Externer Dienstleister beauftragt

Oliver Heidinger schreibt in »Souveräne Infrastruktur: Digitale Souveränität beginnt beim Risikomanagement« für tagesspiegel.de Gerade in der Lieferkettensicherheit liegt oftmals eine Schwachstelle von Open-Source-Entwicklungen. Wer Open-Source-Software ‚kostenfrei‘ nutzen möchte, muss selbst erheblich in Wissen und Programmierfähigkeiten investieren. Denn insbesondere beim Einsatz von Open-Source-Produkten in zertifizierten sicheren Betriebsumgebungen muss zu jedem Zeitpunkt sichergestellt sein, dass neu aufgetretene Sicherheitslücken schnell geschlossen werden können. Kann man diese Anforderungen selber nicht erfüllen, muss hierfür ein externer Dienstleister beauftragt werden. So entstehen neue Abhängigkeiten. ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 134 Wörter

Abhängigkeiten tatsächlich reduzieren

Frank Karlitschek schreibt in »Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft braucht einen souveränen Plan A« für tagesspiegel.de Digitale Souveränität entsteht nicht dadurch, dass Alternativen bereitliegen. Sie entsteht dadurch, dass sie im Regelbetrieb genutzt werden. Nur so lassen sich Abhängigkeiten tatsächlich reduzieren, Kostenstrukturen verändern und eigene technologische Kompetenzen aufbauen. Eine Definition, die Nutzung ausdrücklich offenlässt, erklärt Stillstand zur souveränen Option. ...

9. Februar 2026 · 1 Minute · 125 Wörter

Score für digitale Souveränität

Viola Heeger schreibt in »Digitale Souveränität: München macht Abhängigkeiten messbar« für tagesspiegel.de Die bayerische Landeshauptstadt hat Kriterien ausgearbeitet, mit denen sich digitale Souveränität konkret bewerten lässt. Grundlage ist ein Beschluss des IT-Ausschusses von vergangener Woche, der Tagesspiegel Background exklusiv vorliegt. Darin wird ein Souveränitätscheck eingeführt, für den IT@M, der zentrale IT-Dienstleister der Stadt, gemeinsam mit der Technischen Universität München eine Methodik entwickelt hat: der „Score für digitale Souveränität“ (SDS) ...

2. Februar 2026 · 1 Minute · 171 Wörter