<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <?xml-stylesheet href="https://maik.io/pretty-feed-v3.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>Sanctions on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/sanctions/</link>
    <description>Recent content in Sanctions on maik.io</description>
    <generator>maik.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 19:43:52 +0200</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://maik.io/tags/sanctions/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Regulierungspflichtig sind</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-03-05-regulierungspflichtig-sind/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 19:43:52 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-03-05-regulierungspflichtig-sind/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Moritz Förster schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Deutsche-Unternehmen-ignorieren-NIS2-Pflichten-massiv-11200728.html?seite=all&#34; title=&#34;Deutsche Unternehmen ignorieren NIS2-Pflichten massiv | heise online&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutsche Unternehmen ignorieren NIS2-Pflichten massiv&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Laut dem Cyber Security Report 2026 von Schwarz Digits unterschätzen 48 Prozent der befragten Firmen ihre Verpflichtungen unter der NIS2-Richtlinie massiv. Bei umsatzstarken Kleinunternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz schließen sogar 92 Prozent eine Betroffenheit fälschlicherweise aus – obwohl sie regulierungspflichtig sind.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Moritz Förster schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Deutsche-Unternehmen-ignorieren-NIS2-Pflichten-massiv-11200728.html?seite=all" title="Deutsche Unternehmen ignorieren NIS2-Pflichten massiv | heise online" target="_blank" >Deutsche Unternehmen ignorieren NIS2-Pflichten massiv</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Laut dem Cyber Security Report 2026 von Schwarz Digits unterschätzen 48 Prozent der befragten Firmen ihre Verpflichtungen unter der NIS2-Richtlinie massiv. Bei umsatzstarken Kleinunternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz schließen sogar 92 Prozent eine Betroffenheit fälschlicherweise aus – obwohl sie regulierungspflichtig sind.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Proamerikanisch eingestellt waren</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-18-proamerikanisch-eingestellt-waren/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 07:56:29 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-18-proamerikanisch-eingestellt-waren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Friedhelm Greis schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/handelskrieg-trump-droht-mit-strafzoellen-gegen-groenland-unterstuetzer-2601-204308.html&#34; title=&#34;Handelskrieg: Trump erhebt Strafzölle gegen Grönland-Unterstützer - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Handelskrieg: Trump erhebt Strafzölle gegen Grönland-Unterstützer&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zudem gibt es gegen die Pläne Trumps Widerstand aus der Republikanischen Partei im US-Kongress. &amp;ldquo;Der Gedanke, dass die USA die Position vertreten könnten, Grönland, ein unabhängiges Gebiet innerhalb des Königreichs Dänemark, zu übernehmen, ist absurd&amp;rdquo; , sagte der Senator von North Carolina, Thom Tillis, laut Guardian und fügte hinzu: &amp;ldquo;Jemand muss dem Präsidenten sagen, dass die Menschen in Grönland bis zum heutigen Tag tatsächlich sehr, sehr proamerikanisch eingestellt waren und die amerikanische Präsenz sehr, sehr begrüßten.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Friedhelm Greis schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/handelskrieg-trump-droht-mit-strafzoellen-gegen-groenland-unterstuetzer-2601-204308.html" title="Handelskrieg: Trump erhebt Strafzölle gegen Grönland-Unterstützer - Golem.de" target="_blank" >Handelskrieg: Trump erhebt Strafzölle gegen Grönland-Unterstützer</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Zudem gibt es gegen die Pläne Trumps Widerstand aus der Republikanischen Partei im US-Kongress. &ldquo;Der Gedanke, dass die USA die Position vertreten könnten, Grönland, ein unabhängiges Gebiet innerhalb des Königreichs Dänemark, zu übernehmen, ist absurd&rdquo; , sagte der Senator von North Carolina, Thom Tillis, laut Guardian und fügte hinzu: &ldquo;Jemand muss dem Präsidenten sagen, dass die Menschen in Grönland bis zum heutigen Tag tatsächlich sehr, sehr proamerikanisch eingestellt waren und die amerikanische Präsenz sehr, sehr begrüßten.&rdquo;</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Von solchen Einzelfällen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-12-12-von-solchen-einzelfaellen/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 09:54:47 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-12-12-von-solchen-einzelfaellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Chefin von Microsoft Deutschland nimmt Stellung zur digitalen Souveränität, zu Accountsperren infolge von US-Sanktionen, zu Künstlicher Intelligenz und zum Ausbau der Rechenzentren in Deutschland. Dabei weist sie Berichte zurück, die in den vergangenen Monaten in der Presse erschienen sind. Ihre Aussagen stehen im Widerspruch zu dieser Berichterstattung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oliver Voß schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/unternehmen-wollen-nicht-durch-falsch-verstandene-souveraenitaet-eingeschraenkt-werden&#34; title=&#34;Agnes Heftberger : „Unternehmen wollen nicht durch falsch verstandene Souveränität eingeschränkt werden“ - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Agnes Heftberger : „Unternehmen wollen nicht durch falsch verstandene Souveränität eingeschränkt werden“&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Chefin von Microsoft Deutschland nimmt Stellung zur digitalen Souveränität, zu Accountsperren infolge von US-Sanktionen, zu Künstlicher Intelligenz und zum Ausbau der Rechenzentren in Deutschland. Dabei weist sie Berichte zurück, die in den vergangenen Monaten in der Presse erschienen sind. Ihre Aussagen stehen im Widerspruch zu dieser Berichterstattung.</p>
<p>Oliver Voß schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/unternehmen-wollen-nicht-durch-falsch-verstandene-souveraenitaet-eingeschraenkt-werden" title="Agnes Heftberger : „Unternehmen wollen nicht durch falsch verstandene Souveränität eingeschränkt werden“ - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Agnes Heftberger : „Unternehmen wollen nicht durch falsch verstandene Souveränität eingeschränkt werden“</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Viele wären ja auch gern weiter Kunde. Doch einer der Richter kann aufgrund von Sanktionen einen Großteil amerikanischer Softwareangebote nicht mehr verwenden.</p>
<p>In dem Fall, den Sie ansprechen, handelt es sich nach unseren Informationen nicht um Microsoft-Technologien. Aber ich möchte auch nochmal unabhängig von solchen Einzelfällen die Dimensionen klar abstecken: Wir sind seit 42 Jahren in Deutschland aktiv, haben 30.000 Partner und noch viel mehr Kunden. Wir schaffen breite Möglichkeiten, um Kontrolle über die eigenen Daten zu haben.</p>
<p>Mit der EU-Datengrenze versichern wir, dass keine Daten, auch keine Servicedaten und keine Telemetriedaten aus der EU herausgehen. Dabei verwalten EU-Bürger diese Daten. Und bei rechtlichen Konflikten haben wir die Praxis, immer bis zur höchsten Gerichtsbarkeit anzukämpfen, wenn aus unserer Sicht ein unrechtmäßiger Zugriff auf Daten versucht wird, auch als Teil der Strafverfolgung. Dazu haben wir uns auch in unseren Verträgen mit Behörden und Regierungen noch mal selbst verpflichtet.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Einem politischen Werkzeug</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-30-einem-politischen-werkzeug/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:54:54 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-30-einem-politischen-werkzeug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Weg-von-Microsoft-Abgeordnete-fordern-digitale-Souveraenitaet-im-EU-Parlament-11097460.html?seite=all&#34; title=&#34;Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Mit seinen Tausenden von Mitarbeitern und seinen enormen Ressourcen ist das Europäische Parlament am besten positioniert, um den Vorstoß für technologische Souveränität voranzutreiben&amp;rdquo;, heißt es in dem Schreiben den Berichten zufolge. Die Volksvertreter betonen demnach, dass sich selbst &amp;ldquo;alte Freunde in Feinde verwandeln und deren Unternehmen zu einem politischen Werkzeug werden&amp;rdquo; könnten. Deshalb dürfte sich die EU &amp;ldquo;diese Abhängigkeit von ausländischer Technologie nicht leisten&amp;rdquo;. Sie solle auch nicht weiter &amp;ldquo;Milliarden von Steuergeldern ins Ausland&amp;rdquo; überweisen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Weg-von-Microsoft-Abgeordnete-fordern-digitale-Souveraenitaet-im-EU-Parlament-11097460.html?seite=all" title="Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament" target="_blank" >Weg von Microsoft: Abgeordnete fordern digitale Souveränität im EU-Parlament</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>&ldquo;Mit seinen Tausenden von Mitarbeitern und seinen enormen Ressourcen ist das Europäische Parlament am besten positioniert, um den Vorstoß für technologische Souveränität voranzutreiben&rdquo;, heißt es in dem Schreiben den Berichten zufolge. Die Volksvertreter betonen demnach, dass sich selbst &ldquo;alte Freunde in Feinde verwandeln und deren Unternehmen zu einem politischen Werkzeug werden&rdquo; könnten. Deshalb dürfte sich die EU &ldquo;diese Abhängigkeit von ausländischer Technologie nicht leisten&rdquo;. Sie solle auch nicht weiter &ldquo;Milliarden von Steuergeldern ins Ausland&rdquo; überweisen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>12 Monate überleben</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-11-13-12-monate-ueberleben/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:54:27 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-11-13-12-monate-ueberleben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Axel Kannenberg schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Digitale-Souveraenitaet-Fehlanzeige-Abhaengigkeit-von-USA-und-China-steigt-11077217.html?seite=all&#34; title=&#34;Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Debatte um digitale Souveränität bleibt die deutsche Wirtschaft stark von IT aus den USA und China abhängig. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor, laut der sich 9 von 10 der befragten Unternehmen als abhängig von IT aus dem Ausland bezeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Folgende Aussage ist auch interessant.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Axel Kannenberg schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Digitale-Souveraenitaet-Fehlanzeige-Abhaengigkeit-von-USA-und-China-steigt-11077217.html?seite=all" title="Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt" target="_blank" >Digitale Souveränität Fehlanzeige: Abhängigkeit von USA und China steigt</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Trotz der Debatte um digitale Souveränität bleibt die deutsche Wirtschaft stark von IT aus den USA und China abhängig. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor, laut der sich 9 von 10 der befragten Unternehmen als abhängig von IT aus dem Ausland bezeichnen.</p>
</blockquote>
<p>Folgende Aussage ist auch interessant.</p>
<blockquote>
<p>Die deutschen Unternehmen könnten nach eigenen Angaben derzeit im Durchschnitt lediglich 12 Monate überleben, sollten sie die Technologien oder Services nicht mehr aus den USA beziehen können – mit Blick auf China wären es sogar nur 11 Monate.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Wahrscheinlich auch weiter</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-06-24-wahrscheinlich-auch-weiter/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 06:58:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-06-24-wahrscheinlich-auch-weiter/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Daniel AJ Sokolov schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Deepseek-soll-heimlich-Chinas-Volksarmee-helfen-10456869.html?seite=all&#34; title=&#34;Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen - heise.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Einerseits versucht Deepseek laut dem Bericht, über Briefkastenfirmen im Ausland US-Sanktionen gegen die Volksrepublik zu umgehen. Andererseits reiche Deepseek Daten über seine Nutzer sowie Statistiken freizügig an chinesische Geheimdienste weiter. &amp;ldquo;Nach unserem Wissensstand hat Deepseek willentlich Chinas Militär- und Geheimdienstunterfangen unterstützt und wird das wahrscheinlich auch weiter tun&amp;rdquo;, zitiert die Nachrichtenagentur den Beamten aus dem US-Außenministerium, ohne seinen Namen zu nennen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Daniel AJ Sokolov schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Deepseek-soll-heimlich-Chinas-Volksarmee-helfen-10456869.html?seite=all" title="Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen - heise.de" target="_blank" >Deepseek soll Nutzerdaten an chinesische Geheimdienste weiterreichen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Einerseits versucht Deepseek laut dem Bericht, über Briefkastenfirmen im Ausland US-Sanktionen gegen die Volksrepublik zu umgehen. Andererseits reiche Deepseek Daten über seine Nutzer sowie Statistiken freizügig an chinesische Geheimdienste weiter. &ldquo;Nach unserem Wissensstand hat Deepseek willentlich Chinas Militär- und Geheimdienstunterfangen unterstützt und wird das wahrscheinlich auch weiter tun&rdquo;, zitiert die Nachrichtenagentur den Beamten aus dem US-Außenministerium, ohne seinen Namen zu nennen.</p>
</blockquote>
<p>Überrasschung! Daten, die wir in ein kostenloses LLM eingeben, werden ausgelesen und weitergegeben. Aus meiner Sicht ist das erst der Anfang. Auch bei kostenpflichtigen LLMs wird es künftig so sein, dass Nutzerdaten verarbeitet werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis gesponserte Inhalte und Werbung eingeblendet werden. Meistens werden dabei nicht die eigentlichen Kundendaten, sondern nur Metadaten weitergegeben. Die Art der Monetarisierung bleibt also überall ähnlich. Egal ob bei Apps, Spielen, Videostreaming oder LLMs.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>US-Souveränität verletzen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-02-22-us-souveraenitaet-verletzen/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 19:59:48 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-02-22-us-souveraenitaet-verletzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Falk Steiner schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/DSA-und-Co-US-Praesident-laesst-Digitalgesetze-im-Ausland-pruefen-10292156.html?seite=all&#34; title=&#34;DSA und Co: US-Präsident lässt Digitalgesetze im Ausland prüfen&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;DSA und Co: US-Präsident lässt Digitalgesetze im Ausland prüfen&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Seit 2019, so das Schreiben, hätten verschiedene Handelspartner der USA Digitalsteuern eingeführt, mit denen US-Unternehmen geplündert werden sollten. Außerdem hätten Partner Regeln für digitale Dienste eingeführt, die US-Unternehmen stärker als die eigenen betreffen würden und etwa Kosten für Datenlokalisierung und Transitgebühren bei lokalen Anbietern erzeugen würden. Dies würde die US-Souveränität verletzen, argumentiert der Präsident.Zwar wird nicht exakt aufgeführt, was genau der US-Präsident meint, aber in einem „Fact Sheet“ erläutert das Weiße Haus, was damit auch gemeint ist: angeblich unfaire Praktiken bei der juristischen Behandlung von US-Unternehmen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Falk Steiner schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/DSA-und-Co-US-Praesident-laesst-Digitalgesetze-im-Ausland-pruefen-10292156.html?seite=all" title="DSA und Co: US-Präsident lässt Digitalgesetze im Ausland prüfen" target="_blank" >DSA und Co: US-Präsident lässt Digitalgesetze im Ausland prüfen</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Seit 2019, so das Schreiben, hätten verschiedene Handelspartner der USA Digitalsteuern eingeführt, mit denen US-Unternehmen geplündert werden sollten. Außerdem hätten Partner Regeln für digitale Dienste eingeführt, die US-Unternehmen stärker als die eigenen betreffen würden und etwa Kosten für Datenlokalisierung und Transitgebühren bei lokalen Anbietern erzeugen würden. Dies würde die US-Souveränität verletzen, argumentiert der Präsident.Zwar wird nicht exakt aufgeführt, was genau der US-Präsident meint, aber in einem „Fact Sheet“ erläutert das Weiße Haus, was damit auch gemeint ist: angeblich unfaire Praktiken bei der juristischen Behandlung von US-Unternehmen.</p>
</blockquote>
<p>Es ist erstaunlich, dass #TheOrangeGuy und seine Unterstützer nicht begreifen, dass es bei Verordnungen wie dem DMA oder der DSGVO nicht um die Bevorzugung europäischer Dienste geht, sondern darum, einheitliche Standards zu etablieren.</p>
<p>Wir in Europa sollten uns davon nicht abbringen lassen. Schließlich zwingt niemand US-Unternehmen dazu, ihre Dienste hier anzubieten.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>