<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?> <?xml-stylesheet href="https://maik.io/pretty-feed-v3.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>sap on maik.io</title>
    <link>https://maik.io/tags/sap/</link>
    <description>Recent content in sap on maik.io</description>
    <generator>maik.io</generator>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 19:17:36 +0200</lastBuildDate>
    <atom:link href="https://maik.io/tags/sap/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>60 Millionen Euro</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-05-12-60-millionen-euro/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:17:36 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-05-12-60-millionen-euro/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Achim Sawall schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/5-2-milliarden-us-dollar-bewertung-sap-investiert-in-berliner-ki-start-up-n8n-2605-208596.html&#34; title=&#34;Golem&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;SAP investiert in Berliner KI-Start-up N8n&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Beteiligung von SAP an N8n ist nicht sehr hoch. Laut dem aktuellen Handelsregistereintrag besitzt SAP nun 1,3 Prozent an N8n. Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass SAP für die Beteiligung 60 Millionen Euro ausgab. Auch ein Lizenzvertrag für die Integration von N8n in SAP-Software sei Teil des Anteilkaufs.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;n8n galt früh als eine der leistungsfähigsten No-Code-Anwendungen. Trotzdem setzten viele Verwaltungen auf Lösungen von MGM, die weniger ausgereift wirkten. n8n entwickelte sich schnell weiter, war öffentlich gut präsentierbar, verfügte früh über eine große Community und stammt aus Deutschland. Die öffentliche Verwaltung hätte die Möglichkeit gehabt, das Projekt finanziell zu unterstützen und für den Einsatz im Bereich VS-NfD weiterzuentwickeln. Die Investition von SAP erscheint vor diesem Hintergrund strategisch clever.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Achim Sawall schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/5-2-milliarden-us-dollar-bewertung-sap-investiert-in-berliner-ki-start-up-n8n-2605-208596.html" title="Golem" target="_blank" >SAP investiert in Berliner KI-Start-up N8n</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Die Beteiligung von SAP an N8n ist nicht sehr hoch. Laut dem aktuellen Handelsregistereintrag besitzt SAP nun 1,3 Prozent an N8n. Das Handelsblatt berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass SAP für die Beteiligung 60 Millionen Euro ausgab. Auch ein Lizenzvertrag für die Integration von N8n in SAP-Software sei Teil des Anteilkaufs.</p>
</blockquote>
<p>n8n galt früh als eine der leistungsfähigsten No-Code-Anwendungen. Trotzdem setzten viele Verwaltungen auf Lösungen von MGM, die weniger ausgereift wirkten. n8n entwickelte sich schnell weiter, war öffentlich gut präsentierbar, verfügte früh über eine große Community und stammt aus Deutschland. Die öffentliche Verwaltung hätte die Möglichkeit gehabt, das Projekt finanziell zu unterstützen und für den Einsatz im Bereich VS-NfD weiterzuentwickeln. Die Investition von SAP erscheint vor diesem Hintergrund strategisch clever.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Zum deutschen Hyperscaler</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-05-28-zum-deutschen-hyperscaler/</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 06:48:19 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-05-28-zum-deutschen-hyperscaler/</guid>
      <description>&lt;p&gt;schwarzdigits schreibt in einer Pressmeldung mit der Headline »&lt;a href=&#34;https://schwarz-digits.de/presse/archiv/2025/tech-konferenz-2025-schwarz-digits-baut-eigene-souveraene-cloud-stackit-zum-deutschen-hyperscaler-aus&#34; title=&#34;TECH-Konferenz 2025: Schwarz Digits baut eigene souveräne Cloud STACKIT zum deutschen Hyperscaler aus&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;TECH-Konferenz 2025: Schwarz Digits baut eigene souveräne Cloud STACKIT zum deutschen Hyperscaler aus&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Schwarz Digits erweitert sein Portfolio rund um seine souveräne Cloud STACKIT und baut sie zum deutschen Hyperscaler aus.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es ist kaum verwunderlich, dass sie nach dem Gewinn des Zuschlags für die openDesk im vergangenen Jahr nun diesen weiteren Schritt gehen. Im Gegensatz zu anderen großen Anbietern aus der Branche verfolgen sie offenbar nicht die Strategie, US-basierte Lösungen in deutschen Rechenzentren als souveräne Alternativen zu präsentieren. Insgesamt wirkt es so, als hätten sie sowohl umfangreiches Fachwissen als auch wertvolle politische Verbindungen aufgebaut.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>schwarzdigits schreibt in einer Pressmeldung mit der Headline »<a href="https://schwarz-digits.de/presse/archiv/2025/tech-konferenz-2025-schwarz-digits-baut-eigene-souveraene-cloud-stackit-zum-deutschen-hyperscaler-aus" title="TECH-Konferenz 2025: Schwarz Digits baut eigene souveräne Cloud STACKIT zum deutschen Hyperscaler aus" target="_blank" >TECH-Konferenz 2025: Schwarz Digits baut eigene souveräne Cloud STACKIT zum deutschen Hyperscaler aus</a>«</p>
<blockquote>
<p>Schwarz Digits erweitert sein Portfolio rund um seine souveräne Cloud STACKIT und baut sie zum deutschen Hyperscaler aus.</p>
</blockquote>
<p>Es ist kaum verwunderlich, dass sie nach dem Gewinn des Zuschlags für die openDesk im vergangenen Jahr nun diesen weiteren Schritt gehen. Im Gegensatz zu anderen großen Anbietern aus der Branche verfolgen sie offenbar nicht die Strategie, US-basierte Lösungen in deutschen Rechenzentren als souveräne Alternativen zu präsentieren. Insgesamt wirkt es so, als hätten sie sowohl umfangreiches Fachwissen als auch wertvolle politische Verbindungen aufgebaut.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Völlig autark weiterlaufen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-02-26-voellig-autark-weiterlaufen/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 06:22:28 +0000</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-02-26-voellig-autark-weiterlaufen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Artikel »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/wie-delos-und-sap-an-der-digitalen-festung-bauen&#34; title=&#34;Wie Delos und SAP an der „digitalen Festung“ bauen - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Wie Delos und SAP an der „digitalen Festung“ bauen&lt;/a&gt;« von Benjamin Hilbricht für tagesspiegel.de wirft einige fragwürdige Behauptungen zur Delos-Cloud auf – hinter einer Paywall versteckt, werden Versprechen gemacht, die einer genaueren Betrachtung kaum standhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein besonders bemerkenswerter Abschnitt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Doch auch solche Zweifel will Delos ausräumen. „Jedes einzelne Update läuft durch ein vom BSI freigegebenes Gateway und wird durch uns und das BSI geprüft“, sagt Hagl. „Falls es einmal eine technische Situation gibt, für die es Spezialisten aus den USA braucht, dann guckt dabei immer jemand über die Schulter.“&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Artikel »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/wie-delos-und-sap-an-der-digitalen-festung-bauen" title="Wie Delos und SAP an der „digitalen Festung“ bauen - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Wie Delos und SAP an der „digitalen Festung“ bauen</a>« von Benjamin Hilbricht für tagesspiegel.de wirft einige fragwürdige Behauptungen zur Delos-Cloud auf – hinter einer Paywall versteckt, werden Versprechen gemacht, die einer genaueren Betrachtung kaum standhalten.</p>
<p>Ein besonders bemerkenswerter Abschnitt:</p>
<blockquote>
<p>Doch auch solche Zweifel will Delos ausräumen. „Jedes einzelne Update läuft durch ein vom BSI freigegebenes Gateway und wird durch uns und das BSI geprüft“, sagt Hagl. „Falls es einmal eine technische Situation gibt, für die es Spezialisten aus den USA braucht, dann guckt dabei immer jemand über die Schulter.“</p>
</blockquote>
<p>Die Vorstellung, dass für jede technische Herausforderung tatsächlich Spezialisten aus den USA eingeflogen werden, erscheint wenig plausibel. In der Praxis wird ein solcher Support wohl remote erfolgen – ganz ohne physische Aufsicht vor Ort.</p>
<p>Ein weiteres fragwürdiges Versprechen folgt hier:</p>
<blockquote>
<p>All das soll dazu dienen, die strengen Sicherheitsanforderungen der deutschen Verwaltung zu erfüllen. Und was ist, wenn Donald Trump anordnet, dass Microsoft künftig keine Services mehr an Deutschland liefern darf? „Im extremen Krisenfall kann Delos Cloud völlig autark weiterlaufen, selbst wenn Microsoft in den USA gezwungen würde, Dienste abzuschalten“, verspricht Hagl. „Das kann niemand sonst.“</p>
</blockquote>
<p>Die Aussage suggeriert, dass eine Microsoft-basierte Cloud einfach ohne jegliche Updates weiterlaufen könnte – und das, obwohl regelmäßig neue Sicherheitslücken bekannt werden. Es liegt nahe, sich zu fragen, ob diese Lücken bewusst als potenzielle Hintertüren bestehen bleiben.</p>
<p>Natürlich sind weder tiefgehende Sicherheitskenntnisse noch Expertenwissen in der Microsoft-Welt erforderlich, um skeptisch zu sein. Wer regelmäßig IT-Nachrichten verfolgt, dürfte Zweifel daran haben, dass diese Cloud tatsächlich dem US-amerikanischen Cloud Act entgehen kann.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>SAP und die Illusion der digitalen Souveränität</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-02-14-sap-und-die-illusion-der-digitalen-souveraenitaet/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 21:14:33 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-02-14-sap-und-die-illusion-der-digitalen-souveraenitaet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/sap-chef-bei-sicherheitskonferenz-digitalisierung-ist-wichtig-fuer-die-sicherheit-110296939.html&#34; title=&#34;SAP-Chef bei Sicherheitskonferenz: Digitalisierung ist wichtig für die Sicherheit&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Interview mit der FAZ zeigt SAP-Vorstand Thomas Saueressig ein fragwürdiges Verständnis&lt;/a&gt; von digitaler Souveränität. Er argumentiert, dass Unternehmen unabhängig seien, wenn sie die SAP Cloud statt der Microsoft-Cloud nutzen. Doch das greift zu kurz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Digitale Souveränität bedeutet, die Freiheit zu haben, den Anbieter zu wechseln – ohne dabei auf massive technische Hürden zu stoßen. Genau das widerspricht aber dem Geschäftsmodell von SAP, das Kunden in einem geschlossenen Ökosystem halten will.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Im <a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/sap-chef-bei-sicherheitskonferenz-digitalisierung-ist-wichtig-fuer-die-sicherheit-110296939.html" title="SAP-Chef bei Sicherheitskonferenz: Digitalisierung ist wichtig für die Sicherheit" target="_blank" >Interview mit der FAZ zeigt SAP-Vorstand Thomas Saueressig ein fragwürdiges Verständnis</a> von digitaler Souveränität. Er argumentiert, dass Unternehmen unabhängig seien, wenn sie die SAP Cloud statt der Microsoft-Cloud nutzen. Doch das greift zu kurz.</p>
<p>Digitale Souveränität bedeutet, die Freiheit zu haben, den Anbieter zu wechseln – ohne dabei auf massive technische Hürden zu stoßen. Genau das widerspricht aber dem Geschäftsmodell von SAP, das Kunden in einem geschlossenen Ökosystem halten will.</p>
<p>Ob amerikanisch, deutsch oder europäisch: Ein Cloud-Silo bleibt ein Silo und damit eine Abhängigkeit. Echte Unabhängigkeit lässt sich nur mit Open Source-Software erreichen, denn nur hier haben Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Daten und Anwendungen.</p>
<p>Das aktuelle Narrativ von SAP verdeutlicht, wie dringend eine ehrliche Debatte über digitale Souveränität notwendig ist – jenseits von Marketing-Floskeln und nationalem Etikettenschwindel.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Der große Softwarehersteller</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-11-der-gro%C3%9Fe-softwarehersteller/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 19:32:19 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-11-der-gro%C3%9Fe-softwarehersteller/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schönes Zitat in Bezug auf auf den Stellenumbau bei SAP, dass ich da im &lt;a href=&#34;https://blog.fefe.de/?ts=99a6787e&#34; title=&#34;Fefes Blog&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Blog&lt;/a&gt; von Fefe gefunden habe.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der ehemalige große Softwarehersteller aus Deutschland ist dann der große Softwarehersteller aus Indien.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Schönes Zitat in Bezug auf auf den Stellenumbau bei SAP, dass ich da im <a href="https://blog.fefe.de/?ts=99a6787e" title="Fefes Blog" target="_blank" >Blog</a> von Fefe gefunden habe.</p>
<blockquote>
<p>Der ehemalige große Softwarehersteller aus Deutschland ist dann der große Softwarehersteller aus Indien.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mit souveränen Eigenschaften</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-09-23-mit-souveraenen-eigenschaften/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:20:47 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-09-23-mit-souveraenen-eigenschaften/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Axel Kannenberg schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/SAP-Zwei-Milliarden-Euro-fuer-souveraene-Clouds-mit-und-ohne-Microsoft-9939138.html?seite=all&#34; title=&#34;SAP: Zwei Milliarden Euro für souveräne Clouds – mit und ohne Microsoft​&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;SAP: Zwei Milliarden Euro für souveräne Clouds – mit und ohne Microsoft​&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;[…] Und zum anderen solle es noch einen weiteren Dienst geben, bei dem es sich um ein &amp;ldquo;vollständig SAP-basiertes Angebot mit souveränen Eigenschaften ohne die Beteiligung von Hyperscalern&amp;rdquo; handele – also ohne US-Cloud-Riesen an Bord. Wie sich die Investitionen zwischen Delos und dem neuen, SAP-eigenen Angebot aufteilen, ließ die Pressemitteilung offen. […]&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Axel Kannenberg schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/SAP-Zwei-Milliarden-Euro-fuer-souveraene-Clouds-mit-und-ohne-Microsoft-9939138.html?seite=all" title="SAP: Zwei Milliarden Euro für souveräne Clouds – mit und ohne Microsoft​" target="_blank" >SAP: Zwei Milliarden Euro für souveräne Clouds – mit und ohne Microsoft​</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>[…] Und zum anderen solle es noch einen weiteren Dienst geben, bei dem es sich um ein &ldquo;vollständig SAP-basiertes Angebot mit souveränen Eigenschaften ohne die Beteiligung von Hyperscalern&rdquo; handele – also ohne US-Cloud-Riesen an Bord. Wie sich die Investitionen zwischen Delos und dem neuen, SAP-eigenen Angebot aufteilen, ließ die Pressemitteilung offen. […]</p>
</blockquote>
<p>Das klingt wirklich spannend. Ich bin neugierig, was SAP unter &ldquo;souveränen Eigenschaften&rdquo; versteht. <a href="https://www.sap.com/poland/about/company/innovation/open-source.html" target="_blank" >SAP hat sich verpflichtet, mehr freie Software zu unterstützen</a>. Wir werden sehen, wie weit sie in dieser Hinsicht gehen werden.</p>
<blockquote>
<p>[…] Laut Angaben von Delos werde Microsoft den Behörden auch den Quellcode aller Updates bereitstellen. Auch hier sollen die Anforderungen an VS-NfD erfüllt werden.</p>
</blockquote>
<p>Das klingt zunächst positiv. Allerdings ist die Wahrheit, dass nur Bruchteile des Quellcodes einsehbar sein werden. Microsoft bleibt somit eine Blackbox. Noch unklar ist zudem, ob der Quellcode regelmäßig überprüft wird.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Weder offen noch unabhängig überprüfbar</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-08-12-weder-offen-noch-unabhaengig-ueberpruefbar/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 15:21:30 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-08-12-weder-offen-noch-unabhaengig-ueberpruefbar/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Stefan Krempl schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.heise.de/news/Bundesdruckerei-und-Secunet-wollen-mit-souveraener-Behoerden-Cloud-punkten-9832472.html?seite=all&#34; title=&#34;Behörden-Cloud: Bundesdruckerei und Secunet wollen punkten​ vom 12.08.24, 16:59&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Behörden-Cloud: Bundesdruckerei und Secunet wollen punkten​&lt;/a&gt;« für heise.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Mit der deutschen Gemeinschaftsinitiative entsteht ein Konkurrent vor allem für das Delos-Cloudprojekt von SAP, Arvato und Microsoft, das ebenfalls vor allem Anwender in der öffentlichen Verwaltung im Blick hat und mit Souveränität wirbt. Jüngst setzte sich dafür sogar Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) persönlich ein, blitzte bei den Bundesländern aber ab. Mit dem Betrieb durch Delos sollen hier die Daten juristisch vor einem unkontrollierten Zugriff durch US-Behörden sicher sein. Letztlich handelt es sich um eine in Deutschland betriebene Variante der Azure-Cloud von Microsoft. Experten wie der Bremer Informationsrechtler Dennis-Kenji Kipker stellen daher die Souveränität der Lösung in Frage: Die Microsoft-Cloud-Software und ihre Schnittstellen seien eine Black Box und weder offen noch unabhängig überprüfbar. Zu behaupten, dass eine Datenübermittlung in die USA unmöglich ist, sei unredlich.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Stefan Krempl schreibt in »<a href="https://www.heise.de/news/Bundesdruckerei-und-Secunet-wollen-mit-souveraener-Behoerden-Cloud-punkten-9832472.html?seite=all" title="Behörden-Cloud: Bundesdruckerei und Secunet wollen punkten​ vom 12.08.24, 16:59" target="_blank" >Behörden-Cloud: Bundesdruckerei und Secunet wollen punkten​</a>« für heise.de</p>
<blockquote>
<p>Mit der deutschen Gemeinschaftsinitiative entsteht ein Konkurrent vor allem für das Delos-Cloudprojekt von SAP, Arvato und Microsoft, das ebenfalls vor allem Anwender in der öffentlichen Verwaltung im Blick hat und mit Souveränität wirbt. Jüngst setzte sich dafür sogar Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) persönlich ein, blitzte bei den Bundesländern aber ab. Mit dem Betrieb durch Delos sollen hier die Daten juristisch vor einem unkontrollierten Zugriff durch US-Behörden sicher sein. Letztlich handelt es sich um eine in Deutschland betriebene Variante der Azure-Cloud von Microsoft. Experten wie der Bremer Informationsrechtler Dennis-Kenji Kipker stellen daher die Souveränität der Lösung in Frage: Die Microsoft-Cloud-Software und ihre Schnittstellen seien eine Black Box und weder offen noch unabhängig überprüfbar. Zu behaupten, dass eine Datenübermittlung in die USA unmöglich ist, sei unredlich.</p>
</blockquote>
<p>Genau hier liegt das Problem: Solange ein Anbieter zwar verspricht, sich an Gesetze und Vorschriften zu halten, aber keine unabhängigen Kontrollen zulässt, kann man davon ausgehen, dass diese Zusagen bewusst oder unbewusst nicht eingehalten werden – oder nicht eingehalten werden können.</p>
<p>Die Produkte von Microsoft basieren auf so alten Systemen, die im Laufe der Jahre nur weiterentwickelt wurden, dass wohl niemand seriös behaupten kann, ob nicht irgendwo im Quellcode ein paar hartcodierte Zeilen vorhanden sind, die Daten nach Redmond weiterleiten.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
  </channel>
</rss>