239 Millionen Euro

Christian Wölbert schreibt in »Bundesregierung zahlte 2023 über 230 Millionen Euro an Beratungsfirmen« für heise.de Die Bundesministerien haben im vergangenen Jahr rund 239 Millionen Euro für externe Beratungsleistungen ausgegeben. IT- und Digitalisierungsprojekte bildeten dabei einen Schwerpunkt. Insgesamt stiegen die Beraterkosten im Vergleich zum Vorjahr um rund 54 Millionen Euro beziehungsweise 29 Prozent. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der c’t vorliegt. Zuvor hatte der Spiegel darüber berichtet. ...

3. Dezember 2024 · 1 Minute · 70 Wörter

Digitale monetäre Photosynthese

In einer Zeit, in der das Energieproblem noch ungelöst ist, könnte man annehmen, dass immer bedarf für ökologisch erzeugter Strom sein sollte. Doch Banken und Telekommunikationsunternehmen scheinen das anders zu sehen, wie aus einem Artikel hervorgeht. Achim Sawall schreibt in »Mit “überflüssigem” Ökostrom: Telekom und Bankhaus machen Bitcoin-Mining« für golem.de Die Deutsche Telekom-Tochter MMS startet gemeinsam mit dem Bankhaus Metzler ein Pilotprojekt, um eine Bitcoin-Mining-Infrastruktur zu betreiben. Das gab der Digital-Dienstleister am 4. November 2024 bekannt. Metzler ist eine Privatbank mit Sitz in Frankfurt am Main. ...

5. November 2024 · 1 Minute · 96 Wörter

Sovereign Tech Agency

Der Sovereign Tech Fund, künftig als Sovereign Tech Agency bekannt, wird als eigenständige Tochtergesellschaft der Agentur für Sprunginnovationen fortgeführt, um Open-Source-Software gezielt zu fördern und langfristig eine nachhaltige, sichere digitale Infrastruktur zu schaffen, wobei verstärkt europäische und unternehmerische Partnerschaften angestrebt werden. Alexandra Ketterer und Viola Heeger schreiben in »Wie es nach der Verstetigung weitergeht « für tagesspiegel.de Weitere Anliegen, die der STF nach der Ausgründung angehen will, sind, die Diversität in der Open-Source-Community zu erhöhen und bei der Entwicklung von Standards mitzuarbeiten. Genauso wie aus öffentlicher Hand Straßen ausgebessert werden, müsste man in digitale Infrastruktur investieren. „Wir bauen einen neuen Muskel auf, den wir nicht als Projekt sehen, sondern als gesellschaftlichen Auftrag“, sagt Groh. ...

4. November 2024 · 1 Minute · 114 Wörter

Bedeutung digitaler Souveränität

Axel Kannenberg schreibt in »Warum die Wirtschaft an US-IT klebt: Keine Alternativen und zunehmendes Lock-in« für heise.de: Gut drei Viertel der Unternehmen der Informationswirtschaft (78 Prozent) und zwei Drittel der verarbeitenden Unternehmen (68 Prozent) schätzten die Bedeutung digitaler Souveränität als hoch oder sehr hoch für den Erfolg der deutschen Wirtschaft ein. Für den Erfolg des eigenen Unternehmens sei das nur für 55 Prozent (Informationswirtschaft) beziehungsweise 41 Prozent bedeutend (verarbeitendes Gewerbe). Bei den verschiedenen Aspekten digitaler Souveränität wäre allen Firmen die Hoheit über die eigenen Daten am wichtigsten. ...

25. Oktober 2024 · 1 Minute · 87 Wörter

Mit souveränen Eigenschaften

Axel Kannenberg schreibt in »SAP: Zwei Milliarden Euro für souveräne Clouds – mit und ohne Microsoft​« für heise.de […] Und zum anderen solle es noch einen weiteren Dienst geben, bei dem es sich um ein “vollständig SAP-basiertes Angebot mit souveränen Eigenschaften ohne die Beteiligung von Hyperscalern” handele – also ohne US-Cloud-Riesen an Bord. Wie sich die Investitionen zwischen Delos und dem neuen, SAP-eigenen Angebot aufteilen, ließ die Pressemitteilung offen. […] ...

23. September 2024 · 1 Minute · 158 Wörter