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    <title>Mike Faust on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/mike-faust/</link>
    <description>Recent content in Mike Faust on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 19:12:21 +0100</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Magenta AI Call</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-27-magenta-ai-call/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:12:21 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-27-magenta-ai-call/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/magenta-ai-call-assistant-telekom-plant-ki-assistenten-im-mobilfunknetz-2602-205930.html&#34; title=&#34;Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de - Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/magenta-ai-call-assistant-telekom-plant-ki-assistenten-im-mobilfunknetz-2602-205930.html" title="Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de - Golem" target="_blank" >Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde.</p>
</blockquote>
<p>Das kann nur funktionieren, wenn keine KI dauerhaft zuhört. Zum einen frage ich mich wie das mit dem Telekommunikationsgesetzt einhergehen soll und anderseits wo ich dem widersprechen kann.
In jedenfalls ist das wieder eine Schnapsidee die viel Geld verbrennt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Speicherung von Liedtexten und deren Ausgabe</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-11-speicherung-von-liedtexten-und-deren-ausgabe/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 19:27:19 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-11-speicherung-von-liedtexten-und-deren-ausgabe/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Meldung hat mich kurz aufhorchen lassen. So kann OpenAI das kaum stehen lassen, das würde das Geschäftsmodell der ganzen Branche ins Wanken bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/gema-klagte-wegen-chatgpt-landgericht-muenchen-urteilt-gegen-openai-2511-202063.html&#34; title=&#34;Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI – Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die exakte Ausgabe der Texte wertete das Gericht als Beleg dafür, dass die Texte in den Systemen von OpenAI gespeichert wurden. Eine zufällige Ausgabe des exakten Textes sei ausgeschlossen. In der Folge wurde das Unternehmen dazu verurteilt, die Speicherung von Liedtexten und deren Ausgabe in seinen Sprachmodellen zu unterlassen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Meldung hat mich kurz aufhorchen lassen. So kann OpenAI das kaum stehen lassen, das würde das Geschäftsmodell der ganzen Branche ins Wanken bringen.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/gema-klagte-wegen-chatgpt-landgericht-muenchen-urteilt-gegen-openai-2511-202063.html" title="Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI – Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Gema klagte wegen ChatGPT: Landgericht München urteilt gegen OpenAI</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die exakte Ausgabe der Texte wertete das Gericht als Beleg dafür, dass die Texte in den Systemen von OpenAI gespeichert wurden. Eine zufällige Ausgabe des exakten Textes sei ausgeschlossen. In der Folge wurde das Unternehmen dazu verurteilt, die Speicherung von Liedtexten und deren Ausgabe in seinen Sprachmodellen zu unterlassen.</p>
</blockquote>
<p>Es bestehen Zweifel, dass OpenAI Crawler so gestalten könnte, dass sie Songtexte zuverlässig nicht erfassen. Eine Sperre im Prompt, die ganze Songtexte ausschließt, ließe sich zwar implementieren. Die nahezu wöchentlichen Meldungen über Jailbreaks aktueller LLMs zeigen jedoch, dass solche Schutzmechanismen häufig umgangen werden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Haftbar gemacht</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-15-haftbar-gemacht/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 06:20:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-15-haftbar-gemacht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/eu-produkthaftungsrichtlinie-anbieter-haften-fuer-softwarefehler-2411-190783.html&#34; title=&#34;EU-Produkthaftungsrichtlinie: Anbieter haften für Softwarefehler&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;EU-Produkthaftungsrichtlinie: Anbieter haften für Softwarefehler&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Verwendet aber beispielsweise ein Drittanbieter Open-Source-Komponenten im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit, kann er für dadurch entstandene Schäden haftbar gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Möglicherweise könnte dieses Phänomen dazu führen, dass Open Source Software seltener in proprietäre Software integriert wird. Allerdings halte ich das für unwahrscheinlich, da in vielen Bereichen schlichtweg kaum Alternativen vorhanden sind. Ich nenne hier gerne die Faustformel: je unspektakulärer die Aufgabe der Software, desto weniger Alternativen existieren.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/eu-produkthaftungsrichtlinie-anbieter-haften-fuer-softwarefehler-2411-190783.html" title="EU-Produkthaftungsrichtlinie: Anbieter haften für Softwarefehler" target="_blank" >EU-Produkthaftungsrichtlinie: Anbieter haften für Softwarefehler</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Verwendet aber beispielsweise ein Drittanbieter Open-Source-Komponenten im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit, kann er für dadurch entstandene Schäden haftbar gemacht werden.</p>
</blockquote>
<p>Möglicherweise könnte dieses Phänomen dazu führen, dass Open Source Software seltener in proprietäre Software integriert wird. Allerdings halte ich das für unwahrscheinlich, da in vielen Bereichen schlichtweg kaum Alternativen vorhanden sind. Ich nenne hier gerne die Faustformel: je unspektakulärer die Aufgabe der Software, desto weniger Alternativen existieren.</p>
<p>Eine plausiblere Entwicklung wäre, dass Unternehmen die Open Source Projekte durch Mitarbeit unterstützen oder die Entwickler unter Vertrag nehmen. Dies könnte dazu beitragen, die Stabilität und Leistungsfähigkeit der Open Source Software zu verbessern.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>spsgsb auf Github</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-11-14-spsgsb-auf-github/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 19:54:11 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-11-14-spsgsb-auf-github/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ich erfahren habe, dass Spotify den Car Thing eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass man die Hardware dennoch sinnvoll nutzen kann. Spotify hat vorbildlich das nötige Material bereitgestellt, um eine Nachnutzung zu ermöglichen. Es wäre großartig, wenn alle Hersteller so transparent wären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/car-thing-spotify-gadget-dank-open-source-nicht-voellig-nutzlos-2411-190786.html&#34; title=&#34;Golem.de: IT-News für Profis&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Spotify-Gadget dank Open Source nicht völlig nutzlos&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass Spotify den Uboot- und Kernelcode ohne Ankündigung unter dem Namen spsgsb auf Github veröffentlichte. Als Grund, warum dies nicht öffentlich gemacht wurde, nennt Jeff die Hardware des Car Thing.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Seit ich erfahren habe, dass Spotify den Car Thing eingestellt hat, hoffe ich darauf, dass man die Hardware dennoch sinnvoll nutzen kann. Spotify hat vorbildlich das nötige Material bereitgestellt, um eine Nachnutzung zu ermöglichen. Es wäre großartig, wenn alle Hersteller so transparent wären.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/car-thing-spotify-gadget-dank-open-source-nicht-voellig-nutzlos-2411-190786.html" title="Golem.de: IT-News für Profis" target="_blank" >Spotify-Gadget dank Open Source nicht völlig nutzlos</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Hinzu kommt, dass Spotify den Uboot- und Kernelcode ohne Ankündigung unter dem Namen spsgsb auf Github veröffentlichte. Als Grund, warum dies nicht öffentlich gemacht wurde, nennt Jeff die Hardware des Car Thing.</p>
</blockquote>
<p>In der Zwischenzeit halte ich weiterhin Ausschau nach einem solchen Gerät.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ein Viertel</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-10-30-ein-viertel/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:30:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-10-30-ein-viertel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-google-erzeugt-ein-viertel-seines-codes-mit-ki-2410-190320.html&#34; title=&#34;Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Ich frage mich bei der nachstehenden Meldung, ob dies der Auslöser dafür sein könnte, dass die Produkte von Google kontinuierlich an Qualität einbüßen. Wie erwartet, weist Google jegliche Behauptungen dieser Art vehement zurück.</p>
<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-google-erzeugt-ein-viertel-seines-codes-mit-ki-2410-190320.html" title="Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI" target="_blank" >Künstliche Intelligenz: Google erzeugt ein Viertel seines Codes mit KI</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Auch die Entwickler von Google verwenden für die Weiterentwicklung ihrer Produkte künstliche Intelligenz. Mittlerweile wurde ein Viertel des verwendeten Codes von KI generiert. Dieser werde geprüft und akzeptiert, bevor er zum Einsatz komme, sagte der CEO von Google und Alphabet, Sundar Pichai, während der Vorstellung des Geschäftsberichts zum 3. Quartal 2024.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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