Kartellrechtlich untersucht

Die Entwicklungen in der Tech-Branche sind derzeit super spannend. Apple fühlt sich durch die Vorgaben der EU unter Druck gesetzt. In den USA gibt es Bestrebungen zur Regulierung von Google und dessen Diensten. Martin Holland schreibt in »Nach Monopol-Urteil: US-Regierung will Google und Chrome trennen« für heise.de Sollte Google tatsächlich zum Verkauf von Chrome verpflichtet werden, würde das die Frage aufwerfen, welcher Konzern sich den Browser überhaupt leisten könnte. Bloomberg weist darauf hin, dass mögliche Interessenten, die über die nötige Kaufkraft verfügen, wie etwa Amazon, selbst kartellrechtlich untersucht werden. ...

19. November 2024 · 1 Minute · 89 Wörter

Digitale Monopole

Stefan Krempl schreibt in »Informatiker: Deutschland tappt in der Microsoft-Cloud in die Datenfalle« für heise.de Das habe mit dem Cloud Act zu tun, erläutern die Autoren. Er ermächtige US-Behörden, “ganz legitim auch auf Daten zuzugreifen, die in Rechenzentren von US-Dienstleistern außerhalb der USA gehalten werden”. Dabei seien die Anbieter zum Stillschweigen verpflichtet. Wirtschaftsprüfer verwiesen 2019 in einer von den Verfassern erwähnten Studie auf dadurch verursachte “Schmerzpunkte bei der Bundesverwaltung”. Digitale Monopole könnten ihre Preise brutal erhöhen, heißt es weiter. In der Verwaltung sei hier eine weitere Explosion zu erwarten. Dabei habe die Bundesregierung allein 2023 die Ausgaben für Software-Lizenzen von rund 771 Millionen Euro im Jahr 2022 auf über 1,2 Milliarden gesteigert. Ein großer Batzen davon fließt an Microsoft. ...

2. November 2024 · 1 Minute · 119 Wörter

Drittanbieter-Apps im Google Play Store

Ein Gericht hat entschieden, dass Google seinen Android App-Store für die Konkurrenz öffnen muss, indem es Drittanbieter-Apps im Google Play Store zulässt und alternative App-Stores dort vertreibt, wodurch Googles Monopolstellung im Android-Markt verringert werden soll.

8. Oktober 2024 · 1 Minute · 35 Wörter

Gravierende Sicherheitslücke

Lilith Wittmann hat eine gravierende Sicherheitslücke aufgedeckt, durch die es möglich war, auf Daten von Gefängnisinsassen zuzugreifen. Dies stellt aus meiner Sicht ein erhebliches Risiko dar. Es bleibt abzuwarten, ob eine Datenschutzbehörde oder die Bundesnetzagentur Maßnahmen ergreifen wird.

26. Juni 2024 · 1 Minute · 38 Wörter

München

Steffen Voß fasst in »„Aber München!“« für univention.de ganz gut zusammen warum LiMux nicht als gescheitert betrachtet werden sollte.

5. Mai 2024 · 1 Minute · 19 Wörter