Open Source Award
Frank Karlitschek wurde mit dem Open Source Award in der Kategorie Business & Impact ausgezeichnet. In einem Interview sprach er offen und unprätentiös über seine Arbeit an Nextcloud.
Frank Karlitschek wurde mit dem Open Source Award in der Kategorie Business & Impact ausgezeichnet. In einem Interview sprach er offen und unprätentiös über seine Arbeit an Nextcloud.
Mark Surman schreibt in »Künstliche Intelligenz: Bringt Open Source die KI-Blase bald zum Platzen?« für tagesspiegel.de Nach dem Dotcom-Crash erwies sich das freie Betriebssystem Linux als überraschend robust und bildet heute die Grundlage eines Großteils der Public-Cloud-Infrastruktur. Ich sehe das ähnlich. Sollte die KI-Blase platzen, würden Hardware und insbesondere spezialisierte Hardware für kleine Vereinigungen und Privatpersonen deutlich erschwinglicher. Dadurch könnten Ansätze erprobt werden, die heutige Hyperscaler nicht verfolgen, weil sie kurzfristig keine Gewinne versprechen. Vor allem Open-Source-Modelle würden davon profitieren. Das könnte eine spannende Phase werden. ...
In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, Musik wieder bewusst zu hören und Alben am Stück zu genießen, statt lieblos generierte Playlists mit KI-Songs laufen zu lassen. Gleichzeitig entsteht bei mir der Eindruck, dass die nachfolgende Generation diesen Zugang zur Musik weitgehend verloren hat.
Die Chefin von Microsoft Deutschland nimmt Stellung zur digitalen Souveränität, zu Accountsperren infolge von US-Sanktionen, zu Künstlicher Intelligenz und zum Ausbau der Rechenzentren in Deutschland. Dabei weist sie Berichte zurück, die in den vergangenen Monaten in der Presse erschienen sind. Ihre Aussagen stehen im Widerspruch zu dieser Berichterstattung. Oliver Voß schreibt in »Agnes Heftberger : „Unternehmen wollen nicht durch falsch verstandene Souveränität eingeschränkt werden“« für tagesspiegel.de ...
Bastian Hosan schreibt in »Public Money, Public Code: Berlin hat sich eine Open-Source-Strategie gegeben« für tagesspiegel.de Im Jahr 2026 soll eine zentrale Funktion zur Koordination der Open-Source-Aktivitäten und zur Umsetzung der Strategie stehen. 2027 soll die aktuelle Software hinsichtlich ihres Risikos bewertet sein. 2028 sollen alle Mitarbeiter:innen der Berliner Verwaltung die für sie wichtigen Schulungen gemacht haben. 2029 sollen dann bereits die Hälfte der proprietären Softwareprodukte auf Open-Source-Alternativen untersucht worden sein. 2030 möchte Berlin an mindestens 30 Projekten auf Open Code des Zendis beteiligt sein. 2031 will Berlin 50 Prozent des für Software ausgegebenen Geldes in Open-Source-Software investieren. ...