Jobs

KI-Gott sei Dank: Ohne Grenzüberschreitung keine Innovation → Der Größenwahn, die Tobsuchtsanfälle, die innere Getriebenheit von Steve Jobs. Die unerschütterliche Überzeugung von Mark Zuckerberg, dass Facebook die Welt verbessere. Und die Marsmissionen, Highspeed-Tunnel und Raketen von Elon Musk. Nur drei von vielen Beispielen, die zeigen: Ein bisschen crazy zu sein kann nicht schaden, wenn man etwas bewegen will.

28. November 2017 · 1 Minute · 58 Wörter

Geld nach ganz oben zu schmeißen

Der Kapitalismus schmeißt Geld nach ganz oben → Für mich steht die Frage im Vordergrund, wie wir unser Sozialsystem adäquat entwickeln. Der Kapitalismus hat die Eigenschaft, Geld nach ganz oben zu schmeißen. Insofern muss man es von dort nehmen.

27. November 2017 · 1 Minute · 39 Wörter

In absehbarer Zukunft wohl kaum

Kommentar: Glasfaser für alle? Welch ein Unfug! → Kleiner Exkurs Numero 1: Die US-Regulierungsbehörde FCC hat anno 2015 konstatiert, dass man jenseits von 20 MBit/s beim Aufbau komplexer Webseiten keinen Geschwindigkeitszuwachs mehr feststellt. Für einen Full-HD-Videostream in 2K-Auflösung reichen 10 bis 15 MBit/s aus. 4K-Video, was auf typische Sofaentfernung eh keiner von 2K unterscheiden kann, erfordert nicht ganz das Doppelte. Die heute schon mancherorts verfügbaren 100 MBit/s dürften einer vierköpfigen Familie folglich längere Zeit genügen. Das Zehnfache, 1 Gigabit/s, brauchen Privathaushalte in absehbarer Zukunft wohl kaum. ...

20. November 2017 · 1 Minute · 86 Wörter

Groß ist das Misstrauen

Glücklich, zufrieden – Zweifel am Staat → Erstaunlich ist, wie wenig die 30- bis 59-Jährigen offenbar darauf vertrauen, dass die Politik die Interessen ihrer Generation ausreichend berücksichtigt. 41 Prozent der Befragten gaben an, wenig Vertrauen zu haben, nur 33 Prozent vertrauen darauf. Besonders groß ist das Misstrauen dabei in den unteren sozialen Schichten: Bei den Befragten mit niedrigem sozioökonomischem Status gab mit 54 Prozent eine Mehrheit an, wenig Vertrauen zu haben (siehe Grafik). ...

14. November 2017 · 1 Minute · 91 Wörter

Den Tod annehmen

Der weite Weg zu Wolke Sieben → Den Tod annehmen als etwas, das eben nicht in der Macht von Menschen steht. Vielleicht ist wirklich das das Geheimnis, um sich mit ihm schon im Leben intensiver auseinandersetzen zu können, und zwar nicht nur an einzelnen christlichen Feiertagen wie Allerheiligen, Allerseelen oder Totensonntag.

13. November 2017 · 1 Minute · 51 Wörter