Mit Dumpinglöhnen abgespeist

Zeitarbeit: Zahl der Leiharbeiter steigt stark → Von einer Brücke in reguläre Beschäftigung könne bei der Leiharbeit also keineswegs die Rede sein, so Ernst. „Vielmehr handelt es sich um eine Form prekärer Beschäftigung, die durch kurze, sich aneinander reihende Arbeitsverhältnisse mit niedrigen Löhnen geprägt ist.“ Leiharbeiter würden mit Dumpinglöhnen abgespeist, hätten schlechtere Arbeitsbedingungen und eine hohe Wahrscheinlichkeit, nach kurzer Zeit erneut arbeitslos zu sein.

8. August 2017 · 1 Minute · 64 Wörter

Keine Kommunikation nach oben

Halbleiterblasen sind es – nicht Filterblasen! → In einem Halbleitermanagement blitzt alle Information per Druck oder Massenmail nach unten, aber es findet keine Kommunikation nach oben statt. Oben wissen sie daher von nichts. Mitarbeiter argwöhnen, die da oben schweben in höheren Welten – das kommt von der Halbleitung der Halbmanager.

3. August 2017 · 1 Minute · 50 Wörter

Keine derartige Überwachung geplant

Handyüberwachung bei G20: Demonstranten ausspioniert → Diese Verfahren sind problematisch, weil auch Unbeteiligte technisch erfasst werden können. Außerdem erklärte die Bundesregierung vor dem Gipfel ausdrücklich, dass Sicherheitsbehörden keine derartige Überwachung geplant hätten. Trotzdem berichten Aktivisten, dass bei der „Welcome To Hell“-Demo am 7. Juli IMSI-Catcher zum Einsatz gekommen seien.

2. August 2017 · 1 Minute · 49 Wörter

Noch mehr klinische Studien

Dosiertes Risiko? Deutschland ist Hotspot für Medikamententests → In Deutschland sind freiwillige Probanden gefragt. Nur in den USA werden noch mehr klinische Studien von Pharma-Unternehmen durchgeführt als hierzulande. Nach Angaben des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) liegt Deutschland mit einer Beteiligung an 532 Studien, die im vergangenen Jahr begonnen wurden, deutlich vor Großbritannien mit 499 und Frankreich mit 390.

27. Juli 2017 · 1 Minute · 59 Wörter

Informationelle Selbstbestimmung

Überwachung mittels Keylogger – Verwertungsverbot → Die Beklagte hat durch dessen Einsatz das als Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gewährleistete Recht des Klägers auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 2 Abs. 1 iVm. Art. 1 Abs. 1 GG) verletzt. […]Die Beklagte hatte beim Einsatz der Software gegenüber dem Kläger keinen auf Tatsachen beruhenden Verdacht einer Straftat oder einer anderen schwerwiegenden Pflichtverletzung. Die von ihr „ins Blaue hinein“ veranlasste Maßnahme war daher unverhältnismäßig. ...

26. Juli 2017 · 1 Minute · 72 Wörter