass die Shoah nicht mit Gaskammern begann. Es beginnt mit Verschwörungserzählungen. Es beginnt mit Tiraden über eine angebliche jüdische Opferrolle. Nur um es mal klar zu sagen: Wir können den Anfängen nicht wehren, weil es ein stetiger Prozess ist. Weil jetzt gerade Waffen gesammelt werden. Weil jetzt gerade rechte Strukturen in der Polizei und beim Militär nicht konsequent aufgedeckt werden. Weil Menschen wie ich jetzt und heute Morddrohungen bekommen. ...

28. Januar 2021 · 1 Minute · 107 Wörter

Ich bin 87 Prozent

Nun ist es gekommen, wie es kommen musste: Die Alternative für Deutschland ist in Sachen stärkste politische Kraft. Hasnain Kazims Kommentar für Spiegel Online endet mit folgendem Zitat: Ich werde für mein schönes, freies, tolerantes, liberales Deutschland streiten. Ich werde nicht schweigen. Ich bin 87 Prozent. Ich bin das Volk. — Hasnain Kazim am 25. September 2017

24. September 2017 · 1 Minute · 57 Wörter

Beschämenden Szenen

Baden-Württemberg: Schaulustige feuern Suizidgefährdeten an → Laut Polizei wurde der offenbar suizidgefährdete Mann von den zahlreichen Schaulustigen gefilmt. Außerdem sollen ihn die Gaffer durch Rufe zum Sprung in die Tiefe ermutigt haben. Die Polizei sprach von “beschämenden Szenen”. Das Verhalten der Passanten habe “selbst erfahrene Polizeibeamte erschaudern lassen”. Das Schlimme ist, die bleiben straffrei.

31. Juli 2017 · 1 Minute · 54 Wörter