Handlungsfähig zu bleiben

Levin Rühmann schreibt in »Digitale Souveränität sichern – Unabhängigkeit strategisches Muss?« althammer-kill.de Es geht dabei nicht darum, von jetzt auf gleich vollständig auf europäische Lösungen umzusteigen. Vielmehr sollten Unternehmen die bestehenden Risiken in ihre strategische Planung einbeziehen und diese bei der Weiterentwicklung ihrer IT- und Unternehmensarchitektur berücksichtigen. Die gezielte Integration von Alternativen kann ein langfristiger Prozess sein, der bewusst vorbereitet und umgesetzt wird. ...

3. Juni 2025 · 1 Minute · 86 Wörter

Getrennt betrieben

Tagesspiegel Background schreibt in »Bundeswehr-Cloud: BWI und Google Cloud kooperieren« für tagesspiegel.de Nach Angaben der BWI wird die Cloud-Lösung physisch vollständig von anderen Systemen und Netzwerken des Herstellers getrennt betrieben. Die Datenhoheit liege damit jederzeit bei der Bundeswehr, hieß es. Ziel sei es, höchste Anforderungen an Informationssicherheit zu erfüllen und gleichzeitig eine wirtschaftliche und skalierbare IT-Infrastruktur für militärische und administrative Anwendungen bereitzustellen. ...

27. Mai 2025 · 1 Minute · 103 Wörter

Lippenbekenntnisse

Jutta Horstmann schreibt in »Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat« für tagesspiegel.de Doch nur monetäre Inzentivierung führt dazu, dass ein solches Ziel von allen ernst genommen und aktiv umgesetzt wird. Fehlt sie – und sie fehlt jetzt auch in Deutschland! – dann sind alle verbleibenden Maßnahmen zahnlos und nicht mehr als Lippenbekenntnisse.

26. Mai 2025 · 1 Minute · 54 Wörter

Kein binärer Zustand

Tobias von der Heydt schreibt in »Digitale Souveränität: Notwendigkeit im Licht von Trumps Handelskonflikten« für egovernment.de Digitale Souveränität ist kein binärer Zustand, sondern ein strategisches Ziel mit Zwischenschritten. Kurzfristig gilt es, kritische Abhängigkeiten transparent zu machen und durch Multi-Cloud-Strategien, Notfallpläne und gezielte Migration zu entschärfen.

16. April 2025 · 1 Minute · 45 Wörter

Ambitionierte Ziele für Open Source

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist veröffentlicht – gefeiert wird vor allem, dass es diesmal vergleichsweise schnell ging. Was den Bereich Digitalisierung betrifft, bin ich allerdings eher ernüchtert: Viel Neues oder wirklich Innovatives ist aus meiner Sicht nicht dabei. Im Grunde bleibt vieles beim Alten. Christiane Rebhan, Friederike Moraht, Alexandra Ketterer, Theresa Locker, Josefine Kulbatzki, Viola Heeger, Benjamin Hilbricht, Oliver Voß und Lisa Oder schreiben in »Koalitionsvertrag 2025: Das ist drin, das flog raus« für tagesspiegel.de ...

10. April 2025 · 1 Minute · 158 Wörter