Nur rund fünf Prozent

Die Studie »The GenAI Divide: STATE OF AI IN BUSINESS 2025« zeigt, dass die meisten Unternehmen von ihren KI-Initiativen kaum profitieren. Trotz Milliardeninvestitionen schaffen es nur rund fünf Prozent, echten wirtschaftlichen Nutzen aus generativer KI zu ziehen. Das Hauptproblem ist nicht die Technologie. Es liegt daran, dass die meisten Systeme nicht lernen, keinen Kontext behalten und sich nicht in den Arbeitsalltag einfügen. ChatGPT und ähnliche Tools sind weit verbreitet, helfen aber meist nur bei Einzelaufgaben. Wirkliche Transformation entsteht erst, wenn KI in Prozesse eingebettet ist und sich mit der Zeit verbessert. ...

13. Oktober 2025 · 1 Minute · 122 Wörter

Kriterien und Reifegrad

Für die Definition des Deutschland-Stacks wird ein »Kriterien- und Reifegradmodell« verwendet. Es ist zwar noch ein Entwurf, aber der Ansatz wirkt durchdacht und vielversprechend.

10. Oktober 2025 · 1 Minute · 24 Wörter

Keine Autarkie-Fantasie

Ich habe den Eindruck, dass Markus Beckedahl die Trennung von netzpolitik.org gutgetan hat. Seine Gedanken und seine Haltung waren schon immer inspirierend. Jetzt, mit neuen Schwerpunkten, wirken sie wieder freier und klarer. Markus Beckedahl schreibt in »Jenseits von Big Tech: Digitale Souveränität als Schlüssel für Nachhaltigkeit und Demokratie« für digitalpolitik.de: Digitale Souveränität ist keine Autarkie-Fantasie. Sie ist die Freiheit zur Wahl – technisch, organisatorisch, politisch. ...

8. Oktober 2025 · 1 Minute · 105 Wörter

openDesk an die Privatwirtschaft vertreiben

Christian Wölbert schreibt in »openDesk: Interview mit ZenDiS-Chef Alexander Pockrandt über die Entwicklung« für heise.de Deswegen suchen wir nun Partner, die openDesk an die Privatwirtschaft vertreiben. Dabei partizipieren wir nicht nur finanziell, wir erhöhen auch den Verbreitungsgrad und profitieren von Weiterentwicklungen für diese Kunden, die wiederum in openDesk einfließen und das Produkt stärken. Der meiste Inhalt war mir schon bekannt, aber dieses Detail fand ich spannend. ...

8. Oktober 2025 · 1 Minute · 66 Wörter

Ankerkunde für europäische Unternehmen

Tagesspiegel Background schreibt in »Digitalprojekte in der Verwaltung: Wildberger will Projektstände ins Internet stellen« Des Weiteren definierte der Digitalminister seine Sicht auf digitale Souveränität. „Ich verstehe unter digitaler Souveränität, dass wir in Europa selbst an den Entwicklungen partizipieren müssen“, sagte Wildberger. „Das heißt nicht, dass wir amerikanische Produkte nicht nutzen, aber wir werden fragen, wo die Daten liegen, wie sicher sie sind und wie tief die Wertschöpfung ist. Wir als Staat wollen guter Ankerkunde für europäische Unternehmen sein“, versprach der Digitalminister. Dazu müsse Europa auch seinen Regulierungsansatz überdenken. Die Wirtschaft brauche den Freiraum, ein Produkt erst zu entwickeln. Die Regulierung soll erst danach erfolgen. Das Digitalministerium arbeite „sehr aktiv“ beim Digitalomnibus der EU mit. „Beim Digitalomnibus der EU formulieren wir gerade die finale Sicht in der Bundesregierung“, sagte Wildberger. Das EU-Gesetzespaket soll Bürokratieerleichterungen in der EU-Digitalgesetzgebung enthalten und Ende des Jahres verabschiedet werden. ...

6. Oktober 2025 · 1 Minute · 179 Wörter