Magenta AI Call

Mike Faust schreibt in »Magenta AI Call Assistant: Telekom plant KI-Assistenten im Mobilfunknetz - Golem.de« für golem.de Der Magenta AI Call Assistant soll im Gespräch durch den Sprachbefehl Hey Magenta aktiviert werden und Fragen der Teilnehmer beantworten können. Da die KI-Funktion ins Mobilfunknetz integriert werde, sei keine App nötig, hieß es weiter. Dies garantiere, dass der Assistent geräteunabhängig funktioniere und auch kein Smartphone benötigt werde, solange das Gespräch im Telekom-Netz stattfinde. ...

27. Februar 2026 · 1 Minute · 110 Wörter

Kein Bit

Reto Vogt schreibt in »Vogt am Freitag: Staubsauger« für dnip.ch Google baut Chrome zum ultimativen Fangnetz um. Der Browser mit Gemini-Integration ist nicht dazu da, uns das Lesen zu ersparen oder Dinge bequemer zu machen, sondern um sicherzustellen, dass kein Bit unseres Verhaltens mehr ungenutzt bleibt und dass Umsätze sowie Dividenden an Investor:innen weiterhin nachhaltig steigen. Vielleicht möchtest du Chrome nicht mehr verwenden. ...

13. Februar 2026 · 1 Minute · 63 Wörter

Open Source Award

Frank Karlitschek wurde mit dem Open Source Award in der Kategorie Business & Impact ausgezeichnet. In einem Interview sprach er offen und unprätentiös über seine Arbeit an Nextcloud.

30. Januar 2026 · 1 Minute · 28 Wörter

Software-Lizenzierung reduzieren

Andreas Donath schreibt in »KI frisst Software: Warum Aktien von Microsoft, SAP und Adobe an Wert verlieren« für golem.de Die Börse reagiert damit auf ein Narrativ, das an der Wall Street als “AI eats Software” bezeichnet wird. Investoren befürchten, dass KI-gestützte Agenten menschliche Arbeit ersetzen und damit die Nachfrage nach klassischer Software-Lizenzierung reduzieren könnten. Die Ankündigung von Claude Cowork durch Anthropic im Januar hat diese Sorgen verstärkt. Das Tool erstellt Berichte, verarbeitet Tabellen und extrahiert Informationen aus Screenshots. ...

25. Januar 2026 · 1 Minute · 128 Wörter

Missachtung der staatlichen Schutzpflicht

Stefan Krempl schreibt in »Staatstrojaner: Bürgerrechtler rufen den Menschenrechtsgerichtshof an« für heise.de Ein zentrales Argument betrifft die allgemeine IT-Sicherheit. Staatstrojaner funktionieren meist durch das Ausnutzen von Sicherheitslücken. Dies schafft für den Staat einen problematischen Anreiz: Anstatt solche Hintertüren den Herstellern zu melden, damit sie zum Schutz aller Nutzer geschlossen werden, halten die Dienste sie geheim. Die GFF sieht darin eine Missachtung der staatlichen Schutzpflicht. Mit ihrer Initiative SpywareShield fordert die Organisation auch ein verbindliches Schwachstellenmanagement durch den Staat. ...

21. Januar 2026 · 1 Minute · 78 Wörter