Auf Augenhöhe

Medizin: Sollen Krankenkassen Homöopathie bezahlen? → Der aufgeklärte Patient braucht gar keinen Hokuspokus, um vom Placeboeffekt profitieren zu können. Er kann bewusst alle Rituale einsetzen, die ihm helfen, eine positive Erwartungshaltung zu entwickeln. In Absprache mit seinem Arzt – aber auf Augenhöhe. Interessant wäre hier noch zu erfahren, wo der Placeboeffekt besser wirkt, wenn Patienten davon wissen oder nicht wissen. Ich würde auch Letzteres tippen.

29. März 2017 · 1 Minute · 65 Wörter

Mineralölreste

Verbraucherschutz: Foodwatch fordert besseren Schutz vor Mineralölresten in Lebensmitteln → Die Verunreinigungen werden immer wieder in Schokolade, Reis, Grieß und Nudeln gefunden. Sie stammen oft aus recycelten Altpapierkartons, deren Druckfarben Mineralöl enthalten, und gehen auf die Ware über. Jetzt machen SIE™ uns auch noch die Schokolade schlecht.

19. März 2017 · 1 Minute · 47 Wörter

Auf Zucker verzichtet

Ich habe einen Monat auf Zucker verzichtet – das ist passiert → Zucker ist einfach überall: 80 % aller verpackten Lebensmittel sind damit gesüßt. Er macht süchtig und richtet im Körper großen Schaden an. Er schickt dein Energielevel nicht nur wild hinauf und hinunter, sondern macht das Gleiche auch mit deinen Hormonen. Ob Zucker per se wirklich Schaden anrichtet, sei wohl dahingestellt, vermutlich ist es wie mit so ziemlich allem, die Menge macht es. Dennoch finde ich das Experiment echt spannend.

4. Februar 2017 · 1 Minute · 81 Wörter

Halbiert oder drittelt

Die Wahrheit über das Wunderpulver → Eine Mahlzeit ergibt 200 bis 400 Kalorien, und wer auf alles andere verzichtet, halbiert oder drittelt gar seine Kalorienaufnahme. Soll man eher kohlenhydratreich essen? Oder ist eine eiweißreiche Kost gesünder? Stefan Kabisch vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), der Formula-Diäten an Diabetes-Typ-2-Patienten erforscht, glaubt, dass die Wahrheit vom Einzelfall abhängt: „Entscheidend ist vermutlich eine genetische Veranlagung. Die einen brauchen eher eiweißreiche Kost, die anderen mehr Kohlenhydrate.“ Solange jedoch keine Gentests Aufschluss darüber geben, zu welcher Gruppe man gehört, bleibt es bei der Grundregel: möglichst wenig Kalorien. Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse etwa entfalten nur dann ihre gesunde Wirkung, wenn ganze Früchte gegessen werden. Entgegenwirken könne man dem durch Sport, vor allem Krafttraining, und durch die Wahl einer der eiweißreicheren Formula-Diäten. ...

19. November 2016 · 1 Minute · 128 Wörter

Kaffee mit Zitronensaft

Alternativen zu Aspirin: Paracetamol, Ibuprofen oder sanfter? → Auch schwarzer Kaffee mit einem Schuss Zitronensaft gehört zu den bekannten Hausmitteln. Die Kombination von Koffein und Zitronensäure hat oft eine erstaunlich lindernde Wirkung bei leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen. Auch eine Schläfenmassage mit japanischem Heilpflanzenöl vertreibt Kopfschmerzen häufig genauso gut wie eine Schmerztablette.

3. August 2011 · 1 Minute · 51 Wörter