Bayerischen souveränen Arbeitsplatz

Falk Steiner schreibt in »Bayrisches Digitalministerium will Arbeitsplätze ohne Microsoft« für heise.de Im ersten Schritt soll ein „souveräner Basisarbeitsplatz“ entstehen, mit dem Erfahrungen gesammelt werden sollen. Dabei soll neben Lösungen des Zentrums für Digitale Souveränität (ZenDiS) auch Anwendungen aus der BayernCloudSchule erprobt werden. Daraus soll dann ein modulares Konzept für einen bayerischen souveränen Arbeitsplatz entstehen. Den Namen LiMux verwendet bewusst niemand. Entscheidend ist außerdem, dass die Lösung bayerisch souverän ist. Ziel ist die Unabhängigkeit von internationalen Partnern und den 15 anderen Bundesländern.

28. Mai 2026 · 1 Minute · 82 Wörter

Mehr als acht Milliarden Euro

In der Drucksache 21/5413 geht es um die Frage, wie viel der Bund für Software von US‑Firmen ausgegeben hat. Eine klare Summe nennt die Antwort nicht. Im Raum stehen mehr als acht Milliarden Euro, möglicherweise deutlich mehr. Eine genaue Zahl bleibt offen.

24. April 2026 · 1 Minute · 42 Wörter

Microsoft in der Delos Cloud

In den letzten Wochen ist es relativ ruhig um die Berichterstattung zu Delos Cloud geworden und wie das am ende des Tages alles funktionieren soll. In der Vergangenheit habe ich relavante Artikel hier kurz abgelegt und möchte nun kurz mal zusammenfassen was die Ist-Situation meiner Wahrnehmung nach ist. ...

22. Februar 2026 · 3 Minuten · 664 Wörter

Faire Wettbewerbsbedingungen

Die Gesellschaft für Informatik (GI) fordert in »Offener Brief an den Herrn Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS): Digitale Souveränität an Hochschulen – Dringender Handlungsbedarf für eine faire Marktsituation (openDesk vs. Microsoft)«, dass der Bund Maßnahmen ergreift, um die digitale Souveränität der Hochschulen zu stärken und faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Open-Source-Lösungen (wie OpenDesk) und proprietären Anbietern wie Microsoft zu schaffen. ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 81 Wörter

Ebenfalls kostenfrei

tagesspiegel.de schreibt in »Brief an Digitalminister: GI kritisiert Microsoft-Bevorzugung an Hochschulen« In der Diskussion um digitale Souveränität und Abhängigkeit von US-Herstellern rücken nun auch die Hochschulen in den Blick. Während Microsoft 365 für Studierende kostenlos angeboten werde, werde für die deutsche Open-Source-Alternative Open Desk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr berechnet, kritisieren drei Sprecher der Gesellschaft für Informatik (GI) in einem Offenen Brief an Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 175 Wörter