T-förmigen Wissens

Golo Roden schreibt in »Warum T-förmiges Wissen in Zeiten von KI wichtiger wird denn je« für heise.de Das Konzept des T-förmigen Wissens stammt ursprünglich aus dem Management und beschreibt ein Kompetenzprofil, das zwei Dimensionen vereint. Der vertikale Balken des T steht für tiefe Expertise in einem spezifischen Fachgebiet. Hier geht es um echte Meisterschaft, um ein Verständnis, das über die Oberfläche hinausreicht und auch die Randfälle, die Geschichte und die Designentscheidungen eines Themenfeldes umfasst. Der horizontale Balken repräsentiert ein breites Grundlagenwissen, das über die eigene Spezialisierung hinausreicht und es ermöglicht, Verbindungen herzustellen und in verschiedenen Kontexten handlungsfähig zu sein. ...

18. Februar 2026 · 1 Minute · 99 Wörter

Better Monospace

Vor langer Zeit hatte ich mir einmal CSS-Code notiert, der Helvetica oder ähnliche Schriftarten nutzt, sofern sie lokal auf dem jeweiligen System verfügbar sind. Kürzlich brauchte ich etwas Vergleichbares für Code, also Schriftarten mit fester Laufweite. Nach etwas Recherche bin ich auf folgenden Code gekommen. font-family: ui-monospace, SFMono-Regular, "SF Mono", Menlo, Monaco, Consolas, "Cascadia Mono", "Liberation Mono", "DejaVu Sans Mono", "Courier New", monospace;

20. Januar 2026 · 1 Minute · 63 Wörter

Mit einer Geldstrafe

Das ist lustig: Künstliche Intelligenz reagiert auf die Androhung einer Geldstrafe. Sven Festag schreibt in »KI als Programmierhilfe: Effizienterer Code, aber mehr Fehler« für heise.de In einem zweiten Durchlauf wies Woolf den Chatbot an, dass der Code vollständig optimiert werden müsse. Zusätzlich nannte er im Prompt Beispiele für die Verbesserungen, etwa die Nutzung von Parallelisierung und Vektorisierung und die Wiederverwertung von Code. Woolf drohte der KI mit einer Geldstrafe, falls der Code nicht vollständig optimiert sein sollte. Das Ergebnis war ein neunmal schnellerer Code. Er wiederholte die Optimierung dreimal und stellte in den letzten beiden Iterationen eine nahezu hundertfach schnellere Codeausführung fest. ...

10. Januar 2025 · 1 Minute · 102 Wörter

Traditionelle Programmierkenntnisse

Ein spannender Artikel der “Zeit” beleuchtet die Frage, ob es angesichts des KI-Zeitalters noch sinnvoll ist, Programmieren zu lernen. Die zunehmende Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz werfen die Überlegung auf, ob traditionelle Programmierkenntnisse an Bedeutung verlieren. Eva Wolfangel schreibt in »Programmieren: Programmieren lernen – kann das weg?« für zeit.de Das Sicherheitsdenken beeinflusst auch seine Perspektive auf ChatGPT und Co. Aus seiner Sicht ist es nicht ratsam, Dinge von KI erledigen zu lassen, die man nicht auch selbst kann: “Man sollte schon wissen, was man tut”, sagt er, “sonst ist es fahrlässig: erkläre mal deiner Versicherung, dass du nicht wusstest, was deine Software tut.” Schließlich sind sogenannte Supply-Chain-Attacken weit verbreitet, bei denen Angreifer an einer Stelle in eine Software oder ein System eindringen und dadurch überall dort Schaden anrichten können, wo das System eingesetzt wird oder die Software als Baustein verwendet. Von daher könne KI zwar Anfängern helfen, Dinge zu entwickeln, mit denen sie sich nicht auskennen – “aber wenn ich das seit zehn Jahren mache, sehe ich sofort die Angriffsmöglichkeiten”. ...

1. November 2024 · 1 Minute · 206 Wörter

Krabby-gotchi

Durch Zufall bin ich auf das Projekt »Krabby-gotchi« von DrCheeseFace gestoßen. Dabei handelt es sich um ein unterhaltsames Commandline-Tool, das mit einer Krabbe als virtuellem Begleiter auf spielerische Weise beim Erlernen der Programmiersprache Rust unterstützen soll.

28. September 2024 · 1 Minute · 36 Wörter