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    <title>Malware on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/malware/</link>
    <description>Recent content in Malware on maik.io</description>
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      <title>Sicherheitsvorfall in XZ-Utils</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-26-sicherheitsvorfall-in-xz-utils/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:09:18 +0200</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das Video »&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=aoag03mSuXQ&#34; title=&#34;Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon - YouTube&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon&lt;/a&gt;« von &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/@veritasium&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Veritasium&lt;/a&gt; auf YouTube liefert eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung des &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/XZ_Utils_Backdoor&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Sicherheitsvorfalls rund um XZ-Utils&lt;/a&gt;. Es zeigt, wie komplex der Angriff aufgebaut war, und erklärt zugleich die Grundlagen von Verschlüsselung und Datenkomprimierung. Die Inhalte werden klar und niedrigschwellig vermittelt.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Das Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aoag03mSuXQ" title="Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon - YouTube" target="_blank" >Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon</a>« von <a href="https://www.youtube.com/@veritasium" target="_blank" >Veritasium</a> auf YouTube liefert eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/XZ_Utils_Backdoor" target="_blank" >Sicherheitsvorfalls rund um XZ-Utils</a>. Es zeigt, wie komplex der Angriff aufgebaut war, und erklärt zugleich die Grundlagen von Verschlüsselung und Datenkomprimierung. Die Inhalte werden klar und niedrigschwellig vermittelt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Nie vollständig gelöst</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-23-nie-vollstaendig-geloest/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 20:46:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-23-nie-vollstaendig-geloest/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Marc Stöckel schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/openai-ueber-ki-browser-prompt-injection-problem-wahrscheinlich-nie-loesbar-2512-203551.html&#34; title=&#34;OpenAI über KI-Browser: Prompt-Injection-Problem wahrscheinlich nie lösbar - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;OpenAI über KI-Browser: Prompt-Injection-Problem wahrscheinlich nie lösbar&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;OpenAI sieht bisher keine Möglichkeit, diesen Angriffsvektor jemals vollständig zu eliminieren. &amp;ldquo;Wir gehen davon aus, dass sich Angreifer weiter anpassen werden. Prompt Injections werden, ähnlich wie Betrug und Social Engineering im Internet, wahrscheinlich nie vollständig &amp;lsquo;gelöst&amp;rsquo; werden können&amp;rdquo;, schreibt das Unternehmen in seiner jüngsten Ankündigung(öffnet im neuen Fenster).&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Marc Stöckel schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/openai-ueber-ki-browser-prompt-injection-problem-wahrscheinlich-nie-loesbar-2512-203551.html" title="OpenAI über KI-Browser: Prompt-Injection-Problem wahrscheinlich nie lösbar - Golem.de" target="_blank" >OpenAI über KI-Browser: Prompt-Injection-Problem wahrscheinlich nie lösbar</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>OpenAI sieht bisher keine Möglichkeit, diesen Angriffsvektor jemals vollständig zu eliminieren. &ldquo;Wir gehen davon aus, dass sich Angreifer weiter anpassen werden. Prompt Injections werden, ähnlich wie Betrug und Social Engineering im Internet, wahrscheinlich nie vollständig &lsquo;gelöst&rsquo; werden können&rdquo;, schreibt das Unternehmen in seiner jüngsten Ankündigung(öffnet im neuen Fenster).</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Aus der Distanz</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-20-aus-der-distanz/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 07:58:35 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-20-aus-der-distanz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei den Anschlägen vom 11. September brauchte es noch einige Extremisten, die ein Verkehrsmittel kaperten. Heute kann &lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/frankreich-ermittelt-hacking-versuch-auf-2-000-personen-faehre-2512-203434.html&#34; title=&#34;Frankreich ermittelt: Verdächtige auf 2.000-Personen-Fähre mit Malware erwischt - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Vergleichbares&lt;/a&gt; aus der Distanz geschehen, gesteuert vom Homeoffice aus.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Bei den Anschlägen vom 11. September brauchte es noch einige Extremisten, die ein Verkehrsmittel kaperten. Heute kann <a href="https://www.golem.de/news/frankreich-ermittelt-hacking-versuch-auf-2-000-personen-faehre-2512-203434.html" title="Frankreich ermittelt: Verdächtige auf 2.000-Personen-Fähre mit Malware erwischt - Golem.de" target="_blank" >Vergleichbares</a> aus der Distanz geschehen, gesteuert vom Homeoffice aus.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Autark oder komplett unabhängig</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-19-autark-oder-komplett-unabhaengig/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 07:13:15 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-19-autark-oder-komplett-unabhaengig/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Christiane Rebhan schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/russland-und-china-deutsche-wirtschaft-meldet-rekordschaden&#34; title=&#34;Sabotage, Spionage, Diebstahl: Russland und China: Deutsche Wirtschaft meldet Rekordschaden - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Sabotage, Spionage, Diebstahl: Russland und China: Deutsche Wirtschaft meldet Rekordschaden&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst hält in diesem Zusammenhang die Abhängigkeit deutscher Unternehmen von IT-Dienstleistungen und Produkten aus dem Nicht-EU-Ausland für problematisch (Tagesspiegel Background berichtete). Eine Umfrage des Verbands hatte kürzlich gezeigt, dass deutsche Unternehmen aufgrund der aktuellen geopolitischen Spannungen vor allem Abhängigkeiten von China und den USA fürchten. Auch Wintergerst formulierte das Ziel digitaler Souveränität: Deutsche Unternehmen sollen frei entscheiden können, mit welchen Technologiepartnern sie arbeiten – und im Zweifelsfall zu einem anderen Anbieter wechseln. Auch der Bitkom-Chef rechnet gleichwohl – ähnlich wie BSI-Chefin Claudia Plattner – nicht damit, dass es Deutschland in den nächsten zehn Jahren gelingt, autark oder komplett unabhängig von Techkonzernen aus dem Ausland zu sein.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Christiane Rebhan schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/russland-und-china-deutsche-wirtschaft-meldet-rekordschaden" title="Sabotage, Spionage, Diebstahl: Russland und China: Deutsche Wirtschaft meldet Rekordschaden - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Sabotage, Spionage, Diebstahl: Russland und China: Deutsche Wirtschaft meldet Rekordschaden</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst hält in diesem Zusammenhang die Abhängigkeit deutscher Unternehmen von IT-Dienstleistungen und Produkten aus dem Nicht-EU-Ausland für problematisch (Tagesspiegel Background berichtete). Eine Umfrage des Verbands hatte kürzlich gezeigt, dass deutsche Unternehmen aufgrund der aktuellen geopolitischen Spannungen vor allem Abhängigkeiten von China und den USA fürchten. Auch Wintergerst formulierte das Ziel digitaler Souveränität: Deutsche Unternehmen sollen frei entscheiden können, mit welchen Technologiepartnern sie arbeiten – und im Zweifelsfall zu einem anderen Anbieter wechseln. Auch der Bitkom-Chef rechnet gleichwohl – ähnlich wie BSI-Chefin Claudia Plattner – nicht damit, dass es Deutschland in den nächsten zehn Jahren gelingt, autark oder komplett unabhängig von Techkonzernen aus dem Ausland zu sein.</p>
<p>Um hier voranzukommen, brauche es die richtigen politischen Rahmenbedingungen und wirtschaftlichen Mut. Der Bitkom-Präsident appellierte an Unternehmen und Behörden, auch „deutsche Produkte einzusetzen, die vielleicht noch nicht das hundert Prozent gleiche Niveau haben. Denn sonst haben sie nie die Chance, am Ziel anzukommen“. Das gelte sowohl für Unternehmen als auch für staatliche Auftraggeber (Tagesspiegel Background berichtete).</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Across npm and PyPI</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-04-across-npm-and-pypi/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 07:11:23 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-04-across-npm-and-pypi/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sonatype berichtet in einem aktuellen Whitepaper über eine auffällige Zunahme von Malware-Funden in Open-Source-Artefakten. In der Analyse »&lt;a href=&#34;https://www.sonatype.com/blog/sonatype-uncovers-global-espionage-campaign-in-open-source-ecosystems&#34; title=&#34;Sonatype uncovers global espionage campaign in open source ecosystems&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Sonatype uncovers global espionage campaign in open source ecosystems&lt;/a&gt;« schreibt das Unternehmen auf sonatype.com auf, wie viele infizierte Pakete sie gezählt haben.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Between January and July 2025, Sonatype blocked 234 unique malware packages traced to Lazarus across npm and PyPI. These packages mimic popular developer tools but function as espionage implants, designed to steal secrets, profile hosts, and open persistent backdoors into critical infrastructure. The campaign reveals over 36,000 potential victims — and counting.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Sonatype berichtet in einem aktuellen Whitepaper über eine auffällige Zunahme von Malware-Funden in Open-Source-Artefakten. In der Analyse »<a href="https://www.sonatype.com/blog/sonatype-uncovers-global-espionage-campaign-in-open-source-ecosystems" title="Sonatype uncovers global espionage campaign in open source ecosystems" target="_blank" >Sonatype uncovers global espionage campaign in open source ecosystems</a>« schreibt das Unternehmen auf sonatype.com auf, wie viele infizierte Pakete sie gezählt haben.</p>
<blockquote>
<p>Between January and July 2025, Sonatype blocked 234 unique malware packages traced to Lazarus across npm and PyPI. These packages mimic popular developer tools but function as espionage implants, designed to steal secrets, profile hosts, and open persistent backdoors into critical infrastructure. The campaign reveals over 36,000 potential victims — and counting.</p>
</blockquote>
<p>Es zeigt die zunehmende Gefahr von systematisch die Angriffe auf das Open-Source-Ökosystem.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>access to keys</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-07-22-access-to-keys/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 07:54:03 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-07-22-access-to-keys/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ellen Nakashima, Yvonne Wingett Sanchez und Joseph Menn schreiben in »&lt;a href=&#34;https://www.washingtonpost.com/technology/2025/07/20/microsoft-sharepoint-hack/&#34; title=&#34;Global hack on Microsoft product hits U.S., state agencies, researchers say - The Washington Post&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Global hack on Microsoft product hits U.S., state agencies, researchers say&lt;/a&gt;« für washingtonpost.com&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;What’s also alarming, researchers said, is that the hackers have gained access to keys that may allow them to regain entry even after a system is patched.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mal wieder wurde eine Sicherheitslücke in Microsofts Software ausgenutzt. Und natürlich gilt: Kein System ist völlig sicher. Aber wenn fast alle dieselbe Software verwenden, wird aus einem Fehler ein flächendeckendes Risiko. Genau das ist bei Microsoft Office, Sharepoint oder Windows der Fall.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ellen Nakashima, Yvonne Wingett Sanchez und Joseph Menn schreiben in »<a href="https://www.washingtonpost.com/technology/2025/07/20/microsoft-sharepoint-hack/" title="Global hack on Microsoft product hits U.S., state agencies, researchers say - The Washington Post" target="_blank" >Global hack on Microsoft product hits U.S., state agencies, researchers say</a>« für washingtonpost.com</p>
<blockquote>
<p>What’s also alarming, researchers said, is that the hackers have gained access to keys that may allow them to regain entry even after a system is patched.</p>
</blockquote>
<p>Mal wieder wurde eine Sicherheitslücke in Microsofts Software ausgenutzt. Und natürlich gilt: Kein System ist völlig sicher. Aber wenn fast alle dieselbe Software verwenden, wird aus einem Fehler ein flächendeckendes Risiko. Genau das ist bei Microsoft Office, Sharepoint oder Windows der Fall.</p>
<p>Dass eine so dominante Software ein Sicherheitsproblem darstellt, ist kein Zufall, sondern eine direkte Folge der Marktkonzentration. Ein Monokultur-System ist effizient, aber fragil. Microsofts Stellung auf dem Markt ist nicht Ergebnis überlegener Technik, sondern jahrzehntelanger Abhängigkeiten.</p>
<p>Digitale Souveränität beginnt mit Vielfalt. Wer ernsthaft über Sicherheit spricht, muss auch über Alternativen sprechen und sie einsetzen. Denn nur ein diverser Markt erschwert Angriffe wirklich.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Be verified beyond star counts</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-20-be-verified-beyond-star-counts/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 22:58:41 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-20-be-verified-beyond-star-counts/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Man kann den Sternen auf GitHub nicht trauen – das habe ich jetzt gelernt. Ähnlich wie auf anderen sozialen Netzwerken lassen sich auch auf GitHub Sterne kaufen. Dadurch entsteht der trügerische Eindruck, eine Software sei besonders populär und vertrauenswürdig. Leider wird diese Taktik offenbar häufig genutzt, um Malware zu verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://cyberinsider.com/github-plagued-by-4-5-million-fake-stars-problem-misleading-users/&#34; title=&#34;The Rise of Fake GitHub Stars: A Growing Security Threat&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;The Rise of Fake GitHub Stars: A Growing Security Threat&lt;/a&gt; für cyberinsider.com&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Man kann den Sternen auf GitHub nicht trauen – das habe ich jetzt gelernt. Ähnlich wie auf anderen sozialen Netzwerken lassen sich auch auf GitHub Sterne kaufen. Dadurch entsteht der trügerische Eindruck, eine Software sei besonders populär und vertrauenswürdig. Leider wird diese Taktik offenbar häufig genutzt, um Malware zu verbreiten.</p>
<p><a href="https://cyberinsider.com/github-plagued-by-4-5-million-fake-stars-problem-misleading-users/" title="The Rise of Fake GitHub Stars: A Growing Security Threat" target="_blank" >The Rise of Fake GitHub Stars: A Growing Security Threat</a> für cyberinsider.com</p>
<blockquote>
<p>That being said, it is recommended that repository activity be verified beyond star counts. Look for meaningful contributions like issues, pull requests, and active discussions. Additionally, reputation metrics, such as OpenSSF Scorecards, should be considered, as they provide a holistic evaluation of software security.</p>
<p>GitHub is also responsible for tackling this problem. The paper suggests the implementation of weighted popularity metrics that account for account authenticity and activity diversity. Also, it is recommended that the platform enhances moderation systems to correlate fake star activity with malicious repositories for timely takedowns.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Keylogger im Gepäck</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-30-keylogger-im-gepaeck/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 23:44:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-30-keylogger-im-gepaeck/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich wusste gar nicht, dass Pidgin noch verwendet wird. Wer Pidgin jedoch noch im Einsatz hat, sollte überprüfen, ob das ss-otr Plugin installiert ist und es gegebenenfalls deinstallieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennis Schirrmacher schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Multi-Plattform-Messenger-Pidgin-Plug-in-hatte-Keylogger-im-Gepaeck-9852426.html?seite=all&#34; title=&#34;Multi-Plattform-Messenger: Pidgin-Plug-in hatte Keylogger im Gepäck&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Pidgin-Plug-in hatte Keylogger im Gepäck&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ich wusste gar nicht, dass Pidgin noch verwendet wird. Wer Pidgin jedoch noch im Einsatz hat, sollte überprüfen, ob das ss-otr Plugin installiert ist und es gegebenenfalls deinstallieren.</p>
<p>Dennis Schirrmacher schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Multi-Plattform-Messenger-Pidgin-Plug-in-hatte-Keylogger-im-Gepaeck-9852426.html?seite=all" title="Multi-Plattform-Messenger: Pidgin-Plug-in hatte Keylogger im Gepäck" target="_blank" >Pidgin-Plug-in hatte Keylogger im Gepäck</a>« für heise.de</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Opfer eines Hacks</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-27-opfer-eines-hacks/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 18:05:57 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-27-opfer-eines-hacks/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ulrich Schmitz schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Datenpanne-entlarvt-US-Spyware-Hersteller-9815496.html?seite=all&#34; title=&#34;Datenpanne entlarvt US-Spyware-Hersteller vom 27.07.24, 13:13&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Datenpanne entlarvt US-Spyware-Hersteller&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der weltweit weitgehend unbekannte Spyware-Hersteller Spytech Software aus Minnesota wurde offenbar selbst Opfer eines Hacks. Nach Informationen des Onlineportals TechCrunch drangen Hacker in geschützte Serverbereiche ein und entnahmen Daten, die auf Malware-Aktivitäten des Unternehmens in der jüngsten Vergangenheit hinweisen. Ziel der Malware-Attacken waren dabei nicht nur Smartphones.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ulrich Schmitz schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Datenpanne-entlarvt-US-Spyware-Hersteller-9815496.html?seite=all" title="Datenpanne entlarvt US-Spyware-Hersteller vom 27.07.24, 13:13" target="_blank" >Datenpanne entlarvt US-Spyware-Hersteller</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Der weltweit weitgehend unbekannte Spyware-Hersteller Spytech Software aus Minnesota wurde offenbar selbst Opfer eines Hacks. Nach Informationen des Onlineportals TechCrunch drangen Hacker in geschützte Serverbereiche ein und entnahmen Daten, die auf Malware-Aktivitäten des Unternehmens in der jüngsten Vergangenheit hinweisen. Ziel der Malware-Attacken waren dabei nicht nur Smartphones.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>400.000</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-07-07-400000/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 08:33:04 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-07-07-400000/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier die Kurzbeschreibung des Supply-Chain-Angriffs: Die Open-Source-Bibliothek &lt;code&gt;Polyfill&lt;/code&gt; wurde verwaist, und die Domain Polyfill.io wurde nicht verlängert. Chinesische Angreifer nutzten die Gelegenheit, kauften die Domain und übernahmen somit das Repository. Daraufhin schlichen sie fast unbemerkt Schadcode ein und rollten diesen aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Marc Stöck schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/grossteil-aus-deutschland-fast-400-000-webhosts-verbreiten-malware-via-polyfill-io-2407-186716.html&#34; title=&#34;Großteil aus Deutschland: Fast 400.000 Webhosts verbreiten Malware via Polyfill.io - Golem.de vom 04.07.24, 13:05&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Fast 400.000 Webhosts verbreiten Malware via Polyfill.io&lt;/a&gt;« für golem.de:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ende Juni warnten Sicherheitsforscher von Sansec vor einem Supply-Chain-Angriff über das weitverbreitete JavaScript-Projekt Polyfill.io, das im Februar von einem chinesischen Unternehmen namens Funnull übernommen wurde. Weitere Untersuchungen von Censys zeigen nun, dass derzeit fast 400.000 Hosts von dem Projekt Gebrauch machen. Ein Großteil davon befindet sich in Deutschland.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Hier die Kurzbeschreibung des Supply-Chain-Angriffs: Die Open-Source-Bibliothek <code>Polyfill</code> wurde verwaist, und die Domain Polyfill.io wurde nicht verlängert. Chinesische Angreifer nutzten die Gelegenheit, kauften die Domain und übernahmen somit das Repository. Daraufhin schlichen sie fast unbemerkt Schadcode ein und rollten diesen aus.</p>
<p>Marc Stöck schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/grossteil-aus-deutschland-fast-400-000-webhosts-verbreiten-malware-via-polyfill-io-2407-186716.html" title="Großteil aus Deutschland: Fast 400.000 Webhosts verbreiten Malware via Polyfill.io - Golem.de vom 04.07.24, 13:05" target="_blank" >Fast 400.000 Webhosts verbreiten Malware via Polyfill.io</a>« für golem.de:</p>
<blockquote>
<p>Ende Juni warnten Sicherheitsforscher von Sansec vor einem Supply-Chain-Angriff über das weitverbreitete JavaScript-Projekt Polyfill.io, das im Februar von einem chinesischen Unternehmen namens Funnull übernommen wurde. Weitere Untersuchungen von Censys zeigen nun, dass derzeit fast 400.000 Hosts von dem Projekt Gebrauch machen. Ein Großteil davon befindet sich in Deutschland.</p>
</blockquote>
<p>The Morpheus hat das gesamte Geschehen in <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rXFSkDWVE6Y" title="Wie eine chinesische Firma über 100.000 Websites gehackt hat" target="_blank" >einem Video zusammengefasst</a>.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mein Mac ist sauber</title>
      <link>https://maik.io/notes/2012-02-26-mein-mac-ist-sauber/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2012-02-26-mein-mac-ist-sauber/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es kommt zwar nicht oft vor, aber manchmal gibt es auch unter Mac OS X Schadsoftware. Eine aktuelle Bedrohung geht von Flashback.G aus, welches eure Passwörter haben will. Am liebsten hat es die Zugangsdaten von PayPal oder zu eurer Bank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zutritt verschafft sich die Software über eine Sicherheitslücke bei veralteten Java-Installationen und schreibt dann alles mit, was ihr so in eure Tastatur hämmert. Außerdem soll die Software andere Apps wie Safari, Chrome oder Skype manipulieren.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Es kommt zwar nicht oft vor, aber manchmal gibt es auch unter Mac OS X Schadsoftware. Eine aktuelle Bedrohung geht von Flashback.G aus, welches eure Passwörter haben will. Am liebsten hat es die Zugangsdaten von PayPal oder zu eurer Bank.</p>
<p>Zutritt verschafft sich die Software über eine Sicherheitslücke bei veralteten Java-Installationen und schreibt dann alles mit, was ihr so in eure Tastatur hämmert. Außerdem soll die Software andere Apps wie Safari, Chrome oder Skype manipulieren.</p>
<p>Keine Panik, ihr könnt ziemlich leicht herausfinden, ob ihr betroffen seid. Ladet euch einfach den kostenfreien Virenscanner „VirusBarrier Express von Intego“ aus dem Mac App Store runter und lasst eure gesamte Festplatte abscannen.</p>
<p>Als nächstes prüft ihr, ob euer Mac alle Updates bekommen hat, die er so braucht. Klickt dazu einfach auf den Apfel links oben und auf „Softwareaktualisierung…“. Euer Mac sucht nun nach möglichen Updates und will diese im Anschluss ggf. auch installieren. Wenn das alles getan ist, seid ihr auf der sicheren Seite.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Inzwischen gibt es ein kostenfreies Tool, das es ermöglicht herauszufinden, ob man betroffen ist. Laden könnt ihr das Tool <a href="https://github.com/jils/FlashbackChecker/wiki" target="_blank" >hier</a>, der Rest erklärt sich von selbst.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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