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    <title>Regulatory on maik.io</title>
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    <description>Recent content in Regulatory on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 21:18:35 +0200</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>20 Jahre Google Maps</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-23-20-jahre-google-maps/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:18:35 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-23-20-jahre-google-maps/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich nutze Google Maps fast nur, um mir lokale Geschäfte oder Restaurants anzeigen zu lassen. In meinem Freundeskreis ist das eher die Ausnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie stark Google mit seinem Kartendienst inzwischen im Alltag verankert ist, beschreibt Mathias Großklaus in seinem Artikel »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/heimliches-betriebssystem-unseres-alltags&#34; title=&#34;20 Jahre Google Maps in Deutschland: Heimliches Betriebssystem unseres Alltags - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;20 Jahre Google Maps in Deutschland: Heimliches Betriebssystem unseres Alltags&lt;/a&gt;« auf tagesspiegel.de.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ganz schleichend treten Kommunen ihre Planungsfähigkeit an den US-Konzern ab. Eigene Daten fließen ab, sie werden mit anderen Daten verschnitten und landen so in einem Datensatz, den nur Google kontrolliert. Über eine Analysesoftware fließen sie an die Kommunen zurück. Schon jetzt besitzt Google viel bessere Planungsdaten als Behörden, weit über den Mobilitätsbereich hinaus. Und das, obwohl die Marktmacht der Plattform stark auf öffentlichen Quellen beruht. Das sind nicht nur amtliche Geodaten, sondern auch die vielen Eingaben von Nutzenden: Rezensionen, eingetragene Öffnungszeiten, gemeldete Gefahrenstellen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Ich nutze Google Maps fast nur, um mir lokale Geschäfte oder Restaurants anzeigen zu lassen. In meinem Freundeskreis ist das eher die Ausnahme.</p>
<p>Wie stark Google mit seinem Kartendienst inzwischen im Alltag verankert ist, beschreibt Mathias Großklaus in seinem Artikel »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/heimliches-betriebssystem-unseres-alltags" title="20 Jahre Google Maps in Deutschland: Heimliches Betriebssystem unseres Alltags - Tagesspiegel Background" target="_blank" >20 Jahre Google Maps in Deutschland: Heimliches Betriebssystem unseres Alltags</a>« auf tagesspiegel.de.</p>
<blockquote>
<p>Ganz schleichend treten Kommunen ihre Planungsfähigkeit an den US-Konzern ab. Eigene Daten fließen ab, sie werden mit anderen Daten verschnitten und landen so in einem Datensatz, den nur Google kontrolliert. Über eine Analysesoftware fließen sie an die Kommunen zurück. Schon jetzt besitzt Google viel bessere Planungsdaten als Behörden, weit über den Mobilitätsbereich hinaus. Und das, obwohl die Marktmacht der Plattform stark auf öffentlichen Quellen beruht. Das sind nicht nur amtliche Geodaten, sondern auch die vielen Eingaben von Nutzenden: Rezensionen, eingetragene Öffnungszeiten, gemeldete Gefahrenstellen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Fast vollständig</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-14-fast-vollstaendig/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 18:29:42 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-14-fast-vollstaendig/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit schreibt in der Pressemeldung »&lt;a href=&#34;https://datenschutz.hessen.de/presse/hbdi-microsoft-365-kann-datenschutzkonform-genutzt-werden&#34; title=&#34;HBDI: Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden | datenschutz.hessen.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;HBDI: Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Drittens behalte sich MS im DPA im Ergebnis umfangreiche Befugnisse vor, Daten ohne Weisung des Auftraggebers zu verarbeiten und Daten – auch gegenüber Drittstaaten – offenzulegen. – MS hat sich im DPA verpflichtet, personenbezogene Daten nur auf dokumentierte Anweisung des Kunden zu verarbeiten und hinsichtlich Offenlegungen sich der DS-GVO zu unterwerfen.
[&amp;hellip;]
Siebtens übermittle MS für den Betrieb von M365 personenbezogene Daten unzulässiger Weise in die USA und in andere Staaten. – Inzwischen verarbeitet MS die Daten fast vollständig im Europäischen Wirtschaftsraum. Die verbleibenden Datenübermittlungen in die USA und andere Staaten sind durch Angemessenheitsbeschlüsse der Europäischen Kommission und Standardvertragsklauseln gedeckt.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit schreibt in der Pressemeldung »<a href="https://datenschutz.hessen.de/presse/hbdi-microsoft-365-kann-datenschutzkonform-genutzt-werden" title="HBDI: Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden | datenschutz.hessen.de" target="_blank" >HBDI: Microsoft 365 kann datenschutzkonform genutzt werden</a>«</p>
<blockquote>
<p>Drittens behalte sich MS im DPA im Ergebnis umfangreiche Befugnisse vor, Daten ohne Weisung des Auftraggebers zu verarbeiten und Daten – auch gegenüber Drittstaaten – offenzulegen. – MS hat sich im DPA verpflichtet, personenbezogene Daten nur auf dokumentierte Anweisung des Kunden zu verarbeiten und hinsichtlich Offenlegungen sich der DS-GVO zu unterwerfen.
[&hellip;]
Siebtens übermittle MS für den Betrieb von M365 personenbezogene Daten unzulässiger Weise in die USA und in andere Staaten. – Inzwischen verarbeitet MS die Daten fast vollständig im Europäischen Wirtschaftsraum. Die verbleibenden Datenübermittlungen in die USA und andere Staaten sind durch Angemessenheitsbeschlüsse der Europäischen Kommission und Standardvertragsklauseln gedeckt.</p>
</blockquote>
<p>Ich bin kein Jurist und kein Datenschutzexperte. Deshalb kann ich schwer beurteilen, ob die Verpflichtungserklärungen zwischen Hessen und Microsoft tatsächlich geeignet sind, die gesetzlichen Vorgaben des Cloud Act auszuhebeln. Am Ende wird sich das möglicherweise nur im Einzelfall zeigen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>A real chance</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-26-a-real-chance/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 17:31:06 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-26-a-real-chance/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Artikel »&lt;a href=&#34;https://www.economist.com/by-invitation/2024/08/21/mark-zuckerberg-and-daniel-ek-on-why-europe-should-embrace-open-source-ai&#34; title=&#34;Mark Zuckerberg and Daniel Ek on why Europe should embrace open-source AI&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Mark Zuckerberg and Daniel Ek on why Europe should embrace open-source AI&lt;/a&gt;« auf economist.com hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Auf der einen Seite finde ich, dass einige ihrer Argumente überzeugend und richtig sind. Auf der anderen Seite bin ich mir bewusst, dass die Positionen von Zuckerberg und Ek stark von ihrer Rolle als CEOs und damit auch als Lobbyisten beeinflusst sein dürften.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Artikel »<a href="https://www.economist.com/by-invitation/2024/08/21/mark-zuckerberg-and-daniel-ek-on-why-europe-should-embrace-open-source-ai" title="Mark Zuckerberg and Daniel Ek on why Europe should embrace open-source AI" target="_blank" >Mark Zuckerberg and Daniel Ek on why Europe should embrace open-source AI</a>« auf economist.com hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Auf der einen Seite finde ich, dass einige ihrer Argumente überzeugend und richtig sind. Auf der anderen Seite bin ich mir bewusst, dass die Positionen von Zuckerberg und Ek stark von ihrer Rolle als CEOs und damit auch als Lobbyisten beeinflusst sein dürften.</p>
<p>Zuckerberg und Ek fordern nur dort mehr Regulierung, wo sie selbst nicht die Marktführer sind<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" class="footnote-ref" role="doc-noteref">1</a></sup>. Dies lässt vermuten, dass ihre Argumente im Artikel auch strategische Interessen verfolgen könnten.</p>
<p>Dennoch gibt es einen Abschnitt, den ich besonders hervorheben möchte.</p>
<blockquote>
<p>In short, Europe needs a new approach with clearer policies and more consistent enforcement. With the right regulatory environment, combined with the right ambition and some of the world’s top ai talent, the eu would have a real chance of leading the next generation of tech innovation.</p>
</blockquote>
<div class="footnotes" role="doc-endnotes">
<hr>
<ol>
<li id="fn:1">
<p><a href="https://www.faz.net/pro/d-economy/facebook-diese-regulierung-schwebt-mark-zuckerberg-vor-16638742.html" target="_blank" >Facebook</a>, <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/it/spotify-gegen-apple-der-app-store-braucht-dringend-regulierung/29560410.html" target="_blank" >Spotify</a>,
<a href="https://uebermedien.de/68025/spotify-kritik-joe-rogan-experience/" target="_blank" >Spotify</a>&#160;<a href="#fnref:1" class="footnote-backref" role="doc-backlink">&#x21a9;&#xfe0e;</a></p>
</li>
</ol>
</div>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nur noch ein 2G-Netz</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-25--nur-noch-ein-2g-netz/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 18:42:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-25--nur-noch-ein-2g-netz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/telefonica-2g-als-basisnetz-bleibt-vorerst-bestehen-2408-188360.html&#34; title=&#34;Telefónica: 2G als Basisnetz bleibt vorerst bestehen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Telefónica: 2G als Basisnetz &amp;ldquo;bleibt vorerst bestehen&amp;rdquo;&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Auch die Bundesnetzagentur ist offen für Pläne der Betreiber, künftig nur noch ein 2G-Netz in Deutschland zu haben. Das sagte Behördensprecherin Judith Henke Ende Juni 2023. &amp;ldquo;Aus Sicht der Bundesnetzagentur ist es zukünftig denkbar, dass die auf GSM angewiesenen Anwendungen über ein gemeinsames oder von einem Netzbetreiber zur Verfügung gestelltes GSM-Netz bedient werden könnten.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/telefonica-2g-als-basisnetz-bleibt-vorerst-bestehen-2408-188360.html" title="Telefónica: 2G als Basisnetz bleibt vorerst bestehen" target="_blank" >Telefónica: 2G als Basisnetz &ldquo;bleibt vorerst bestehen&rdquo;</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Auch die Bundesnetzagentur ist offen für Pläne der Betreiber, künftig nur noch ein 2G-Netz in Deutschland zu haben. Das sagte Behördensprecherin Judith Henke Ende Juni 2023. &ldquo;Aus Sicht der Bundesnetzagentur ist es zukünftig denkbar, dass die auf GSM angewiesenen Anwendungen über ein gemeinsames oder von einem Netzbetreiber zur Verfügung gestelltes GSM-Netz bedient werden könnten.&rdquo;</p>
</blockquote>
<p>Ich verstehe nicht, warum die Bundesnetzagentur das nicht einfach anweisen kann. Oder zumindest eine Drohung nach dem Motto: Wenn ihr euch nicht einigt, fallen die Lizenzen zurück an den Staat, der sich dann um die Infrastruktur kümmert oder den Prozess erneut ausschreibt.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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