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    <title>Inflation on maik.io</title>
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    <description>Recent content in Inflation on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 17:32:05 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Ausstieg aus der Cloud erschwert</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-09-ausstieg-aus-der-cloud-erschwert/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:32:05 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Jürgen Geuter beschreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/verteuerte-hardware-ki-konzerne-versperren-den-weg-aus-der-cloud-2603-206158.html&#34; title=&#34;Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Verteuerte Hardware: KI-Konzerne verhindern den Ausstieg aus der Cloud&lt;/a&gt;« bei Golem ein Szenario, das wie eine Verschwörungstheorie wirkt. Demnach kaufen große Tech-Konzerne den Markt für KI-Hardware leer, während Unternehmen und öffentliche Einrichtungen unabhängiger werden wollen. So werde der Ausstieg aus der Cloud erschwert.
Auch wenn hier möglicherweise mehrere Entwicklungen zusammenfallen, ist der Kern der Beobachtung nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist, welche Konsequenzen daraus folgen sollen. Sollen lokale Chipfertiger die Lösung sein?
Dass Souveränitätvorhaben auf Chipebene brechen, ist seit Längerem Konsens. Kurzfristig lässt sich das kaum ändern. Entweder sinkt die Nachfrage der KI-Unternehmen, etwa wenn die Blase platzt oder die Hersteller bauen ihre Kapazitäten aus.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Jürgen Geuter beschreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/verteuerte-hardware-ki-konzerne-versperren-den-weg-aus-der-cloud-2603-206158.html" title="Golem" target="_blank" >Verteuerte Hardware: KI-Konzerne verhindern den Ausstieg aus der Cloud</a>« bei Golem ein Szenario, das wie eine Verschwörungstheorie wirkt. Demnach kaufen große Tech-Konzerne den Markt für KI-Hardware leer, während Unternehmen und öffentliche Einrichtungen unabhängiger werden wollen. So werde der Ausstieg aus der Cloud erschwert.
Auch wenn hier möglicherweise mehrere Entwicklungen zusammenfallen, ist der Kern der Beobachtung nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist, welche Konsequenzen daraus folgen sollen. Sollen lokale Chipfertiger die Lösung sein?
Dass Souveränitätvorhaben auf Chipebene brechen, ist seit Längerem Konsens. Kurzfristig lässt sich das kaum ändern. Entweder sinkt die Nachfrage der KI-Unternehmen, etwa wenn die Blase platzt oder die Hersteller bauen ihre Kapazitäten aus.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>KI-Crash</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-27-ki-crash/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 21:40:53 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-27-ki-crash/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/gita-gopinath-harvard-oekonomin-warnt-vor-hartem-ki-crash-2601-204679.html&#34; title=&#34;Gita Gopinath: Harvard-Ökonomin warnt vor hartem KI-Crash Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Gita Gopinath: Harvard-Ökonomin warnt vor hartem KI-Crash&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Gopinath sieht verschiedene Faktoren, die einen solchen Crash auslösen könnten – etwa einen zweiten Fall Deepseek, also eine Firma, die KI zu einem Bruchteil der Kosten produziert wie die US-Konkurrenten. &amp;ldquo;Ein weiterer Crash-Auslöser könnte auch sein, dass die Inflation stärker als erwartet steigt, die US-Notenbank Fed die Zinsen erhöht und für Unternehmen sowie Staaten die Finanzierung der enormen Schulden verteuert&amp;rdquo; , so Gopinath. &amp;ldquo;Oder dass die Rendite langfristiger US-Staatsanleihen steigt, weil die Menschen für die Zukunft höhere Inflationsraten erwarten. Das könnte schlimm werden.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/gita-gopinath-harvard-oekonomin-warnt-vor-hartem-ki-crash-2601-204679.html" title="Gita Gopinath: Harvard-Ökonomin warnt vor hartem KI-Crash Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Gita Gopinath: Harvard-Ökonomin warnt vor hartem KI-Crash</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Gopinath sieht verschiedene Faktoren, die einen solchen Crash auslösen könnten – etwa einen zweiten Fall Deepseek, also eine Firma, die KI zu einem Bruchteil der Kosten produziert wie die US-Konkurrenten. &ldquo;Ein weiterer Crash-Auslöser könnte auch sein, dass die Inflation stärker als erwartet steigt, die US-Notenbank Fed die Zinsen erhöht und für Unternehmen sowie Staaten die Finanzierung der enormen Schulden verteuert&rdquo; , so Gopinath. &ldquo;Oder dass die Rendite langfristiger US-Staatsanleihen steigt, weil die Menschen für die Zukunft höhere Inflationsraten erwarten. Das könnte schlimm werden.&rdquo;</p>
</blockquote>
<p>Gopinath beschreibt im Kern, wie fragil das gesamte System ist. Rückblickend auf das Jahr 2025 soll künftig fast alles von KI getragen werden. Produkte und Geräte ebenso wie Gesetze, ihre Durchsetzung und die Existenz ganzer Unternehmen. Der Hype verstellt dabei den Blick darauf, dass es sich um eine vergleichsweise junge Technik handelt, die noch immer erforscht wird.</p>
<p>Der Schmetterlingseffekt bleibt dabei ein realistisches Szenario. Noch lässt sich nicht ausschließen, dass im Grundprinzip großer Sprachmodelle etwas übersehen wurde. Möglich ist eine Lücke, die sich erst mit neuen Erkenntnissen zeigt. Ebenso offen ist, ob sich diese Architektur dauerhaft wirtschaftlich betreiben lässt. Auch ist nicht sicher, ob KI-Systeme jemals so verlässlich antworten, dass menschliche Kontrolle entbehrlich wird. Hinzu kommen Faktoren außerhalb der technologischen Entwicklung. Gopinath weist darauf hin, dass eine stark steigende Inflation zu Zinserhöhungen führen könnte, was die wirtschaftliche Tragfähigkeit weiter infrage stellt. Vielleicht ist diese Skepsis am Ende unnötig, weil früher oder später die Produkte von Cyberdyne Systems doch alles übernehmen.</p>
<p>Sicher ist nur, dass es darauf bislang keine belastbaren Antworten gibt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Einer der aufrichtigsten</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-25-einer-der-aufrichtigsten/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 21:33:53 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-25-einer-der-aufrichtigsten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Robert Habeck hat in seiner Amtszeit vorsichtig formuliert, aber immer Klartext gesprochen. Kurz vor seinem Rücktritt gab er ein ungewöhnlich offenes Interview. Es ist schade, denn für mich war er einer der aufrichtigsten Politiker in diesem Land.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tobias Schulze und Peter Unfried schreiben  in »&lt;a href=&#34;https://taz.de/Robert-Habeck-tritt-zurueck/!6106347/&#34; title=&#34;Robert Habeck tritt ab: Ich will nicht wie ein Gespenst über die Flure laufen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Robert Habeck tritt ab: „Ich will nicht wie ein Gespenst über die Flure laufen“&lt;/a&gt;« für taz.de&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Robert Habeck hat in seiner Amtszeit vorsichtig formuliert, aber immer Klartext gesprochen. Kurz vor seinem Rücktritt gab er ein ungewöhnlich offenes Interview. Es ist schade, denn für mich war er einer der aufrichtigsten Politiker in diesem Land.</p>
<p>Tobias Schulze und Peter Unfried schreiben  in »<a href="https://taz.de/Robert-Habeck-tritt-zurueck/!6106347/" title="Robert Habeck tritt ab: Ich will nicht wie ein Gespenst über die Flure laufen" target="_blank" >Robert Habeck tritt ab: „Ich will nicht wie ein Gespenst über die Flure laufen“</a>« für taz.de</p>
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<p>Dieses fetischhafte Wurstgefresse von Markus Söder ist ja keine Politik.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Fast 80 Prozent</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-03-06-fast-80-prozent/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 15:58:02 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-03-06-fast-80-prozent/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Born schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Software-Preise-IBM-Co-schlagen-kraeftig-auf-10306008.html?seite=all&#34; title=&#34;Von wegen souverän: IBM treibt Preise in die Höhe, Deutsche müssen zahlen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Von wegen souverän: IBM treibt Preise in die Höhe, Deutsche müssen zahlen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zwischen 2015 und 2025 sind die Preise für IBM-Software um fast 80 Prozent angestiegen. Das geht aus einer Erhebung der IBM-Partnerfirma Bücker hervor. Besonders kräftig langte der US-Konzern demnach in den vergangenen drei Jahren zu. Im Jahr 2023 gab es einen Zuwachs von 24 Prozent, 2024 und 2025 lagen die Werte bei jeweils sechs Prozent.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Achim Born schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Software-Preise-IBM-Co-schlagen-kraeftig-auf-10306008.html?seite=all" title="Von wegen souverän: IBM treibt Preise in die Höhe, Deutsche müssen zahlen" target="_blank" >Von wegen souverän: IBM treibt Preise in die Höhe, Deutsche müssen zahlen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Zwischen 2015 und 2025 sind die Preise für IBM-Software um fast 80 Prozent angestiegen. Das geht aus einer Erhebung der IBM-Partnerfirma Bücker hervor. Besonders kräftig langte der US-Konzern demnach in den vergangenen drei Jahren zu. Im Jahr 2023 gab es einen Zuwachs von 24 Prozent, 2024 und 2025 lagen die Werte bei jeweils sechs Prozent.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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