Software-Lizenzierung reduzieren

Andreas Donath schreibt in »KI frisst Software: Warum Aktien von Microsoft, SAP und Adobe an Wert verlieren« für golem.de Die Börse reagiert damit auf ein Narrativ, das an der Wall Street als “AI eats Software” bezeichnet wird. Investoren befürchten, dass KI-gestützte Agenten menschliche Arbeit ersetzen und damit die Nachfrage nach klassischer Software-Lizenzierung reduzieren könnten. Die Ankündigung von Claude Cowork durch Anthropic im Januar hat diese Sorgen verstärkt. Das Tool erstellt Berichte, verarbeitet Tabellen und extrahiert Informationen aus Screenshots. ...

25. Januar 2026 · 1 Minute · 128 Wörter

Missachtung der staatlichen Schutzpflicht

Stefan Krempl schreibt in »Staatstrojaner: Bürgerrechtler rufen den Menschenrechtsgerichtshof an« für heise.de Ein zentrales Argument betrifft die allgemeine IT-Sicherheit. Staatstrojaner funktionieren meist durch das Ausnutzen von Sicherheitslücken. Dies schafft für den Staat einen problematischen Anreiz: Anstatt solche Hintertüren den Herstellern zu melden, damit sie zum Schutz aller Nutzer geschlossen werden, halten die Dienste sie geheim. Die GFF sieht darin eine Missachtung der staatlichen Schutzpflicht. Mit ihrer Initiative SpywareShield fordert die Organisation auch ein verbindliches Schwachstellenmanagement durch den Staat. ...

21. Januar 2026 · 1 Minute · 78 Wörter

Just the Browser

»Just the Browser« ist eine kleine Scriptsammlung die Browser von Bloatware befreien soll.

17. Januar 2026 · 1 Minute · 13 Wörter

Reichweite der US-Gesetze

Stefan Krempl schreibt in »Gutachten: US-Behörden haben weitreichenden Zugriff auf europäische Cloud-Daten« für heise.de Die Reichweite der US-Gesetze endet hier jedoch nicht. Die Jurisdiktion der Vereinigten Staaten kann laut dem Gutachten nicht nur europäische Tochtergesellschaften US-amerikanischer Unternehmen erfassen. Sie hat auch das Potenzial, rein europäische Unternehmen zu treffen, sofern diese relevante geschäftliche Verbindungen in die USA unterhalten. Damit wird die Gefahr eines indirekten oder direkten Datenzugriffs auf einen weiten Kreis von Unternehmen ausgedehnt, die im europäischen Binnenmarkt operieren. ...

11. Dezember 2025 · 1 Minute · 93 Wörter

3,5 Milliarden

Ob Meta aus dem Datenmissbrauch durch Cambridge Analytica auf Facebook gelernt hat, lässt sich klar verneinen. Das Unternehmen ermöglicht weiterhin das massenhafte Abrufen von Nutzerdaten über eigene, von Meta bereitgestellte APIs. Daniel AJ Sokolov schreibt in »3,5 Milliarden User: Gesamtes WhatsApp-Verzeichnis abgeschnorchelt« für heise.de Das gesamte Mitgliederverzeichnis von WhatsApp stand online ungeschützt zum Abruf bereit. Österreichische Forscher konnten sich deshalb alle Telefonnummern und weitere Profildaten – darunter öffentliche Schlüssel – herunterladen, ohne auf ein Hindernis zu stoßen. Sie fanden mehr als 3,5 Milliarden Konten. Gemessen an der Zahl Betroffener ist es der wohl größte Datenabfluss aller Zeiten. ...

18. November 2025 · 1 Minute · 97 Wörter