800 Linux-PCs

tagesspiegel.de schreibt in »Deutschlands Open-Source-Vorreiter: Etwa 800 Linux-PCs für die Schleswig-Holsteiner Verwaltung bis Jahresende« Die flächendeckende Umstellung der Landesverwaltung ist demnach noch in der Detailplanung. Sie wird voraussichtlich über zwei Jahre dauern. „Aktuell geplant ist die Umstellung von etwa 250 Arbeitsplätzen im Sommer 2026“, berichtet der Minister, „weitere 500 Arbeitsplätze sollen bis zum Ende des Jahres 2026 folgen. Bis Ende 2027 sollen nach derzeitiger Planung und vorausgesetzt, dass das erste Flächenrollout erfolgreich verlaufen ist, 2500 Linux-Geräte in der Fläche sein.“ Ab 2028 muss die Landesverwaltung also Wege finden, die restlichen etwa 35.700 Geräte umzustellen oder durch Linux-PCs zu ersetzen. ...

29. Januar 2026 · 1 Minute · 99 Wörter

Berlins Open-Source-Strategie

Berlin hat seine Open-Source-Strategie veröffentlicht. Andere haben das bereits eingeordnet. Entscheidend ist ein Punkt, Berlin ist erst das zweite Land überhaupt, das eine solche Strategie vorlegt. Was daraus wird, lässt sich nun beobachten. Dafür sind die nächsten vier Jahre angesetzt.

21. Januar 2026 · 1 Minute · 40 Wörter

Schwachstelle des Open-Source-Ökosystems

Christian Wölbert schreibt in »Digitale Souveränität: Es geht auch ohne Microsoft« für spiegel.de Als Schwachstelle des Open-Source-Ökosystems führen Behörden und Firmen häufig das begrenzte Zusammenspiel zwischen Anwendungen wie LibreOffice, Nextcloud, Open-Xchange, Jitsi oder OpenTalk an. Digitalminister Schrödter nannte als Beispiele für wünschenswerte Integrationen etwa das Hinzufügen eines Anhangs aus Nextcloud beim Senden einer Mail mit Open-XChange und das Erstellen einer OpenTalk-Videokonferenz beim Verfassen einer Termineinladung. »Sehr wünschenswert wäre über solche konkreten Integrationen hinaus auch eine anwendungsübergreifende Suchfunktion«, sagte er. ...

18. Januar 2026 · 1 Minute · 210 Wörter

Unseren Digitalstandort stärken

Axel Kannenberg schreibt in »Schleswig-Holstein: Open Source ist praxistauglich trotz Umstellungsproblemen« für heise.de Es macht keinen Sinn, mit unseren Lizenzgebühren länger den technologischen Fortschritt anderswo in der Welt zu finanzieren, wenn wir gleichzeitig mit unseren öffentlichen Budgets auch unseren Digitalstandort stärken können.

6. Januar 2026 · 1 Minute · 42 Wörter

Stärkung der digitalen Souveränität

Daniel AJ Sokolov schreibt in »Österreichs Bundesheer stellt auf LibreOffice um« heise.de Österreichs Streitkräfte haben von Microsofts Office-Programmen auf das quelloffene LibreOffice-Paket umgestellt. Motiv sind nicht die eingesparten Softwarelizenz-Gebühren für zirka 16.000 Arbeitsplätze. „Uns war ganz wichtig, darzustellen, dass wir das primär (…) zur Stärkung der digitalen Souveränität machen, um unsere Unabhängigkeit, was die IKT-Infrastruktur angeht, zu behalten, und (…) sicherzustellen, dass Daten nur bei uns im Haus verarbeitet werden“, betont Michael Hillebrand von der Direktion 6 IKT und Cyber des österreichischen Bundesheers. ...

17. September 2025 · 1 Minute · 83 Wörter