43 Millionen Mobilfunkkunden

Das ist wirklich beunruhigend: 43 Millionen Kunden wurden überwacht, um zwei Täter zu finden. Robert Bongen und Daniel Moßbrucker schreiben in »o2-Kunden zeitweise überwacht« für tagesschau.de Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Panorama (NDR) und STRG_F (NDR/funk) sollte der Telefónica-Konzern bis zu drei Monate überwachen, welcher seiner Kunden sich zu einem zuvor vom Bundeskriminalamt (BKA) genannten Server verbinden würde. Zu dieser Zeit hatte der Konzern, dessen Kernmarke o2 ist, über alle Marken hinweg fast 43 Millionen Mobilfunkkunden ...

12. September 2024 · 1 Minute · 115 Wörter

Passwortalternative Passkey

Falls das Thema Passkeys noch unbekannt ist, bietet der Artikel »Passwortalternative „Passkey" als Lösung gegen Phishing?« auf dr-datenschutz.de eine anschauliche Erklärung und Zusammenfassung.

11. September 2024 · 1 Minute · 23 Wörter

Überwachungsexzess

kantorkel schreibt in »Biometrischer Überwachungsexzess der Bundesregierung« für ccc.de Das Recht, sich frei und unbeobachtet bewegen zu können, ist essentiell für eine funktionierende Demokratie. Eine Gesellschaft, in der jede Bewegung erfasst und analysiert werden kann, führt zu Selbstzensur, Misstrauen und einem Klima der Angst. Dieser Überwachungsexzess ist ein direkter Angriff auf die Freiheit und die Privatsphäre jeder Einzelnen.

1. September 2024 · 1 Minute · 58 Wörter

Internet aussparen

Stefan Krempl schreibt in »Faesers Fahndungsplan: Kritik an “Totalüberwachung des öffentlichen Raums"​« für heise.de Dirk Peglow, Vorsitzender des Bunds deutscher Kriminalbeamter (BDK), stellte sich dagegen voll hinter den Vorschlag von Faeser. Es könne nicht sein, bezog er sich auf den jüngsten RAF-Fahndungsfall, “dass die Polizeibehörden bei der Ermittlung von unbekannten Tatverdächtigen das Internet aussparen müssen, während investigative Recherchenetzwerke es nutzen können.” 2020 forderten andere Polizeigewerkschaften indes ein Verbot insbesondere der Gesichtssuchmaschine PimEyes. ...

13. August 2024 · 1 Minute · 154 Wörter

Behörden unter Handlungsdruck

Mir fehlen die Worte: Erneut bricht eine Landesregierung ihr Versprechen, vorrangig auf Open-Source-Software zu setzen. Dass Microsoft seine deutsche Niederlassung im selben Bundesland hat, ist sicherlich nur ein Zufall. Dass das gesamte Vorgehen nicht öffentlich kommuniziert wurde, ist bestimmt ein unglückliches Missverständnis. Am schlimmsten finde ich jedoch die folgenden Aussagen: Christian Wölbert schreibt in »Bayern will Microsoft 365 in Behörden einführen« für heise.de ...

3. August 2024 · 1 Minute · 174 Wörter