Kein Produktivitätswunder

Es ist wenig überraschend, dass KI nicht alle Probleme der Welt lösen wird – und auch kein Geld vom Himmel fallen lässt. Im Gutachten »Wie wird KI die Produktivität in Deutschland verändern?« schreibt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V. Ein „Produktivitätswunder“ wird in Deutschland gemäß den hier gesetzten Annahmen trotz der fortschreitenden Digitalisierung und des künftigen Einsatzes von KI nicht gesehen. Eine Projektion der Produktivitätsentwicklung, die die potenziellen Effekte von KI mitberücksichtigt, zeigt ein jahresdurchschnittliches Produktivitätswachstum in Deutschland von 0,9 Prozent für die Jahre 2025 bis 2030 und von 1,2 Prozent für die Jahre 2030 bis 2040. ...

28. April 2025 · 1 Minute · 99 Wörter

48 Prozent

Sven Festag schreibt in »Belastung im Büro: Jeder Zweite erlebt Stress durch Microsoft Teams & Co.« für heise.de 48 Prozent der Büroangestellten erleben mindestens einmal wöchentlich digitalen Stress. Knapp jeder Zehnte ist täglich davon betroffen. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag von Slack hervor. “Digitaler Stress resultiert in Unzufriedenheit, Anspannung und mangelnder Leistungsfähigkeit oder sogar einem Jobwechsel”, erklärt Nina Koch, Director Customer Success bei Slack. Etwa 20 Prozent der Beschäftigten ziehen deswegen einen neuen Arbeitsplatz in Betracht. ...

14. Januar 2025 · 1 Minute · 81 Wörter

Traditionelle Programmierkenntnisse

Ein spannender Artikel der “Zeit” beleuchtet die Frage, ob es angesichts des KI-Zeitalters noch sinnvoll ist, Programmieren zu lernen. Die zunehmende Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werfen die Überlegung auf, ob traditionelle Programmierkenntnisse an Bedeutung verlieren. Eva Wolfangel schreibt in »Programmieren: Programmieren lernen – kann das weg?« für zeit.de Das Sicherheitsdenken beeinflusst auch seine Perspektive auf ChatGPT und Co. Aus seiner Sicht ist es nicht ratsam, Dinge von KI erledigen zu lassen, die man nicht auch selbst kann: “Man sollte schon wissen, was man tut”, sagt er, “sonst ist es fahrlässig: erkläre mal deiner Versicherung, dass du nicht wusstest, was deine Software tut.” Schließlich sind sogenannte Supply-Chain-Attacken weit verbreitet, bei denen Angreifer an einer Stelle in eine Software oder ein System eindringen und dadurch überall dort Schaden anrichten können, wo das System eingesetzt wird oder die Software als Baustein verwendet. Von daher könne KI zwar Anfängern helfen, Dinge zu entwickeln, mit denen sie sich nicht auskennen – “aber wenn ich das seit zehn Jahren mache, sehe ich sofort die Angriffsmöglichkeiten”. ...

1. November 2024 · 1 Minute · 206 Wörter

Auch erschöpfter

tagesschau.de schreibt in »Studienergebnis: Hybrides Arbeiten hat nicht nur positive Auswirkungen« Mobiles Arbeiten macht Beschäftigte produktiver - aber teilweise auch erschöpfter. Das geht aus einer Langzeitstudie der Schweizer Universität St. Gallen und der Barmer-Krankenkasse hervor, die die Auswirkungen hybriden Arbeitens untersucht hat.

22. Juni 2024 · 1 Minute · 42 Wörter