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    <title>responsibility on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/responsibility/</link>
    <description>Recent content in responsibility on maik.io</description>
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    <lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 12:15:38 +0200</lastBuildDate>
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    <item>
      <title>Loyalität</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-12-loyalitaet/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 12:15:38 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-12-loyalitaet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Rebecca Swift schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/das-neue-mass-aller-dinge&#34; title=&#34;Authentizität: Das neue Maß aller Dinge - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Authentizität: Das neue Maß aller Dinge&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Loyalität entsteht langsam und schwindet schnell.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Rebecca Swift schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/das-neue-mass-aller-dinge" title="Authentizität: Das neue Maß aller Dinge - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Authentizität: Das neue Maß aller Dinge</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Loyalität entsteht langsam und schwindet schnell.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nicht kostenlos</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-25-nicht-kostenlos/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 22:11:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-25-nicht-kostenlos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 23. September 2025 haben mehrere Open-Source-Organisationen den offenen Brief »&lt;a href=&#34;https://openssf.org/blog/2025/09/23/open-infrastructure-is-not-free-a-joint-statement-on-sustainable-stewardship/&#34; title=&#34;Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship - Open Source Security Foundation&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship&lt;/a&gt;«  veröffentlicht. Die Botschaft lautet, dass die öffentliche Software-Infrastruktur grundlegend für die digitale Wirtschaft ist, aber nicht kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Worum es geht&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Öffentliche Paketregister wie Maven Central, PyPI, crates.io oder Packagist tragen die Software-Lieferketten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Betrieb erfordert Personal, Hosting und Sicherheit, Kosten, die bisher oft von wenigen Organisationen oder Freiwilligen getragen werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Erwartungen steigen, etwa bei Verfügbarkeit, Signaturen, Compliance und Schutz vor Missbrauch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gefordert werden Modelle, bei denen große Nutzer stärker beitragen, ohne die Offenheit einzuschränken&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ich kann den beschriebenen Schmerz nachvollziehen und sehe gleichzeitig das Dilemma. Wer Zeit oder Geld investiert, übernimmt Verantwortung, verschafft sich damit aber auch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber jenen, die alles kostenlos nutzen. Für große Firmen ist das tragbar, für kleine Unternehmen im harten Wettbewerb kaum. Trotzdem bleibt unumstritten, dass die Infrastruktur und auch das Ökosystem ohne Beiträge auf Dauer nicht stabil sein wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Am 23. September 2025 haben mehrere Open-Source-Organisationen den offenen Brief »<a href="https://openssf.org/blog/2025/09/23/open-infrastructure-is-not-free-a-joint-statement-on-sustainable-stewardship/" title="Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship - Open Source Security Foundation" target="_blank" >Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship</a>«  veröffentlicht. Die Botschaft lautet, dass die öffentliche Software-Infrastruktur grundlegend für die digitale Wirtschaft ist, aber nicht kostenlos.</p>
<p>Worum es geht</p>
<ul>
<li>Öffentliche Paketregister wie Maven Central, PyPI, crates.io oder Packagist tragen die Software-Lieferketten</li>
<li>Der Betrieb erfordert Personal, Hosting und Sicherheit, Kosten, die bisher oft von wenigen Organisationen oder Freiwilligen getragen werden</li>
<li>Die Erwartungen steigen, etwa bei Verfügbarkeit, Signaturen, Compliance und Schutz vor Missbrauch</li>
<li>Gefordert werden Modelle, bei denen große Nutzer stärker beitragen, ohne die Offenheit einzuschränken</li>
</ul>
<p>Ich kann den beschriebenen Schmerz nachvollziehen und sehe gleichzeitig das Dilemma. Wer Zeit oder Geld investiert, übernimmt Verantwortung, verschafft sich damit aber auch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber jenen, die alles kostenlos nutzen. Für große Firmen ist das tragbar, für kleine Unternehmen im harten Wettbewerb kaum. Trotzdem bleibt unumstritten, dass die Infrastruktur und auch das Ökosystem ohne Beiträge auf Dauer nicht stabil sein wird.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Reverse Engineering ist weitverbreitet</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-07-18-reverse-engineering-ist-weitverbreitet/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 19:31:48 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-07-18-reverse-engineering-ist-weitverbreitet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Maximilian Voigt schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/hintergrund/Die-Entwickler-des-Open-Source-Lautsprechers-Teufel-Mynd-im-Interview-10490607.html?seite=all&#34; title=&#34;Teufel-Entwickler: Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen | heise online&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Teufel-Entwickler: &amp;ldquo;Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen&amp;rdquo;&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es braucht Mut, um so ein Projekt anzugehen, aber es gibt eigentlich keine Ausreden, es nicht zu tun. Ich würde also mitgeben: Es geht. Es geht von der Haftung, es geht technisch. Und die Ängste, die sonst im Raum stehen, wie vor der Gefahr, dass jemand das Produkt kopieren könnte, denen kann ich nur entgegenstellen: Wenn jemand ein Produkt kopieren möchte, dann geht das auch ohne die offen zugängliche Dokumentation. Reverse Engineering ist weitverbreitet. Es dauert vielleicht etwas länger, aber verhindern kann ich das trotzdem nicht.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Maximilian Voigt schreibt in »<a href="https://www.heise.de/hintergrund/Die-Entwickler-des-Open-Source-Lautsprechers-Teufel-Mynd-im-Interview-10490607.html?seite=all" title="Teufel-Entwickler: Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen | heise online" target="_blank" >Teufel-Entwickler: &ldquo;Es tut nicht weh, den Schaltplan zu veröffentlichen&rdquo;</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Es braucht Mut, um so ein Projekt anzugehen, aber es gibt eigentlich keine Ausreden, es nicht zu tun. Ich würde also mitgeben: Es geht. Es geht von der Haftung, es geht technisch. Und die Ängste, die sonst im Raum stehen, wie vor der Gefahr, dass jemand das Produkt kopieren könnte, denen kann ich nur entgegenstellen: Wenn jemand ein Produkt kopieren möchte, dann geht das auch ohne die offen zugängliche Dokumentation. Reverse Engineering ist weitverbreitet. Es dauert vielleicht etwas länger, aber verhindern kann ich das trotzdem nicht.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Lippenbekenntnisse</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-05-26-lippenbekenntnisse/</link>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 19:35:34 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-05-26-lippenbekenntnisse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jutta Horstmann schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-geschlechtergerechtigkeit-mit-digitaler-souveraenitaet-zu-tun-hat&#34; title=&#34;Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Doch nur monetäre Inzentivierung führt dazu, dass ein solches Ziel von allen ernst genommen und aktiv umgesetzt wird. Fehlt sie – und sie fehlt jetzt auch in Deutschland! – dann sind alle verbleibenden Maßnahmen zahnlos und nicht mehr als Lippenbekenntnisse.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Jutta Horstmann schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-geschlechtergerechtigkeit-mit-digitaler-souveraenitaet-zu-tun-hat" title="Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Was Geschlechtergerechtigkeit mit digitaler Souveränität zu tun hat</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Doch nur monetäre Inzentivierung führt dazu, dass ein solches Ziel von allen ernst genommen und aktiv umgesetzt wird. Fehlt sie – und sie fehlt jetzt auch in Deutschland! – dann sind alle verbleibenden Maßnahmen zahnlos und nicht mehr als Lippenbekenntnisse.</p>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Künstlich teurer gemacht</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-05-23-kuenstlich-teurer-gemacht/</link>
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 20:34:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-05-23-kuenstlich-teurer-gemacht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;tagesschau.de schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/mondelez-eu-kommission-millionenstrafe-wettbewerb-100.html&#34; title=&#34;Wegen zu teurer Schokolade - Millionenstrafe der EU gegen Milka-Hersteller&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Millionenstrafe der EU gegen Milka-Hersteller&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Schoko-Gigant Mondelez hat laut Ermittlungen der EU-Kommission über Jahre hinweg den Wettbewerb verzerrt und seine Produkte künstlich teurer gemacht. Deswegen verhängte die Behörde heute eine Strafe in Höhe von 337,5 Millionen Euro gegen den Konzern, wie die Wettbewerbshüter mitteilten. Mondelez stellt eine Reihe bekannter Produkte her, darunter Milka-Schokolade, Toblerone, Daim, Oreo, Mikado, Philadelphia und Tuc.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>tagesschau.de schreibt in »<a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/mondelez-eu-kommission-millionenstrafe-wettbewerb-100.html" title="Wegen zu teurer Schokolade - Millionenstrafe der EU gegen Milka-Hersteller" target="_blank" >Millionenstrafe der EU gegen Milka-Hersteller</a>«</p>
<blockquote>
<p>Der Schoko-Gigant Mondelez hat laut Ermittlungen der EU-Kommission über Jahre hinweg den Wettbewerb verzerrt und seine Produkte künstlich teurer gemacht. Deswegen verhängte die Behörde heute eine Strafe in Höhe von 337,5 Millionen Euro gegen den Konzern, wie die Wettbewerbshüter mitteilten. Mondelez stellt eine Reihe bekannter Produkte her, darunter Milka-Schokolade, Toblerone, Daim, Oreo, Mikado, Philadelphia und Tuc.</p>
</blockquote>
<p>Welcher Schokoladen-Großkonzern legt wirklich Wert auf Ehrlichkeit oder Fairness?</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bieterwettbewerb</title>
      <link>https://maik.io/notes/2020-04-03-bieterwettbewerb/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 22:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2020-04-03-bieterwettbewerb/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Auswirkungen der Coronakrise beschäftigen die schlausten Menschen auf dem Planeten und jeder tut, was er kann. Mister „Der Markt wird es schon regeln“ alias Donald Trump zieht sich aus der Verantwortung und lässt Bundesstaaten um Beatmungsgeräte bieten.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Schon vor drei Tagen hatte Cuomo kritisiert, dass zwischen den Bundesstaaten ein Bieterwettbewerb entbrannt sei, der die Preise hochtreibe: „Es ist, als wäre man bei Ebay mit 50 anderen Staaten.“ New Jerseys Gouverneur Phil Murphy schlägt in die gleiche Kerbe: „Es ist der Wilde Westen, und das hier sind verrückte Märkte.“ Murphys Amtskollege Ned Lamont aus Connecticut fühlt sich an den Preisvergleich bei Uber erinnert: „Nur dass dir das Auto in der letzten Minute vor der Nase wegfährt, weil dich jemand überboten hat.“ – Tim Sohr an &lt;a href=&#34;https://stern.de/politik/ausland/die-usa-zerfallen-vor-unseren-augen---kapitalismus-in-seiner-schrecklichsten-form--9210548.html&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;03. April 2020&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Auswirkungen der Coronakrise beschäftigen die schlausten Menschen auf dem Planeten und jeder tut, was er kann. Mister „Der Markt wird es schon regeln“ alias Donald Trump zieht sich aus der Verantwortung und lässt Bundesstaaten um Beatmungsgeräte bieten.</p>
<blockquote>
<p>Schon vor drei Tagen hatte Cuomo kritisiert, dass zwischen den Bundesstaaten ein Bieterwettbewerb entbrannt sei, der die Preise hochtreibe: „Es ist, als wäre man bei Ebay mit 50 anderen Staaten.“ New Jerseys Gouverneur Phil Murphy schlägt in die gleiche Kerbe: „Es ist der Wilde Westen, und das hier sind verrückte Märkte.“ Murphys Amtskollege Ned Lamont aus Connecticut fühlt sich an den Preisvergleich bei Uber erinnert: „Nur dass dir das Auto in der letzten Minute vor der Nase wegfährt, weil dich jemand überboten hat.“ – Tim Sohr an <a href="https://stern.de/politik/ausland/die-usa-zerfallen-vor-unseren-augen---kapitalismus-in-seiner-schrecklichsten-form--9210548.html" target="_blank" >03. April 2020</a></p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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