Alle zehn Jahre einen Freund verlieren

Psychologe: Wenn es hoch kommt, haben wir drei gute FreundeT → Frage: Wie viele wirklich gute Freunde hat ein Mensch? Antwort: Wenn es hoch kommt: drei. Darüber hinaus pflegen wir rund zwölf Durchschnittsfreundschaften. Das sind Menschen, die man zum Geburtstag einlädt und die ein bisschen mehr über einen wissen. Alles andere sind Bekannte mit einer gewissen Form von Innigkeit wie Nachbarn oder Kollegen. Ein spannender Artikel, in dem die wichtigsten Fragen zum Thema Freundschaft geklärt werden.

23. Juli 2017 · 1 Minute · 76 Wörter

Drei bis vier Prozent

Wenn Eltern psychisch krank sind: Ich sehe was, was du nicht siehst → Verschiedene Studien zeigen, dass in den Industrieländern drei bis vier Prozent der Bevölkerung eine bipolare Störung haben. Eine prophylaktische Behandlung, etwa mit Lithium, kann die Manien und Depressionen so eindämmen, dass Betroffene ihrem Alltag nachgehen können. Ohne Therapie sind die einzelnen Episoden ausgeprägter und länger.

28. Juni 2017 · 1 Minute · 58 Wörter

Für nichts

Verdruckst, verlogen und verzockt. → Danke für nichts, Frau Merkel. Ein richtig guter Artikel, der aufzeigt, wie und wo die Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Paaren vor dem Gesetz ihre Fehler und Ungerechtigkeiten hatte. In der Welt am Sonntag fasste es Peter Huth so zusammen: Die Entscheidung des Bundestages war der letzte Schritt, die Diskriminierung von Homosexuellen faktisch zu beenden. Für den Rest muss die Gesellschaft sorgen.

27. Juni 2017 · 1 Minute · 65 Wörter

Ab wann darf man?

Generation Y: Das bisschen Sex → Früher ging es mehr darum: Ab wann darf man? Wie schafft man es, eine Situation zu erzeugen, wo es klappt. Im Auto? Im Schrebergartenhäuschen? Zu Hause war undenkbar. Heute wächst die erste Generation heran, die in sexueller Hinsicht mehr darf, als sie will. Das ist neu.

24. Juni 2017 · 1 Minute · 52 Wörter

Fight Club im Silicon Valley

Apple: Der Fight Club im Silicon Valley → Die größten Löcher befinden sich mittlerweile nicht mehr in China, sondern direkt bei Apple in Kalifornien. Viele der Informationen, die früher oder später in den Techblogs oder sozialen Netzwerken landen, stammen von Mitarbeitern, heißt es in der Präsentation. Gelegentlich handele es sich um unzufriedene Angestellte, die ihrem Arbeitgeber eins auswischen wollen. Häufig aber seien es Mitarbeiter, die einfach stolz auf ihre Arbeit seien und unbewusst und unbedarft mit Dritten darüber sprechen. Wie Apple beschäftigt auch Google mittlerweile Ex-Geheimdienstler, um Leaks zu stopfen oder im besten Fall gleich zu verhindern. ...

21. Juni 2017 · 1 Minute · 119 Wörter