<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <?xml-stylesheet href="https://maik.io/pretty-feed-v3.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>narrative on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/narrative/</link>
    <description>Recent content in narrative on maik.io</description>
    <generator>maik.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Tue, 20 Jan 2026 07:32:28 +0100</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://maik.io/tags/narrative/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Uns dem Hype zu entziehen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-20-uns-dem-hype-zu-entziehen/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:32:28 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-20-uns-dem-hype-zu-entziehen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jürgen Geuter schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/das-wesen-des-ki-hypes-betaeubungsmittel-fuer-den-verstand-2601-204343-2.html&#34; title=&#34;Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hype verspricht immer wieder, dass diese Mühen nicht notwendig sind, dass KI oder Quantencomputer oder iPhones oder whatever all diese harte Arbeit überflüssig machen werden. Gerade als Experten und Wissensträgerinnen ist es unsere Aufgabe, immer wieder daran zu erinnern und uns dem Hype zu entziehen.
Denn irgendwann muss irgendjemand eben die langweilige Arbeit machen. Oder man wartet einfach ein paar Monate und springt auf den nächsten Hype. Der wird sicher anders sein als die vergangenen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Jürgen Geuter schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/das-wesen-des-ki-hypes-betaeubungsmittel-fuer-den-verstand-2601-204343-2.html" title="Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de" target="_blank" >Das Wesen des (KI-)Hypes: Betäubungsmittel für den Verstand - Golem.de</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Hype verspricht immer wieder, dass diese Mühen nicht notwendig sind, dass KI oder Quantencomputer oder iPhones oder whatever all diese harte Arbeit überflüssig machen werden. Gerade als Experten und Wissensträgerinnen ist es unsere Aufgabe, immer wieder daran zu erinnern und uns dem Hype zu entziehen.
Denn irgendwann muss irgendjemand eben die langweilige Arbeit machen. Oder man wartet einfach ein paar Monate und springt auf den nächsten Hype. Der wird sicher anders sein als die vergangenen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Ortsspezifische Faktoren</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-03-10-ortsspezifische-faktoren/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 19:59:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-03-10-ortsspezifische-faktoren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Herkunft eines Menschen sagt nichts über seine Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, aus. Kriminalität ist vielmehr ein Resultat des Umfelds, in dem eine Person aufwächst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christoph Jehle schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.telepolis.de/features/Der-Mythos-vom-kriminellen-Auslaender-10309557.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Der Mythos vom kriminellen Ausländer&lt;/a&gt;« für telepolis.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Für die Untersuchung analysierte das Ifo-Institut Daten der PKS der Jahre 2018 bis 2023 nach Kreisen und erörtert auf dieser Basis bestehende Erkenntnisse aus der Forschung zur Auswirkung von Zuwanderung auf Kriminalität. Die daraus gewonnenen Ergebnisse zeigen, dass die höhere Kriminalitätsrate von Ausländern überwiegend durch ortsspezifische Faktoren erklärt werden kann. Dazu gehört vor allem der Umstand, dass Ausländer vorwiegend in Ballungsräumen mit hoher Kriminalitätsdichte leben.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Herkunft eines Menschen sagt nichts über seine Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden, aus. Kriminalität ist vielmehr ein Resultat des Umfelds, in dem eine Person aufwächst.</p>
<p>Christoph Jehle schreibt in »<a href="https://www.telepolis.de/features/Der-Mythos-vom-kriminellen-Auslaender-10309557.html" target="_blank" >Der Mythos vom kriminellen Ausländer</a>« für telepolis.de</p>
<blockquote>
<p>Für die Untersuchung analysierte das Ifo-Institut Daten der PKS der Jahre 2018 bis 2023 nach Kreisen und erörtert auf dieser Basis bestehende Erkenntnisse aus der Forschung zur Auswirkung von Zuwanderung auf Kriminalität. Die daraus gewonnenen Ergebnisse zeigen, dass die höhere Kriminalitätsrate von Ausländern überwiegend durch ortsspezifische Faktoren erklärt werden kann. Dazu gehört vor allem der Umstand, dass Ausländer vorwiegend in Ballungsräumen mit hoher Kriminalitätsdichte leben.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>