in einer Datenbank zu speichern

Folgende Nachricht habe ich heute auf stadt-bremerhaven.de gelesen. Außerdem ist es Entwicklern untersagt, die gesammelten Adressbuchdaten in einer Datenbank zu speichern und diese zu verkaufen. Auch dürfen Entwickler aus den gewonnenen Daten keine Profile erstellen. – Sascha Ostermaier am 13. Juni 2018 Damit wird das Geschäftsmodell von Facebook Messenger und WhatsApp aus meiner Sicht unter iOS unmöglich, wenn Apple Facebook nicht eine Sonderregelung einrichtet.

14. Juni 2018 · 1 Minute · 64 Wörter

DSGVO

Alles, was man zum neuen Datenschutz wissen muss, fassen die Autoren Patrick Beuth, Markus Böhm, Jörg Breithut und Angela Gruber für die Zeit in diesem Artikel ganz hervorragend zusammen.

3. Mai 2018 · 1 Minute · 29 Wörter

Tatsächlich erreichbar sein

Im Impressum von Google war bisher zwar eine E-Mail angegeben, aber wenn man diese angeschrieben hat, hat Google einem geantwortet, dass die Mailadresse nicht aktiv abgefragt wird. Damit ist nun Schluss. Das Berliner Kammergericht bestätigte in seinem Urteil eine Entscheidung des Landgerichts Berlin vom September 2014, wonach Google über eine im Impressum seiner Webseiten genannte E-Mail-Adresse tatsächlich erreichbar sein muss und nicht in automatisierten E-Mails antworten darf, über diese Adresse nicht erreichbar zu sein. Das Urteil vom 23. November 2017 war in dieser Woche bekanntgeworden (Az.: 12U 124/14). – Friedhelm Greis ...

29. April 2018 · 1 Minute · 91 Wörter

Whopper Neutrality

Man stelle sich mal vor die Diskussion zur Netzneutralität übersetzt man auf Burger uns man zahlt für jede Zutat separat. Genau das parodiert Burger King in einer aktuellen Kampagne. Selbstverständlich geht das viral. youtube-nocookie.com/embed/ltz… Definition: Netzneutralität bezeichnet die Gleichbehandlung von Daten bei der Übertragung im Internet und den diskriminierungsfreien Zugang bei der Nutzung von Datennetzen. – Wikipedia Thanks Björn

26. Januar 2018 · 1 Minute · 59 Wörter

Kopfgeld auf Arbeitslose

Kursangebot der Jobcenter Das Milliardengeschäft mit den Arbeitslosen → „Erfolgt eine Bewertung der Zielerreichung mit ‘A’ bzw. eine entsprechende individuelle Leistungseinschätzung im Rechtskreis SGB II, kommt eine Leistungsprämie in Höhe von bis zu 20 Prozent des Grundgehalts in Betracht“, heißt es im Handbuch Personalrecht der Arbeitsagentur. Für ein „B“ gibt es 15 Prozent. Diese Prämien stehen verbeamteten Führungskräften zu. Angestellte Führungskräfte erhalten laut Tarifvertrag für ein „A“ eine Prämie von 20 Prozent des Grundgehalts. ...

6. Januar 2018 · 1 Minute · 78 Wörter