Ohne Rechteverletzung

Michael Linden schreibt in »ChatGPT kann ohne Rechteverletzung nicht trainiert werden« für golem.de OpenAI behauptet laut dem Bericht, dass praktisch jede Form des menschlichen Ausdrucks, von Blogbeiträgen bis hin zu Softwarecode, unter den Schutz des Urheberrechts fällt. Folglich, so argumentiert das Unternehmen, wäre die Entwicklung von KI-Systemen, die den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft gerecht werden, nicht möglich, wenn sie auf gemeinfreie Werke beschränkt wären, die vor über einem Jahrhundert geschaffen wurden. ...

11. Juli 2024 · 1 Minute · 153 Wörter

More data to train

Interessanter Fakt: Whisper von OpenAI wurde nur entwickelt, weil das Unternehmen bereits alle brauchbaren Texte im Internet kopiert, analysiert und zur Schulung ihres LLM genutzt hat. Mit Whisper konnten sie die Audiospuren von YouTube-Videos transkribieren und ebenfalls für ihre Schulung nutzen. indiatimes.com schreibt in »How tech giants cut corners to harvest data for AI« The artificial intelligence lab had exhausted every reservoir of reputable English-language text on the internet as it developed its latest AI system. It needed more data to train the next version of its technology – lots more. ...

12. Mai 2024 · 1 Minute · 111 Wörter

Rechte an Inhalten online zu verwalten

Eva-Maria Weiß schreibt in »OpenAI will robots.txt ersetzen – Media Manager für Creator, Urheber, Verlage« für heise.de Bisher regelt robots.txt-Datei, welche Crawler eine Seite zulässt. Diese nutzen dann die gefundenen Informationen für beispielsweise die Google-Suche, aber auch für das Training von KI-Modellen. OpenAI will diese Datei nun ersetzen. Der Media Manager sei geeigneter, die Rechte an Inhalten online zu verwalten. Bis 2025 will das Unternehmen ihre Version einsatzbereit haben. ...

10. Mai 2024 · 1 Minute · 117 Wörter

Herausforderungen und Belohnungen

»Open Source In The Age Of LLMs« ist ein anregender Artikel, der die Reise und Erkenntnisse des Mozilla.ai-Teams im Bereich der offenen Zusammenarbeit rund um große Sprachmodelle (LLMs) darstellt. Der Autor Vicki Boykis diskutiert die Herausforderungen und Belohnungen der Beteiligung an Open-Source-Projekten und teilt wichtige Lehren, die er in diesem Prozess gelernt hat. Darüber hinaus illustriert er, wie die Kultur im Open-Source-Bereich ein inspirierendes Umfeld für kontinuierliches Lernen und Entwicklung schafft.

16. April 2024 · 1 Minute · 71 Wörter

Eigene private Accounts

Das Arbeitsgericht Hamburg entscheidet1, dass die bloße Erlaubnis zur Nutzung von ChatGPT über private Accounts samt interner Richtlinie keine mitbestimmungspflichtige Maßnahme ist, weil weder eine Regelung der betrieblichen Ordnung noch eine technische Überwachungseinrichtung oder ein relevanter Gesundheitstatbestand (§ 87 Abs. 1 Nr. 1, 6, 7 BetrVG) vorliegt. ChatGPT und auch andere Systeme der generativen Künstlichen Intelligenz werden dabei nicht auf den Computersystemen der Beteiligten zu 2. installiert. Die Nutzung der vorgenannten Tools erfolgt mittels Webbrowser und erfordert lediglich die Anlegung eines Accounts auf dem Server des jeweiligen Herstellers. Wollen die Mitarbeiter der Beteiligten zu 2. ChatGPT nutzen, müssen diese eigene, private Accounts anlegen. Dienstliche Accounts werden von der Beteiligten zu 2. zurzeit nicht erteilt. Sofern die Nutzung Kosten verursacht, müssen diese die Arbeitnehmer tragen. Die Beteiligte zu 2. hat keine Informationen, welcher ihrer Mitarbeiter einen Account eingerichtet hat; wann, in welchem Zusammenhang und wie lange er das Tool nützt und welche Informationen er gegenüber dem System preisgibt. ...

21. Januar 2024 · 1 Minute · 200 Wörter