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    <title>Open Source on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/open-source/</link>
    <description>Recent content in Open Source on maik.io</description>
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      <title>superfile</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-07-18-superfile/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:04:28 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-07-18-superfile/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für alle, die viel im Terminal arbeiten, ist »&lt;a href=&#34;https://github.com/yorukot/superfile?utm_source=opensourceprojects.dev&amp;amp;ref=opensourceprojects.dev#macos-and-linux&#34; title=&#34;superfile&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;superfile&lt;/a&gt;« mein neuer Lieblings-Dateimanager. Besonders gut gefällt mir die visuelle, aufgeräumte Oberfläche.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Für alle, die viel im Terminal arbeiten, ist »<a href="https://github.com/yorukot/superfile?utm_source=opensourceprojects.dev&amp;ref=opensourceprojects.dev#macos-and-linux" title="superfile" target="_blank" >superfile</a>« mein neuer Lieblings-Dateimanager. Besonders gut gefällt mir die visuelle, aufgeräumte Oberfläche.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Politisch motivierte Vorgabe</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-07-17-politisch-motivierte-vorgabe/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:17:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-07-17-politisch-motivierte-vorgabe/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://www.bundestag.de/resource/blob/1165534/WD-7-010-26.pdf&#34; title=&#34;Vergabeverfahren zur Bereitstellung, Entwicklung und Änderung von Computersoftware&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Vergabeverfahren zur Bereitstellung, Entwicklung und Änderung von Computersoftware&lt;/a&gt;« des Wissenschaftlichen Diensts prüft, ob öffentliche Auftraggeber Software grundsätzlich auf Open Source beschränken dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis: So eine Einschränkung ist grundsätzlich nicht verboten – aber auch nicht immer erlaubt. Maßgeblich sind Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz sowie Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Eine pauschale Regelung auf Open Source zählt als Produkt- oder herkunftsbezogene Beschränkung. Sie ist nur okay, wenn konkrete technische Gründe wie Sicherheit, Interoperabilität oder Vendor-Lock-in dafür sprechen und dokumentiert sind.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/1165534/WD-7-010-26.pdf" title="Vergabeverfahren zur Bereitstellung, Entwicklung und Änderung von Computersoftware" target="_blank" >Vergabeverfahren zur Bereitstellung, Entwicklung und Änderung von Computersoftware</a>« des Wissenschaftlichen Diensts prüft, ob öffentliche Auftraggeber Software grundsätzlich auf Open Source beschränken dürfen.</p>
<p>Das Ergebnis: So eine Einschränkung ist grundsätzlich nicht verboten – aber auch nicht immer erlaubt. Maßgeblich sind Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Transparenz sowie Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Eine pauschale Regelung auf Open Source zählt als Produkt- oder herkunftsbezogene Beschränkung. Sie ist nur okay, wenn konkrete technische Gründe wie Sicherheit, Interoperabilität oder Vendor-Lock-in dafür sprechen und dokumentiert sind.</p>
<p>Politische Vorgaben ohne Bezug zum eigentlichen Auftragsgegenstand sind unzulässig.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bewusste Entscheidung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-17-bewusste-entscheidung/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 19:19:28 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-17-bewusste-entscheidung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Golo Roden schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/blog/Die-souveraene-Cloud-die-keine-ist-ein-Etikett-fuer-die-falsche-Ebene-11320242.html?seite=all&#34; title=&#34;Die souveräne Cloud, die keine ist: ein Etikett für die falsche Ebene&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Die souveräne Cloud, die keine ist: ein Etikett für die falsche Ebene&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Souveränität bedeutet seit jeher die höchste Entscheidungsgewalt, also die Frage, wer am Ende das letzte Wort hat. Übertragen auf die Cloud heißt das: Souverän ist nicht, wessen Daten in der EU liegen, sondern wer im Streitfall bestimmen kann, was mit ihnen geschieht. Alles andere ist Komfort, nicht Kontrolle.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Golo Roden schreibt in »<a href="https://www.heise.de/blog/Die-souveraene-Cloud-die-keine-ist-ein-Etikett-fuer-die-falsche-Ebene-11320242.html?seite=all" title="Die souveräne Cloud, die keine ist: ein Etikett für die falsche Ebene" target="_blank" >Die souveräne Cloud, die keine ist: ein Etikett für die falsche Ebene</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Souveränität bedeutet seit jeher die höchste Entscheidungsgewalt, also die Frage, wer am Ende das letzte Wort hat. Übertragen auf die Cloud heißt das: Souverän ist nicht, wessen Daten in der EU liegen, sondern wer im Streitfall bestimmen kann, was mit ihnen geschieht. Alles andere ist Komfort, nicht Kontrolle.</p>
</blockquote>
<p>Ich bin anderer Meinung. Für mich ist Souveränität die bewusste Entscheidung, sich in eine Abhängigkeit zu begeben. Entscheidend ist allein das Wissen und die bewusste Entscheidung.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Enge Verdrahtung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-09-enge-verdrahtung/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:52:55 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-09-enge-verdrahtung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Frauke Niemeyer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.n-tv.de/politik/Was-wir-gerade-machen-ist-einzigartig-id30900768.html&#34; title=&#34;Was wir gerade machen, ist einzigartig&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;&amp;ldquo;Was wir gerade machen, ist einzigartig&amp;rdquo;&lt;/a&gt;« für n-tv.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Beim Browser ist das sehr einfach. Aber es existiert beispielsweise eine enge Verdrahtung von SAP zu Microsoft Excel. Das ist ein Problem, wenn man auf Microsoft Office verzichten möchte. Wir müssen Fachanwendungen wie SAP so umstellen, dass sie gut mit einem Open-Document-Format kommunizieren können. Über eine offene Schnittstelle mit einem offenen Standard, der durch möglichst viele lesbar ist.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Frauke Niemeyer schreibt in »<a href="https://www.n-tv.de/politik/Was-wir-gerade-machen-ist-einzigartig-id30900768.html" title="Was wir gerade machen, ist einzigartig" target="_blank" >&ldquo;Was wir gerade machen, ist einzigartig&rdquo;</a>« für n-tv.de</p>
<blockquote>
<p>Beim Browser ist das sehr einfach. Aber es existiert beispielsweise eine enge Verdrahtung von SAP zu Microsoft Excel. Das ist ein Problem, wenn man auf Microsoft Office verzichten möchte. Wir müssen Fachanwendungen wie SAP so umstellen, dass sie gut mit einem Open-Document-Format kommunizieren können. Über eine offene Schnittstelle mit einem offenen Standard, der durch möglichst viele lesbar ist.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Kategorie Hobbyentwickler</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-07-kategorie-hobbyentwickler/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:42:53 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-07-kategorie-hobbyentwickler/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Falk Steiner schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Europa-im-Souveraenitaetsdreieck-11320648.html?seite=all&#34; title=&#34;Missing Link: Europa im Souveränitätsdreieck&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Missing Link: Europa im Souveränitätsdreieck&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und immer wieder stellt sich heraus, dass auch Riesen auf den Schultern von Zwergen stehen. Wer sich die „Software Bill of Materials“, die Abhängigkeiten einiger bekannter Anbieter anschaut, wird erstaunt sein, wie oft Bestandteile integriert sind, die eher der Kategorie Hobbyentwickler zuzuordnen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder von Entwicklern, die weit jenseits des eigenen Rechtskreises agieren.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das Streben nach Souveränität lässt sich ähnlich betrachten wie das Streben nach Sicherheit. So wie Software immer Sicherheitslücken haben wird, wird es auch immer Abhängigkeiten geben. Entscheidend ist, wie man handelt, wenn solche Lücken oder kritische Abhängigkeiten bekannt werden. Bislang akzeptieren wir sie oder lassen uns von Versprechen beruhigen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Falk Steiner schreibt in »<a href="https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Europa-im-Souveraenitaetsdreieck-11320648.html?seite=all" title="Missing Link: Europa im Souveränitätsdreieck" target="_blank" >Missing Link: Europa im Souveränitätsdreieck</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Und immer wieder stellt sich heraus, dass auch Riesen auf den Schultern von Zwergen stehen. Wer sich die „Software Bill of Materials“, die Abhängigkeiten einiger bekannter Anbieter anschaut, wird erstaunt sein, wie oft Bestandteile integriert sind, die eher der Kategorie Hobbyentwickler zuzuordnen sind.</p>
<p>Oder von Entwicklern, die weit jenseits des eigenen Rechtskreises agieren.</p>
</blockquote>
<p>Das Streben nach Souveränität lässt sich ähnlich betrachten wie das Streben nach Sicherheit. So wie Software immer Sicherheitslücken haben wird, wird es auch immer Abhängigkeiten geben. Entscheidend ist, wie man handelt, wenn solche Lücken oder kritische Abhängigkeiten bekannt werden. Bislang akzeptieren wir sie oder lassen uns von Versprechen beruhigen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nicht submandantenfähig</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-06-01-nicht-submandantenfaehig/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:26:23 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-06-01-nicht-submandantenfaehig/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Elena Metz schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/zuerich-plant-praxistest-mit-open-desk&#34; title=&#34;Microsoft-Alternative: Zürich plant Praxistest mit Open Desk - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Microsoft-Alternative: Zürich plant Praxistest mit Open Desk&lt;/a&gt;« für background.tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kritisch sehen die Autor:innen außerdem, dass Open Desk nicht submandantenfähig ist, was bedeutet, dass Unterorganisationen oder Tochtergesellschaften nicht als in sich geschlossene Einheiten in einer einzigen Software-Instanz abgebildet und verwaltet werden können. Das System kann so nicht automatisiert wachsen (skalieren), Onboarding und Wartung werden aufwendiger.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Funktion steht seit Langem auf der Roadmap des ZenDiS. Ein erfahrener Softwarearchitekt wies mich darauf hin, dass die Mandantentrennung möglicherweise entbehrlich ist, da Kubernetes die Trennung und das Ressourcenmanagement übernehmen könnte. Mir fehlt allerdings das Know-how, um das seriös bewerten zu können.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Elena Metz schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/zuerich-plant-praxistest-mit-open-desk" title="Microsoft-Alternative: Zürich plant Praxistest mit Open Desk - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Microsoft-Alternative: Zürich plant Praxistest mit Open Desk</a>« für background.tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Kritisch sehen die Autor:innen außerdem, dass Open Desk nicht submandantenfähig ist, was bedeutet, dass Unterorganisationen oder Tochtergesellschaften nicht als in sich geschlossene Einheiten in einer einzigen Software-Instanz abgebildet und verwaltet werden können. Das System kann so nicht automatisiert wachsen (skalieren), Onboarding und Wartung werden aufwendiger.</p>
</blockquote>
<p>Die Funktion steht seit Langem auf der Roadmap des ZenDiS. Ein erfahrener Softwarearchitekt wies mich darauf hin, dass die Mandantentrennung möglicherweise entbehrlich ist, da Kubernetes die Trennung und das Ressourcenmanagement übernehmen könnte. Mir fehlt allerdings das Know-how, um das seriös bewerten zu können.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Abliteration</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-26-abliteration/</link>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 21:30:54 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-26-abliteration/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Faust schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/abliteration-entfernung-von-sicherheitsmechanismen-in-ki-modellen-immer-einfacher-2605-209026.html&#34; title=&#34;Abliteration: Entfernung von Sicherheitsmechanismen in KI-Modellen immer einfacher - Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Abliteration: Entfernung von Sicherheitsmechanismen in KI-Modellen immer einfacher&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mit Software-Tools lassen sich KI-Modelle so modifizieren, dass deren Sicherheitsvorkehrungen keine Anwendung mehr finden (Abliteration). Dadurch lassen sich Informationen über die Ausbreitung von Chlorgas, tödliche Rizin-Dosierungen, Code zum Diebstahl von Kreditkartendaten und Geschichten über Kindesmissbrauch erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Financial Times (FT) in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Alice herausfand, sind derartige Tools dazu in der Lage, die Sicherheitsvorkehrungen des Open-Source-KI-Modells Llama 3.3 in weniger als 10 Minuten und ohne spezielle Hardware zu entfernen. Das Modell reagierte daraufhin auch auf Eingabeaufforderungen, die das Original verweigert hatte.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Faust schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/abliteration-entfernung-von-sicherheitsmechanismen-in-ki-modellen-immer-einfacher-2605-209026.html" title="Abliteration: Entfernung von Sicherheitsmechanismen in KI-Modellen immer einfacher - Golem" target="_blank" >Abliteration: Entfernung von Sicherheitsmechanismen in KI-Modellen immer einfacher</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Mit Software-Tools lassen sich KI-Modelle so modifizieren, dass deren Sicherheitsvorkehrungen keine Anwendung mehr finden (Abliteration). Dadurch lassen sich Informationen über die Ausbreitung von Chlorgas, tödliche Rizin-Dosierungen, Code zum Diebstahl von Kreditkartendaten und Geschichten über Kindesmissbrauch erzeugen.</p>
<p>Wie die Financial Times (FT) in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Alice herausfand, sind derartige Tools dazu in der Lage, die Sicherheitsvorkehrungen des Open-Source-KI-Modells Llama 3.3 in weniger als 10 Minuten und ohne spezielle Hardware zu entfernen. Das Modell reagierte daraufhin auch auf Eingabeaufforderungen, die das Original verweigert hatte.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Open Source Vorrang</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-20-open-source-vorrang/</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 07:36:18 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-20-open-source-vorrang/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Author schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/bas-und-wildberger-gegen-die-tech-bros&#34; title=&#34;Republica : Bas und Wildberger gegen die „Tech Bros“ - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Republica : Bas und Wildberger gegen die „Tech Bros“&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Digitalminister versprach, dass bei allen neuen Beschaffungen Open Source Vorrang habe, wo immer es eine tragfähige Lösung gebe. Als Beispiel nannte er Open Desk, mit dem nun 30 Prozent der Arbeitsplätze im Ministerium ausgestattet seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit die Zendis diese Softwarealternative noch schneller ausbauen und ausrollen kann, soll sie künftig auch mehr Geld erhalten. „Wir müssen sie natürlich finanziell anders ausstatten, das ist ganz klar“, sagte Wildberger.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Author schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/bas-und-wildberger-gegen-die-tech-bros" title="Republica : Bas und Wildberger gegen die „Tech Bros“ - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Republica : Bas und Wildberger gegen die „Tech Bros“</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Der Digitalminister versprach, dass bei allen neuen Beschaffungen Open Source Vorrang habe, wo immer es eine tragfähige Lösung gebe. Als Beispiel nannte er Open Desk, mit dem nun 30 Prozent der Arbeitsplätze im Ministerium ausgestattet seien.</p>
<p>Damit die Zendis diese Softwarealternative noch schneller ausbauen und ausrollen kann, soll sie künftig auch mehr Geld erhalten. „Wir müssen sie natürlich finanziell anders ausstatten, das ist ganz klar“, sagte Wildberger.</p>
</blockquote>
<p>In diesem kurzen Textausschnitt steckt eine gewisse Ironie. Vorrangig Open Source, jedoch openDesk nur zu 30 Prozent.</p>
<p>Zum ZenDiS wurde hier bereits einiges geschrieben. Ursprünglich sollte sich die Organisation bis zum Jahreswechsel selbst finanzieren. Inzwischen ist vorgesehen, sie weiter öffentlich zu fördern. In einer von Juristen geprägten Politik sind Fachleute mit technischer Expertise zwingend notwendig. Diese sollten nicht gezwungen sein, sich wirtschaftlich selbst zu tragen.</p>
<p>Vom ZenDis sls erfolgreich vorangetriebenes Produkt ist vor allem openCode zu nennen. openDesk hingegen wird faktisch kaum weiterentwickelt. Aus dem Umfeld ist zu hören, dass sich auch StackIT schrittweise zurückzieht. Es entsteht der Eindruck, dass dem ZenDiS die technische Kompetenz fehlt, obwohl entsprechendes Know-how im Partnernetzwerk vorhanden ist.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Deutlich weniger Geld</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-13-deutlich-weniger-geld/</link>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 17:53:40 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-13-deutlich-weniger-geld/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im Tagesspiegel Background hat Benjamin Hilbricht aufgearbeitet, wie stark die Kosten für Oracle gestiegen sind. Häufig wird Microsoft als Beispiel für wachsende Lizenzkosten und Lock-in-Effekte genannt. Oracle schneidet in dieser Hinsicht nur geringfügig besser ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Artikel ist hinter einer Paywall. Zwei Zitate daraus sind besonders prägnant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benjamin Hilbricht schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-die-bundeslaender-fuer-oracle-ausgegeben-haben&#34; title=&#34;Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de:&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Im Tagesspiegel Background hat Benjamin Hilbricht aufgearbeitet, wie stark die Kosten für Oracle gestiegen sind. Häufig wird Microsoft als Beispiel für wachsende Lizenzkosten und Lock-in-Effekte genannt. Oracle schneidet in dieser Hinsicht nur geringfügig besser ab.</p>
<p>Der Artikel ist hinter einer Paywall. Zwei Zitate daraus sind besonders prägnant.</p>
<p>Benjamin Hilbricht schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-die-bundeslaender-fuer-oracle-ausgegeben-haben" title="Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Abhängigkeiten der Länder: Was die Bundesländer für Oracle ausgegeben haben</a>« für tagesspiegel.de:</p>
<blockquote>
<p>So kam es zwischen 2022 und 2023 zu einem Kostensprung von 42,2 Prozent für die Länder. Danach stiegen die Kosten aber nur noch leicht und sanken 2025 sogar wieder.</p>
</blockquote>
<p>und</p>
<blockquote>
<p>Verglichen mit Microsoft zahlen die Länder noch deutlich weniger Geld für Oracle-Lizenzen. Rund 191,7 Millionen Euro waren es im vergangenen Jahr für Microsoft. Dem stehen nur 44,8 Millionen Euro für Oracle gegenüber.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Frei von den Fesseln</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-12-frei-von-den-fesseln/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 23:13:16 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-12-frei-von-den-fesseln/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Muenchens-IT-Wende-Open-Source-ist-fuer-die-neue-Koalition-der-Normalfall-11292444.html?seite=all&#34; title=&#34;Münchens IT-Wende: Open Source ist für die neue Koalition der Normalfall&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Münchens IT-Wende: Open Source ist für die neue Koalition der Normalfall&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Um diesen Anspruch in der komplexen Verwaltungswelt umzusetzen, soll das Anfang 2024 im Rahmen eines grün-roten 5-Punkte-Plans gegründete Open Source Program Office (OSPO) dem Vernehmen nach aufgewertet werden. Es fungiert als zentrale Steuerungseinheit, die Projekte sichtet, Zusammenarbeit mit der Community koordiniert und rechtliche Hürden bei der Veröffentlichung städtischer Eigenentwicklungen abbaut. Ziel ist eine IT-Infrastruktur, die frei von den Fesseln proprietärer Anbieter agiert und stattdessen konsequent auf offene Schnittstellen und herstellerunabhängige Standards setzt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Muenchens-IT-Wende-Open-Source-ist-fuer-die-neue-Koalition-der-Normalfall-11292444.html?seite=all" title="Münchens IT-Wende: Open Source ist für die neue Koalition der Normalfall" target="_blank" >Münchens IT-Wende: Open Source ist für die neue Koalition der Normalfall</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Um diesen Anspruch in der komplexen Verwaltungswelt umzusetzen, soll das Anfang 2024 im Rahmen eines grün-roten 5-Punkte-Plans gegründete Open Source Program Office (OSPO) dem Vernehmen nach aufgewertet werden. Es fungiert als zentrale Steuerungseinheit, die Projekte sichtet, Zusammenarbeit mit der Community koordiniert und rechtliche Hürden bei der Veröffentlichung städtischer Eigenentwicklungen abbaut. Ziel ist eine IT-Infrastruktur, die frei von den Fesseln proprietärer Anbieter agiert und stattdessen konsequent auf offene Schnittstellen und herstellerunabhängige Standards setzt.</p>
</blockquote>
<p>München ist gut, Open Source in Bayern wäre noch besser.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>60 Millionen Euro</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-12-60-millionen-euro/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:17:36 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-12-60-millionen-euro/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/5-2-milliarden-us-dollar-bewertung-sap-investiert-in-berliner-ki-start-up-n8n-2605-208596.html&#34; title=&#34;Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;SAP investiert in Berliner KI-Start-up N8n&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Beteiligung von SAP an N8n ist nicht sehr hoch. Laut dem aktuellen Handelsregistereintrag besitzt SAP nun 1,3 Prozent an N8n. Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass SAP für die Beteiligung 60 Millionen Euro ausgab. Auch ein Lizenzvertrag für die Integration von N8n in SAP-Software sei Teil des Anteilkaufs.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;n8n galt früh als eine der leistungsfähigsten No-Code-Anwendungen. Trotzdem setzten viele Verwaltungen auf Lösungen von MGM, die weniger ausgereift wirkten. n8n entwickelte sich schnell weiter, war öffentlich gut präsentierbar, verfügte früh über eine große Community und stammt aus Deutschland. Die öffentliche Verwaltung hätte die Möglichkeit gehabt, das Projekt finanziell zu unterstützen und für den Einsatz im Bereich VS-NfD weiterzuentwickeln. Die Investition von SAP erscheint vor diesem Hintergrund strategisch clever.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/5-2-milliarden-us-dollar-bewertung-sap-investiert-in-berliner-ki-start-up-n8n-2605-208596.html" title="Golem" target="_blank" >SAP investiert in Berliner KI-Start-up N8n</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die Beteiligung von SAP an N8n ist nicht sehr hoch. Laut dem aktuellen Handelsregistereintrag besitzt SAP nun 1,3 Prozent an N8n. Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass SAP für die Beteiligung 60 Millionen Euro ausgab. Auch ein Lizenzvertrag für die Integration von N8n in SAP-Software sei Teil des Anteilkaufs.</p>
</blockquote>
<p>n8n galt früh als eine der leistungsfähigsten No-Code-Anwendungen. Trotzdem setzten viele Verwaltungen auf Lösungen von MGM, die weniger ausgereift wirkten. n8n entwickelte sich schnell weiter, war öffentlich gut präsentierbar, verfügte früh über eine große Community und stammt aus Deutschland. Die öffentliche Verwaltung hätte die Möglichkeit gehabt, das Projekt finanziell zu unterstützen und für den Einsatz im Bereich VS-NfD weiterzuentwickeln. Die Investition von SAP erscheint vor diesem Hintergrund strategisch clever.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mühsam nachbauen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-15-muehsam-nachbauen/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:31:43 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-15-muehsam-nachbauen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Linksvayer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/europas-digitale-zukunft-entsteht-nicht-in-silos&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir lediglich die Marktführer von gestern mühsam nachbauen, wird uns das morgen keine nennenswerte Souveränität bringen. Europa kann bei der Innovation von morgen absolut führend sein. Aber es erfordert andere strategische Prioritäten. Eine offene, globale Zusammenarbeit ermöglicht es europäischen Talenten und Investoren, sich auf aufstrebende Bereiche zu konzentrieren, in denen das Feld noch völlig offen ist. Wir sollten das nächste Jahrzehnt nicht damit verbringen, eine grundlegende Infrastruktur zu duplizieren, die längst existiert und die durch einen völligen Neuaufbau unter keinem wirtschaftlichen Modell billiger wird. Jeder Euro und jede Entwicklerstunde, die in diese Duplizierung fließen, fehlen beim Aufbau der nächsten echten Innovationsstufe.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Linksvayer schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/europas-digitale-zukunft-entsteht-nicht-in-silos" title="Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Wenn wir lediglich die Marktführer von gestern mühsam nachbauen, wird uns das morgen keine nennenswerte Souveränität bringen. Europa kann bei der Innovation von morgen absolut führend sein. Aber es erfordert andere strategische Prioritäten. Eine offene, globale Zusammenarbeit ermöglicht es europäischen Talenten und Investoren, sich auf aufstrebende Bereiche zu konzentrieren, in denen das Feld noch völlig offen ist. Wir sollten das nächste Jahrzehnt nicht damit verbringen, eine grundlegende Infrastruktur zu duplizieren, die längst existiert und die durch einen völligen Neuaufbau unter keinem wirtschaftlichen Modell billiger wird. Jeder Euro und jede Entwicklerstunde, die in diese Duplizierung fließen, fehlen beim Aufbau der nächsten echten Innovationsstufe.</p>
</blockquote>
<p>Der gesamte Artikel enthält viele zutreffende Punkte.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Europaweit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-15-europaweit/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:12:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-15-europaweit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der Pressemeldung »&lt;a href=&#34;https://bmds.bund.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/bund-stellt-zendis-strategisch-neu-auf&#34; title=&#34;Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf&lt;/a&gt;« des BMDS schreibt man:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In dem Strategieprozess sollen konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die eine nachhaltige Skalierung des ZenDiS ermöglichen. Durch die weitere Etablierung des souveränen Arbeitsplatzes openDesk und die Stärkung der Plattform openCode soll das ZenDiS einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung leisten. Ziel ist es, das Open Source-Ökosystem nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit stärker zu aktivieren.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>In der Pressemeldung »<a href="https://bmds.bund.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/bund-stellt-zendis-strategisch-neu-auf" title="Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf" target="_blank" >Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf</a>« des BMDS schreibt man:</p>
<blockquote>
<p>In dem Strategieprozess sollen konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die eine nachhaltige Skalierung des ZenDiS ermöglichen. Durch die weitere Etablierung des souveränen Arbeitsplatzes openDesk und die Stärkung der Plattform openCode soll das ZenDiS einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung leisten. Ziel ist es, das Open Source-Ökosystem nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit stärker zu aktivieren.</p>
</blockquote>
<p>Das dürfte der letzte Versuch sein, Dienste des ZenDiS breit zu vermarkten. Ab 2027 soll das ZenDiS finanziell eigenständig arbeiten, ich bleiben aber weiterhin skeptisch.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Souveränität messbar machen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-26-kriterien-fur-digitale-souveranitaet/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:31:40 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-26-kriterien-fur-digitale-souveranitaet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ZenDiS hat ein Diskussionspapier »&lt;a href=&#34;https://www.zendis.de/media/pages/newsroom/publikationen/konsultationsprozesskriterien/97c259289f-1774439296/zendis_diskussionspapier-kriterien-bewertung-digitaler-souveraenitaet.pdf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Kriterien für Digitale Souveränität&lt;/a&gt;« veröffentlicht, das Kriterien zur Bewertung digitaler Souveränität für die öffentliche Verwaltung festlegen soll. Vorgesehen sind ein Kriterienkatalog, ein Souveränitätscheck und eine risikobasierte Methodik. Die Konsultationsphase läuft bis Mai 2026.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Details im Papier fallen auf. Als Plattform für den Konsultationsprozess empfiehlt das Papier openCode. Betrieben wird openCode vom ZenDiS selbst. Außerdem soll es für KI eine gesonderte Regelung geben. Warum, erklärt das Papier nicht.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Das ZenDiS hat ein Diskussionspapier »<a href="https://www.zendis.de/media/pages/newsroom/publikationen/konsultationsprozesskriterien/97c259289f-1774439296/zendis_diskussionspapier-kriterien-bewertung-digitaler-souveraenitaet.pdf" target="_blank" >Kriterien für Digitale Souveränität</a>« veröffentlicht, das Kriterien zur Bewertung digitaler Souveränität für die öffentliche Verwaltung festlegen soll. Vorgesehen sind ein Kriterienkatalog, ein Souveränitätscheck und eine risikobasierte Methodik. Die Konsultationsphase läuft bis Mai 2026.</p>
<p>Zwei Details im Papier fallen auf. Als Plattform für den Konsultationsprozess empfiehlt das Papier openCode. Betrieben wird openCode vom ZenDiS selbst. Außerdem soll es für KI eine gesonderte Regelung geben. Warum, erklärt das Papier nicht.</p>
<p>Beides muss kein Problem sein. Erklärungsbedarf besteht trotzdem, denn solche Diskussionspapiere beeinflussen Beschaffungsentscheidungen in Behörden.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Keine vollwertige Alternative</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-20-keine-vollwertige-alternative/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:14:46 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-20-keine-vollwertige-alternative/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der folgende Absatz zu Delos und openDesk ist bemerkenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viola Heeger schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/so-sieht-der-erste-entwurf-der-digitalstrategie-aus&#34; title=&#34;Bundestag: So sieht der erste Entwurf der Digitalstrategie aus - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bundestag: So sieht der erste Entwurf der Digitalstrategie aus&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Als Open-Source-Alternative setzt der Bundestag auf Open Desk, eine modulare Arbeitsumgebung des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis), die Anwendungen wie Textverarbeitung, E-Mail und Videokonferenz bündelt. Im Entwurf wird Open Desk als „kurzfristig aktivierbare Fallback-Option“ beschrieben. Also ein Notfallsystem, das im Krisenfall einspringen kann, aber noch keine vollwertige Alternative zur Microsoft-Umgebung darstellt. Im Dokument heißt es, dass Verträge bevorzugt werden, die „auch kurzfristig einen Anbieterwechsel ermöglichen“. Die Abhängigkeit von Microsoft soll beherrschbar bleiben, auch wenn sie vorerst fortbesteht.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der folgende Absatz zu Delos und openDesk ist bemerkenswert.</p>
<p>Viola Heeger schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/so-sieht-der-erste-entwurf-der-digitalstrategie-aus" title="Bundestag: So sieht der erste Entwurf der Digitalstrategie aus - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Bundestag: So sieht der erste Entwurf der Digitalstrategie aus</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Als Open-Source-Alternative setzt der Bundestag auf Open Desk, eine modulare Arbeitsumgebung des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis), die Anwendungen wie Textverarbeitung, E-Mail und Videokonferenz bündelt. Im Entwurf wird Open Desk als „kurzfristig aktivierbare Fallback-Option“ beschrieben. Also ein Notfallsystem, das im Krisenfall einspringen kann, aber noch keine vollwertige Alternative zur Microsoft-Umgebung darstellt. Im Dokument heißt es, dass Verträge bevorzugt werden, die „auch kurzfristig einen Anbieterwechsel ermöglichen“. Die Abhängigkeit von Microsoft soll beherrschbar bleiben, auch wenn sie vorerst fortbesteht.</p>
</blockquote>
<p>Sollten diese Aussagen vom Entwurf in die endgültige Fassung übernommen werden, dürfte das das offizielle Ende von openDesk bedeuten. Die Entwicklung war zuletzt ohnehin nahezu zum Stillstand gekommen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>RIP MkDocs</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-17-rip-mkdocs/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 21:54:42 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-17-rip-mkdocs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit der Ankündigung »&lt;a href=&#34;https://squidfunk.github.io/mkdocs-material/blog/2026/02/18/mkdocs-2.0/&#34; title=&#34;What MkDocs 2.0 means for your documentation projects - Material for MkDocs&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;What MkDocs 2.0 means for your documentation projects&lt;/a&gt;« steht das bisherige MkDocs-Ökosystem vor einem tiefgreifenden Umbruch. Die neue Version ist ein kompletter Neuanfang. Sie ist weder mit MkDocs 1.x noch mit zentralen Erweiterungen wie Material for MkDocs kompatibel. Das Plugin-System entfällt vollständig. Hinzu kommen ein neues Theming- und Konfigurationsmodell ohne vorgesehenen Migrationspfad sowie ein deutlich eingeschränktes Beitragsmodell.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mit der Ankündigung »<a href="https://squidfunk.github.io/mkdocs-material/blog/2026/02/18/mkdocs-2.0/" title="What MkDocs 2.0 means for your documentation projects - Material for MkDocs" target="_blank" >What MkDocs 2.0 means for your documentation projects</a>« steht das bisherige MkDocs-Ökosystem vor einem tiefgreifenden Umbruch. Die neue Version ist ein kompletter Neuanfang. Sie ist weder mit MkDocs 1.x noch mit zentralen Erweiterungen wie Material for MkDocs kompatibel. Das Plugin-System entfällt vollständig. Hinzu kommen ein neues Theming- und Konfigurationsmodell ohne vorgesehenen Migrationspfad sowie ein deutlich eingeschränktes Beitragsmodell.</p>
<p>Gleichzeitig gilt MkDocs 1.x als faktisch nicht mehr gewartet. Für viele Teams entsteht dadurch ein Problem. Ihre Dokumentations-Workflows basieren auf Plugins, Themes und gewachsenen Integrationen. Für diese Bausteine gibt es nun keine verlässliche Perspektive.</p>
<p>Statt einer schrittweisen Weiterentwicklung entsteht ein harter Bruch. Bestehende Projekte geraten unter Druck, bisherige Investitionen verlieren an Wert. Auch das Vertrauen in die langfristige Stabilität des Werkzeugs steht infrage.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>image-compressor</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-15-image-compressor/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 11:07:27 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-15-image-compressor/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf GitHub bin ich auf »&lt;a href=&#34;https://img-compress.pages.dev&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;image-compressor&lt;/a&gt;« (&lt;a href=&#34;https://github.com/Sethispr/image-compressor&#34; title=&#34;Sethispr/image-compressor at opensourceprojects.dev&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;source code&lt;/a&gt;) gestoßen. Der Dienst verarbeitet Bilder direkt im Browser und verkleinert sie lokal. Das stärkt die Privatsphäre und spart Serverressourcen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Auf GitHub bin ich auf »<a href="https://img-compress.pages.dev" target="_blank" >image-compressor</a>« (<a href="https://github.com/Sethispr/image-compressor" title="Sethispr/image-compressor at opensourceprojects.dev" target="_blank" >source code</a>) gestoßen. Der Dienst verarbeitet Bilder direkt im Browser und verkleinert sie lokal. Das stärkt die Privatsphäre und spart Serverressourcen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Wir pilotieren gerade</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-05-wir-pilotieren-gerade/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:01:19 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-05-wir-pilotieren-gerade/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Elena Metz schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/das-a-und-o-ist-die-mitnahme-der-kommunen&#34; title=&#34;Thüringens CIO Milen Starke: „Das A und O ist die Mitnahme der Kommunen“ - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Thüringens CIO Milen Starke: „Das A und O ist die Mitnahme der Kommunen“&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nutzen sie Open Desk des Zendis?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir pilotieren gerade Open Desk in der Justizverwaltung mit ungefähr 900 Mitarbeitenden. Wir hoffen, dass wir dann innerhalb der nächsten Monate eine Entscheidung treffen können, ob Open Desk für uns tatsächlich das ist, was wir in der Landesverwaltung nutzen wollen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Elena Metz schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/das-a-und-o-ist-die-mitnahme-der-kommunen" title="Thüringens CIO Milen Starke: „Das A und O ist die Mitnahme der Kommunen“ - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Thüringens CIO Milen Starke: „Das A und O ist die Mitnahme der Kommunen“</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p><strong>Nutzen sie Open Desk des Zendis?</strong></p>
<p>Wir pilotieren gerade Open Desk in der Justizverwaltung mit ungefähr 900 Mitarbeitenden. Wir hoffen, dass wir dann innerhalb der nächsten Monate eine Entscheidung treffen können, ob Open Desk für uns tatsächlich das ist, was wir in der Landesverwaltung nutzen wollen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Rückläufig</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-26-ruecklaeufig/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:30:43 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-26-ruecklaeufig/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Michael Plura schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Frischer-Wind-mit-X-GhostBSD-wechselt-von-X-org-auf-XLibre-11191755.html?seite=all&#34; title=&#34;Frischer Wind mit X: GhostBSD wechselt von X.org auf XLibre&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Frischer Wind mit X: GhostBSD wechselt von X.org auf XLibre&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidung, von X.Org zu XLibre zu wechseln, sei also technisch begründet, da die Weiterentwicklung von X.Org dank IBM/Red Hat nicht nur eingefroren, sondern wegen massenhaft gelöschtem Code sogar rückläufig sei. Deswegen richtete der X.Org-Entwickler Enrico Weigelt im Juni 2025 seinen Fork namens XLibre ein, bei dem ausnahmslos alle, die X voranbringen wollen, willkommen sind.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Michael Plura schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Frischer-Wind-mit-X-GhostBSD-wechselt-von-X-org-auf-XLibre-11191755.html?seite=all" title="Frischer Wind mit X: GhostBSD wechselt von X.org auf XLibre" target="_blank" >Frischer Wind mit X: GhostBSD wechselt von X.org auf XLibre</a>« für heise.de</p>
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<p>Die Entscheidung, von X.Org zu XLibre zu wechseln, sei also technisch begründet, da die Weiterentwicklung von X.Org dank IBM/Red Hat nicht nur eingefroren, sondern wegen massenhaft gelöschtem Code sogar rückläufig sei. Deswegen richtete der X.Org-Entwickler Enrico Weigelt im Juni 2025 seinen Fork namens XLibre ein, bei dem ausnahmslos alle, die X voranbringen wollen, willkommen sind.</p>
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<p>IBM und Red Hat hinterlassen zunehmend den Eindruck, mit ihrer Produktpolitik monopolistische Standards in dem Feld zementieren zu wollen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsvorfall in XZ-Utils</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-26-sicherheitsvorfall-in-xz-utils/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:09:18 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-26-sicherheitsvorfall-in-xz-utils/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Video »&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=aoag03mSuXQ&#34; title=&#34;Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon - YouTube&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon&lt;/a&gt;« von &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/@veritasium&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Veritasium&lt;/a&gt; auf YouTube liefert eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung des &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/XZ_Utils_Backdoor&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Sicherheitsvorfalls rund um XZ-Utils&lt;/a&gt;. Es zeigt, wie komplex der Angriff aufgebaut war, und erklärt zugleich die Grundlagen von Verschlüsselung und Datenkomprimierung. Die Inhalte werden klar und niedrigschwellig vermittelt.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Das Video »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aoag03mSuXQ" title="Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon - YouTube" target="_blank" >Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon</a>« von <a href="https://www.youtube.com/@veritasium" target="_blank" >Veritasium</a> auf YouTube liefert eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/XZ_Utils_Backdoor" target="_blank" >Sicherheitsvorfalls rund um XZ-Utils</a>. Es zeigt, wie komplex der Angriff aufgebaut war, und erklärt zugleich die Grundlagen von Verschlüsselung und Datenkomprimierung. Die Inhalte werden klar und niedrigschwellig vermittelt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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