Rückläufig

Michael Plura schreibt in »Frischer Wind mit X: GhostBSD wechselt von X.org auf XLibre« für heise.de Die Entscheidung, von X.Org zu XLibre zu wechseln, sei also technisch begründet, da die Weiterentwicklung von X.Org dank IBM/Red Hat nicht nur eingefroren, sondern wegen massenhaft gelöschtem Code sogar rückläufig sei. Deswegen richtete der X.Org-Entwickler Enrico Weigelt im Juni 2025 seinen Fork namens XLibre ein, bei dem ausnahmslos alle, die X voranbringen wollen, willkommen sind. ...

26. Februar 2026 · 1 Minute · 90 Wörter

Sicherheitsvorfall in XZ-Utils

Das Video »Das Internet stand nur Wochen vor einer Katastrophe und niemand wusste davon« von Veritasium auf YouTube liefert eine fundierte und zugleich verständliche Einordnung des Sicherheitsvorfalls rund um XZ-Utils. Es zeigt, wie komplex der Angriff aufgebaut war, und erklärt zugleich die Grundlagen von Verschlüsselung und Datenkomprimierung. Die Inhalte werden klar und niedrigschwellig vermittelt.

26. Februar 2026 · 1 Minute · 54 Wörter

MapToPoster

Das Webtool »MapToPoster« ermöglicht es, im Browser Poster oder Postkarten basierend auf OpenStreetMap-Daten zu generieren. Alexander Reichel von 54gradsoftware hat das Tool am Wochenende entwickelt. Je nach Serverauslastung kann die Erstellung etwas dauern. Das Team plant, den Server für die nächsten Monate zu betreiben. Das Tool basiert auf dem GitHub-Projekt maptoposter von originalankur. Es bietet mehr Einstellmöglichkeiten und eine Weboberfläche.

17. Februar 2026 · 1 Minute · 60 Wörter

openDesk und die Realität digitaler Souveränität

Seit dem politischen Kurswechsel im Weißen Haus werden die Forderungen nach digitaler Souveränität lauter. Unabhängig davon, wer dort regiert, ist es sinnvoll, dass sich ein Land technisch unabhängig machen kann. In der Debatte fällt häufig der Name »openDesk«. Die Suite gilt vielen als Allzweckwaffe gegen Microsoft. Wer die Google Suite kennt, kann sich openDesk ähnlich vorstellen, allerdings mit weniger Funktionen. Das ist kein Mangel, sondern Folge des Konzepts. openDesk wurde für die Anforderungen deutscher Verwaltungen entwickelt, nicht für die private Nutzung. ...

16. Februar 2026 · 2 Minuten · 350 Wörter

Ebenfalls kostenfrei

tagesspiegel.de schreibt in »Brief an Digitalminister: GI kritisiert Microsoft-Bevorzugung an Hochschulen« In der Diskussion um digitale Souveränität und Abhängigkeit von US-Herstellern rücken nun auch die Hochschulen in den Blick. Während Microsoft 365 für Studierende kostenlos angeboten werde, werde für die deutsche Open-Source-Alternative Open Desk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr berechnet, kritisieren drei Sprecher der Gesellschaft für Informatik (GI) in einem Offenen Brief an Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 175 Wörter