Keine vollwertige Alternative

Der folgende Absatz zu Delos und openDesk ist bemerkenswert. Viola Heeger schreibt in »Bundestag: So sieht der erste Entwurf der Digitalstrategie aus« für tagesspiegel.de Als Open-Source-Alternative setzt der Bundestag auf Open Desk, eine modulare Arbeitsumgebung des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis), die Anwendungen wie Textverarbeitung, E-Mail und Videokonferenz bündelt. Im Entwurf wird Open Desk als „kurzfristig aktivierbare Fallback-Option“ beschrieben. Also ein Notfallsystem, das im Krisenfall einspringen kann, aber noch keine vollwertige Alternative zur Microsoft-Umgebung darstellt. Im Dokument heißt es, dass Verträge bevorzugt werden, die „auch kurzfristig einen Anbieterwechsel ermöglichen“. Die Abhängigkeit von Microsoft soll beherrschbar bleiben, auch wenn sie vorerst fortbesteht. ...

20. März 2026 · 1 Minute · 129 Wörter
Ein veröffentlichtes Foto

Palace of Westminster

Das von mir aufgenommene Foto zeigt den ikonischen Palace of Westminster in London mit dem markanten Big Ben, der in den Himmel ragt. Die Kulisse besteht aus einem wolkenverhangenen Himmel und fängt die Pracht der historischen Architektur ein. Im Vordergrund sind Menschen zu sehen, die über die Brücke spazieren. Dies und weitere Fotos kannst du kostenfrei und in voller Auflösung auf unsplash.com runterladen. Hier geht es zum Foto ...

5. März 2026 · 1 Minute · 68 Wörter

Zwei Anwendungen

Viola Heeger schreibt in »Digitale Verwaltung: Wie digital souverän ist der Bundestag?« hinter einer Paywall von tagesspiegel.de: Als Alternative zu Microsoft Office bietet die Bundestagsverwaltung den Büros die Open Desk Suite des Zentrums für Digitale Souveränität (Zendis) an. Die Suite bündelt verschiedene Open-Source-Anwendungen für Textverarbeitung, Zusammenarbeit und Dateiverwaltung. Im Sommer 2025 löste die Suite die Phoenix Suite als Open Source Angebot im Bundestag ab. ...

27. Januar 2026 · 1 Minute · 120 Wörter

Sensibilisiert genug

Der Bundestag testet die Medienkompetenz seiner Mitarbeitenden, indem er ihnen gefälschte Phishing-Mails zusendet. Die Resultate dieser Überprüfung sind erfreulich und zeigen eine hohe Sensibilität im Umgang mit digitalen Bedrohungen. Stefan Krempl schreibt in »IT-Sicherheit: Bundestag testet heimlich Phishing-Resilienz von Abgeordneten« für heise.de Viele Empfänger sind auf die verdächtigen E-Mails nicht hereingefallen. Sie hätten diese “wie vorgesehen” an eine Meldestelle weitergeleitet oder sich an die IT-Hotline des Bundestags gewandt, zitiert der Spiegel aus dem Schreiben. Ein solcher Umgang sei für eine wirkungsvolle Abwehr wirklicher Phishing-Kampagnen “unbedingt notwendig”. Offenbar waren aber nicht alle Betroffenen sensibilisiert genug: An all diejenigen, “die Links in den E-Mails angeklickt” und dabei gegebenenfalls Anmeldeinformationen eingegeben haben, geht der Appell, “das Passwort vorsorglich zu ändern”. ...

27. Oktober 2024 · 1 Minute · 117 Wörter

Hass in die Parlamente

»So trug die AfD den Hass in die Parlamente« Lesen. Verstehen. Handeln.

27. September 2024 · 1 Minute · 12 Wörter