So selbstverständlich werden wie Office-Kenntnisse

Fabian Ulitzka schreibt in »KI-Standort Deutschland: Es braucht keine eigenen Modelle, sondern mehr Anwendung« für tagesspiegel.de Drei Aufgaben, die jetzt entscheiden Anwendung vor Symbolpolitik. Kein Fokus auf „wir bauen das nächste Modell“, sondern auf produktive Nutzung in Industrie, Mittelstand und (öffentliche) Verwaltung: Prozessintegration, Standards, Beschaffung, Skalierung. Gerade in der öffentlichen Verwaltung ist das Transformationspotenzial mit Blick auf Produktivität und Effizienz besonders groß. Regulatorische Klarheit für die Anwendungsebene. DSGVO und EU-Regeln so operationalisieren, dass Unternehmen wissen, was sie tun können, inklusive Muster-Governance, Datenklassifizierung und Audit-Standards. Breitenkompetenz als nationale Infrastruktur behandeln. KI-Kompetenz muss so selbstverständlich werden wie Office-Kenntnisse – in Ausbildung, Umschulung, Verwaltung, Betrieben: schnell, niedrigschwellig, wirksam.

7. April 2026 · 1 Minute · 105 Wörter

Nachnutzung generativer KI-Systeme

Die Studie »Nachnutzung generativer KI-Systeme« des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer FOKUS, Version 1.0 vom 19.12.2025, verfasst von Jens Tiemann und Dorian Wachsmann und am 04.02.2026 veröffentlicht, dokumentiert und analysiert bestehende generative KI-Systeme der öffentlichen Verwaltung wie KIPITZ, PLAIN und LLMoin einschließlich ihrer technischen Architekturen und Funktionsweisen. Die zentrale Erkenntnis ist keine Empfehlung für eine einzelne Lösung, sondern die strukturierte Bestandsaufnahme vorhandener Systeme als Grundlage für mögliche Nachnutzung innerhalb der Verwaltung. Entscheidend ist damit die Transparenz über Architektur, Plattformansätze und technische Ausgestaltung bestehender Lösungen, um ihre Übertragbarkeit und Weiterverwendung sachlich prüfen zu können.

5. Februar 2026 · 1 Minute · 94 Wörter

Too complex

Der Text bezieht sich auf eine Studie, die zeigt, dass die meisten Unternehmen ihre Prozesse mit KI nicht optimieren konnten. O’Ryan Johnson schreibt in »Over half of enterprise AI stalls on infrastructure mess« für theregister.com About two-thirds of the 600 IT and business decision-makers surveyed at US enterprises with 1,000 or more employees said their AI environments are too complex to manage. ...

15. Januar 2026 · 1 Minute · 209 Wörter

Eine freiwillige Zusatzoption

Kai Wawrzinek schreibt in »US-Dominanz bei Hyperscalern: Was Europa für die digitale Souveränität braucht« für tagesspiegel.de Anstatt neue Pilotprojekte zu starten, muss die vorhandene Infrastruktur marktfähig vernetzt und regulatorisch gestützt werden. Europäische Vorgaben wie NIS-2, die DSGVO und der Data Act müssen konsequent und verbindlich auf Cloud-Architekturen angewendet werden. Souveränität darf nicht länger eine freiwillige Zusatzoption sein, sondern muss als Teil von Compliance-Audits und Zertifizierungen durchgesetzt werden. ...

14. Oktober 2025 · 1 Minute · 67 Wörter

Bewertet und gewichtet

„Digitale Souveränität“ ist ein unscharfer Begriff. Der Eco-Verband beschreibt ihn so: Tagesspiegel Background schreibt in »Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor« Ein zweiter Schwerpunkt liege auf der digitalen Souveränität. Darunter versteht der Verband rechtliche Kontrolle, Datenkontrolle, technologische Unabhängigkeit und die Überwachung von Lieferketten. Diese Dimensionen müssten je nach Anwendungsfall bewertet und gewichtet werden. Pauschale Maximalanforderungen lehnt der Verband ab. Diese könnten den Prozess verlangsamen und etablierte Lösungen ausschließen. ...

2. Oktober 2025 · 1 Minute · 68 Wörter