Keine sicheren Produkte

Microsoft sagt, dass sie keine sicheren Produkte herstellen können, wenn sie Wettbewerb ermöglichen müssen. Das kann man sich nicht ausdenken.

22. Juli 2024 · 1 Minute · 20 Wörter

Ein interessantes Dilemma

Was für ein interessantes Dilemma! Die EU hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt, um die Einhaltung des Datenschutzes sicherzustellen. Das Europäischen Parlamen hat striktere Datenschutzverordnungen (DSGVO) verabschiedet. Ironischerweise bestätigt der Datenschutzbeauftragte die Verletzung dieser Bedingungen aufgrund des Einsatz von Microsoft durch die EU-Kommission, nur um in der Folge von dieser Kommission verklagt zu werden. Andreas Wilkens schreibt in »Streit über Microsoft 365: EU-Kommission verklagt EU-Datenschutzbeauftragten« für heise.de ...

5. Juli 2024 · 1 Minute · 208 Wörter

Staatliche Microsoft-Alternative

Den Artikel »openDesk: Hat die staatliche Microsoft-Alternative eine Chance?« von Christian Wölbert lege ich hier ohne jeglichen Kommentar ab.

25. Juni 2024 · 1 Minute · 19 Wörter

Keine ausreichenden Administrations- oder Auskunftsmöglichkeiten

noyb.eu schreibt in »Microsoft 365 Education verletzt Privatsphäre von Kindern« Das ist allerdings nicht das eizige Problem im Zusammenhang mit 365 Education. Obwohl die Beschwerdeführerin nie eingewilligt hat, getrackt zu werden, wurden mehrere Cookies installiert. Laut Microsofts eigener Dokumentation analysieren diese das Nutzungsverhalten, sammeln Browserdaten und werden für Werbung verwendet. Die Schule der Beschwerdeführerin wusste offenbar gar nicht darüber Bescheid. Bedenkt man die weite Verbreitung von Microsoft 365 Education, trackt das Unternehmen höchstwahrscheinlich alle minderjährigen Nutzer:innen seiner Softwareprodukte -und das ohne eine gültige Rechtsgrundlage. ...

5. Juni 2024 · 2 Minuten · 336 Wörter

Mehr als eine Milliarde Euro

Stefan Krempl schreibt in »Bund: Lizenzkosten für Microsoft auf hohem Niveau, insgesamt neuer Rekord« für heise.de Ursprünglich wollte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) dieses Jahr verhindern, dass die Öffentlichkeit Einblick in die ständig steigenden Kosten der Bundesverwaltung für Software-Lizenzen und IT-Dienstleistungen wie Beratung, Wartung und Cloud- oder Serverdienste erhält. Doch nach Protest darf der Bundestagsabgeordnete Victor Perli von der Fraktion “Die Linke” die Zahlen nun publik machen. Alle Ressorts der Bundesregierung haben laut einer heise online vorliegenden Übersicht 2023 erstmals mehr als eine Milliarde Euro für die Nutzung von Lizenzen für Computerprogramme und IT-Services ausgegeben: Die einschlägigen Gebühren sind von rund 771 Millionen Euro im Jahr 2022 auf über 1,2 Milliarden in 2023 gestiegen. Das entspricht einer Zunahme von 441 Millionen Euro beziehungsweise rund 57 Prozent. ...

1. Juni 2024 · 1 Minute · 125 Wörter