Graphite

Lange keine Open-Source-Software hier notiert. Das will ich künftig wieder regelmäßiger tun. Den anfangt macht der Grafikeditor »Graphite«. Graphite ist eine freie Software für Grafikbearbeitung. Sie unterstützt sowohl Vektor- als auch Rastergrafiken und eignet sich auch für die Erstellung von Animationen. Das Besondere an Graphite ist der nicht-destruktive Arbeitsablauf. Änderungen lassen sich jederzeit anpassen, ohne das Original zu verändern. Die Bearbeitung erfolgt über ein nodebasiertes System, bei dem grafische Elemente über Verbindungen gesteuert und kombiniert werden. Damit verfolgt das Projekt das Ziel, mehr als ein klassischer Grafikeditor zu sein und Werkzeuge für Design, Malerei, Animation und Effekte in einer Plattform zu vereinen. ...

8. November 2025 · 1 Minute · 102 Wörter

Das ist das ZenDiS

Susanne Ehneß schreibt in »Ein stabiles Ökosystem für Open Source« für egovernment.de Die Rolle des ZenDiS war laut Pockrandt von Anfang an klar und wird beibehalten: als Transformator, föderal und europäisch gedacht. „Für den Nutzer bedeutet es Workplace und Kollaboration. Für uns ist es ein Ökosystem“, verdeutlicht er. „Wir unterstützen die mittelständische Wirtschaft. Wir sorgen dafür, dass wir aus einer Open-Source-Sicht auf Augenhöhe mit Silicon Valley sind. Wir transformieren Gelder aus der öffentlichen Hand in diese Wirtschaft und erhalten Lösungen und Systemlandschaften, die für die öffentliche Hand sicher und nachhaltig nutzbar sind. Das ist das ZenDiS“, verdeutlicht er. ...

30. Oktober 2025 · 1 Minute · 98 Wörter

Kostet doppelt

Yvonne Ruge schreibt in »Offene IAM-Lösungen statt Lock-in: Mehr Freiheit & Kontrolle« für univention.de Vendor-Lock-in kostet doppelt: Geld und Handlungsfreiheit. Wer digitale Identitäten nicht selbst in der Hand hat, passt seine Prozesse irgendwann automatisch an die Vorgaben eines einzelnen Anbieters an – statt an die eigenen Ziele. Toll auf den Punkt gebracht.

24. Oktober 2025 · 1 Minute · 52 Wörter

Klare Zielvorgaben

Tagesspiegel Background schreibt in »Anfrage zu Open Source: Grüne Digitalpolitikerin kritisiert mangelnde Zielvorgaben« Die Digitalpolitikerin der Grünen ist mit dieser Arbeitsleistung unzufrieden: „Die Regierung kann keine Indikatoren oder Messgrößen für ihre Ziele im Bereich Open Source nennen.“ Dabei müsse gerade Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) mit seiner Wirtschaftsexpertise wissen, wie entscheidend klare Zielvorgaben für den Erfolg sind, sagt Lenhard. „Ohne Evaluation und überprüfbare Fortschritte bleibt es leider nur bei wohlklingenden Worten.“ Im Haushalt spiegele sich die Prioritätensetzung auf die Zendis zum Beispiel kaum wider (Tagesspiegel Background berichtete), bemängelt Lenhard. ...

20. Oktober 2025 · 1 Minute · 88 Wörter

Offene Standards und offene Schnittstellen

Nicola Hauptmann schreibt in »Digitale Souveränität ohne Umwege« für egovernment.de Heinlein: Offene Standards und offene Schnittstellen sind die Basis, um überhaupt modular zusammenzuarbeiten und einen Stack zu bauen. Wir dürfen aber nicht außer Acht lassen, dass in der internationalen politischen Auseinandersetzung digitale Anwendungen auch zu unfriedlichen Zwecken zwischen Staaten benutzt werden. Deshalb muss ich wissen, was der Code einer Software tut. Ich muss wissen, dass es keinen Kill Switch, keinen Abschaltmechanismus, gibt. Das geht nur, wenn der Code offen ist. Das ist ja auch der Punkt bei der Palantir-Diskussion: Wir dürfen eine so mächtige Kriminalitätsbekämpfungssoftware, die eben doch eine Blackbox ist, nicht mit so sensiblen Informationen in Deutschland füttern, ohne sicherstellen zu können, dass sie nicht „nach Hause telefoniert“. ...

14. Oktober 2025 · 1 Minute · 121 Wörter