Mehr als acht Milliarden Euro

In der Drucksache 21/5413 geht es um die Frage, wie viel der Bund für Software von US‑Firmen ausgegeben hat. Eine klare Summe nennt die Antwort nicht. Im Raum stehen mehr als acht Milliarden Euro, möglicherweise deutlich mehr. Eine genaue Zahl bleibt offen.

24. April 2026 · 1 Minute · 42 Wörter

Per Verordnung

Es entsteht der Eindruck, dass die Schweizer Wettbewerbsaufsicht versucht, ein Souveränitätsproblem per Verordnung zu regeln. An der Abhängigkeit ändert das jedoch nichts. Auffällig ist zudem, wie häufig openDesk in dem Video unterschwellig und gezielt erwähnt wird.

15. Januar 2026 · 1 Minute · 36 Wörter

Kostet doppelt

Yvonne Ruge schreibt in »Offene IAM-Lösungen statt Lock-in: Mehr Freiheit & Kontrolle« für univention.de Vendor-Lock-in kostet doppelt: Geld und Handlungsfreiheit. Wer digitale Identitäten nicht selbst in der Hand hat, passt seine Prozesse irgendwann automatisch an die Vorgaben eines einzelnen Anbieters an – statt an die eigenen Ziele. Toll auf den Punkt gebracht.

24. Oktober 2025 · 1 Minute · 52 Wörter

Warum ich meinen Code lizenziere

Eine der besten Möglichkeiten, das Open-Source-Ökosystem zu unterstützen, besteht darin, den eigenen Code mit einer passenden Lizenz zu versehen und öffentlich zugänglich zu machen. Open Source bedeutet nicht nur, den Quellcode zu teilen, sondern auch klar zu regeln, wie dieser verwendet, geändert und weitergegeben werden darf. Ohne eine solche Lizenz bleibt der rechtliche Rahmen oft unklar, was viele potenzielle Nutzer abschreckt. Denn obwohl der Code vielleicht wichtige Probleme lösen könnte, zögern Unternehmen und Einzelpersonen, ihn zu verwenden, wenn rechtliche Unsicherheiten im Raum stehen. ...

12. Januar 2025 · 2 Minuten · 411 Wörter

Rechtswidrigen Einflussnahme

Anke Domscheit-Berg schreibt in »VG Köln urteilt: “massive Einflussnahme” von Andi Scheuer auf BNetzA bei 5G Frequenzvergabe« für anke.domscheit-berg.de „Erst bescheinigte der EU Rechnungshof Andi Scheuer, den Glasfaserausbau in Deutschland durch seine falsche Förderpolitik aktiv zu behindern, nun urteilt ein deutsches Gericht zu seiner rechtswidrigen Einflussnahme auf die BNetzA bei der Vergabe der 5G Frequenzen. Das zweifelhafte Vermächtnis von Andy Scheuer ist also, dass er bundesweit den Zugang zu schnellen Netzen behindert, verlangsamt und verteuert hat, sowohl bei Glasfaser, als auch bei 5G. Er hat sich offensichtlich von Lobbyisten der großen Netzbetreiber zum Werkzeug machen lassen und mit seiner Politik die Wettbewerbsverzerrungen im Telekommunikationsmarkt weiter verstärkt, trotz Warnungen auch von der Monopolkommission und dem Bundeskartellamt. ...

29. August 2024 · 1 Minute · 115 Wörter