monolith

Das Command-Line-Tool »monolith« von Y2Z ermöglicht es, URLs als vollständige HTML-Seiten zu speichern. Dies ist besonders nützlich, wenn man Webseiten archivieren möchte. Im Gegensatz zu vielen anderen Tools, die oft nicht den gesamten vom Browser geladenen Inhalt speichern und stattdessen Inhalte beim Öffnen der Datei nachladen, speichert Monolith den gesamten Inhalt direkt. Dadurch ist dieses Tool deutlich effizienter. ...

21. September 2024 · 1 Minute · 58 Wörter

War absehbar

Automattic hat in seinem Blogpost »Shipping Tumblr and WordPress« angekündigt, dass Blogs von Tumblr zu WordPress migriert werden. Diese Entscheidung war absehbar, nachdem zuvor große Teile des Personals in andere Projekte versetzt wurden und der Versuch, Tumblr wiederzubeleben, gescheitert war. Künftig wird technisch des selbe Produkt unter zwei Markennamen vermarktet. Langfristig wird dies vermutlich auf eine einheitliche Marke reduziert–darauf würde ich wetten.

28. August 2024 · 1 Minute · 62 Wörter

itty.bitty

Wenn keine eigene Internetpräsenz vorhanden ist und ein Ort benötigt wird, um schnell etwas niederzuschreiben und zu teilen, lohnt sich ein Blick auf das Tool »itty.bitty«. Hiermit lässt sich Text einfach zusammenfassen und mit anderen teilen. Bei Bedarf kann die Seite auch mit einem Passwort geschützt werden, und es besteht die Möglichkeit, weitere Metadaten zu setzen. Ein sehr nützlicher Service. Technisch interessant ist, dass der gesamte Inhalt vollständig in der URL enthalten ist. ...

18. August 2024 · 1 Minute · 73 Wörter

One Million Screenshots

Die Seite »One Million Screenshots« macht gerade in den sozialen Medien die Runde. Mich erinnert das Projekt an die »Million Dollar Homepage«, die auf Wikipedia ausführlich erklärt wird.

17. August 2024 · 1 Minute · 28 Wörter

Internet aussparen

Stefan Krempl schreibt in »Faesers Fahndungsplan: Kritik an “Totalüberwachung des öffentlichen Raums"​« für heise.de Dirk Peglow, Vorsitzender des Bunds deutscher Kriminalbeamter (BDK), stellte sich dagegen voll hinter den Vorschlag von Faeser. Es könne nicht sein, bezog er sich auf den jüngsten RAF-Fahndungsfall, “dass die Polizeibehörden bei der Ermittlung von unbekannten Tatverdächtigen das Internet aussparen müssen, während investigative Recherchenetzwerke es nutzen können.” 2020 forderten andere Polizeigewerkschaften indes ein Verbot insbesondere der Gesichtssuchmaschine PimEyes. ...

13. August 2024 · 1 Minute · 154 Wörter