Drei bis vier Prozent

Wenn Eltern psychisch krank sind: Ich sehe was, was du nicht siehst → Verschiedene Studien zeigen, dass in den Industrieländern drei bis vier Prozent der Bevölkerung eine bipolare Störung haben. Eine prophylaktische Behandlung, etwa mit Lithium, kann die Manien und Depressionen so eindämmen, dass Betroffene ihrem Alltag nachgehen können. Ohne Therapie sind die einzelnen Episoden ausgeprägter und länger.

28. Juni 2017 · 1 Minute · 58 Wörter

Die Allgemeinheit will auch Freibier

“Homöopathie kann nicht alles” → Bajic: Die Menschen wünschen sich aber die Erstattung durch die Krankenkasse, und die Allgemeinheit will doch die Homöopathie! ZEIT: Die Allgemeinheit will auch Freibier. Leider nur als registrierter Nutzer kostenfrei lesbar, dennoch lohnt sich die Registrierung. Danke an die Autoren Josephina Maier und Jan Schweitzer für den letzten Satz.

24. Juni 2017 · 1 Minute · 54 Wörter

Ab wann darf man?

Generation Y: Das bisschen Sex → Früher ging es mehr darum: Ab wann darf man? Wie schafft man es, eine Situation zu erzeugen, wo es klappt. Im Auto? Im Schrebergartenhäuschen? Zu Hause war undenkbar. Heute wächst die erste Generation heran, die in sexueller Hinsicht mehr darf, als sie will. Das ist neu.

24. Juni 2017 · 1 Minute · 52 Wörter

Luxusobst

Melonen für 120.000 Euro: Wenn Obst zur Luxusware wird → Beispiel Melone: “Normalerweise trägt eine Melonenpflanze so um die sechs Früchte. Bei unseren Melonen aber schneidet der Bauer erstmal die Hälfte ab”, erklärt Hiraishi. Nach einer Weile schneidet er weitere zwei ab. Übrig bleibt die, die “am besten” heranwächst. Sie bekommt rund 100 Tage lang die ganzen Nährstoffe für sich alleine. Aber was heißt “am besten”? Ist eine Melone auch nur an einer winzigen Stelle etwas “kantig” oder “schief”, ist sie gleich weniger wert. “Die Frucht muss ein schönes Netzmuster haben, schön schwer sein und eine schöne, runde Form haben”, erläutert Manager Hiraishi. ...

11. Juni 2017 · 1 Minute · 135 Wörter

Ernährungshypochonder

Glutenfrei? „Nicht zu empfehlen“, warnen Experten → „Denn mit jeder Einschränkung von Lebensmitteln verkleinert sich die Vielfalt der Darmflora. Und das ist wiederum ein Risikofaktor für die Entstehung von vielen Erkrankungen.“ Als Großstädter bekommt man das Gefühl, nach der Laktoseintoleranz bekommen die Hipster nun alle Glutenunverträglichkeit. Gemeint sind hier natürlich nicht diejenigen, die wirklich Zöliakie oder Laktoseintoleranz haben.

22. Mai 2017 · 1 Minute · 58 Wörter