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    <title>Scalability on maik.io</title>
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    <description>Recent content in Scalability on maik.io</description>
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      <title>Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-27-nachnutzung-in-der-offentlichen-verwaltung/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 19:13:01 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-27-nachnutzung-in-der-offentlichen-verwaltung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://next-netz.de/2026/04/13/praxis-hindernisse-und-potenziale-der-wiederverwendung-und-gemeinsamen-nutzung-von-loesungen/&#34; title=&#34;Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung&lt;/a&gt;« von NExT e. V. untersucht, warum Verwaltungen bestehende digitale Lösungen übernehmen und welche Faktoren dabei ausschlaggebend sind. Zentrale Kernaussage ist, dass Nachnutzung vor allem durch Ressourcenknappheit, strategische Ziele der eigenen Organisation und rechtliche Vorgaben getrieben wird. 52 Prozent der Befragten nennen Ressourcenknappheit als wichtigen Auslöser, 51 Prozent strategische Ziele und 50 Prozent rechtliche Vorgaben. Ebenfalls relevant sind erfolgreiche Nutzung an anderer Stelle sowie gezielte Lösungssuche. Die Ergebnisse basieren auf 319 Personen mit praktischer Erfahrung in der Nachnutzung und zeigen, dass struktureller Druck und konkrete Problemlagen entscheidender sind als Innovationsimpulse von außen.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://next-netz.de/2026/04/13/praxis-hindernisse-und-potenziale-der-wiederverwendung-und-gemeinsamen-nutzung-von-loesungen/" title="Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung" target="_blank" >Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung</a>« von NExT e. V. untersucht, warum Verwaltungen bestehende digitale Lösungen übernehmen und welche Faktoren dabei ausschlaggebend sind. Zentrale Kernaussage ist, dass Nachnutzung vor allem durch Ressourcenknappheit, strategische Ziele der eigenen Organisation und rechtliche Vorgaben getrieben wird. 52 Prozent der Befragten nennen Ressourcenknappheit als wichtigen Auslöser, 51 Prozent strategische Ziele und 50 Prozent rechtliche Vorgaben. Ebenfalls relevant sind erfolgreiche Nutzung an anderer Stelle sowie gezielte Lösungssuche. Die Ergebnisse basieren auf 319 Personen mit praktischer Erfahrung in der Nachnutzung und zeigen, dass struktureller Druck und konkrete Problemlagen entscheidender sind als Innovationsimpulse von außen.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Mühsam nachbauen</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-15-muehsam-nachbauen/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:31:43 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-15-muehsam-nachbauen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mike Linksvayer schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/europas-digitale-zukunft-entsteht-nicht-in-silos&#34; title=&#34;Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir lediglich die Marktführer von gestern mühsam nachbauen, wird uns das morgen keine nennenswerte Souveränität bringen. Europa kann bei der Innovation von morgen absolut führend sein. Aber es erfordert andere strategische Prioritäten. Eine offene, globale Zusammenarbeit ermöglicht es europäischen Talenten und Investoren, sich auf aufstrebende Bereiche zu konzentrieren, in denen das Feld noch völlig offen ist. Wir sollten das nächste Jahrzehnt nicht damit verbringen, eine grundlegende Infrastruktur zu duplizieren, die längst existiert und die durch einen völligen Neuaufbau unter keinem wirtschaftlichen Modell billiger wird. Jeder Euro und jede Entwicklerstunde, die in diese Duplizierung fließen, fehlen beim Aufbau der nächsten echten Innovationsstufe.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Mike Linksvayer schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/europas-digitale-zukunft-entsteht-nicht-in-silos" title="Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Digitale Souveränität: Europas digitale Zukunft entsteht nicht in Silos</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Wenn wir lediglich die Marktführer von gestern mühsam nachbauen, wird uns das morgen keine nennenswerte Souveränität bringen. Europa kann bei der Innovation von morgen absolut führend sein. Aber es erfordert andere strategische Prioritäten. Eine offene, globale Zusammenarbeit ermöglicht es europäischen Talenten und Investoren, sich auf aufstrebende Bereiche zu konzentrieren, in denen das Feld noch völlig offen ist. Wir sollten das nächste Jahrzehnt nicht damit verbringen, eine grundlegende Infrastruktur zu duplizieren, die längst existiert und die durch einen völligen Neuaufbau unter keinem wirtschaftlichen Modell billiger wird. Jeder Euro und jede Entwicklerstunde, die in diese Duplizierung fließen, fehlen beim Aufbau der nächsten echten Innovationsstufe.</p>
</blockquote>
<p>Der gesamte Artikel enthält viele zutreffende Punkte.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Europaweit</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-15-europaweit/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:12:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-15-europaweit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der Pressemeldung »&lt;a href=&#34;https://bmds.bund.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/bund-stellt-zendis-strategisch-neu-auf&#34; title=&#34;Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf&lt;/a&gt;« des BMDS schreibt man:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;In dem Strategieprozess sollen konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die eine nachhaltige Skalierung des ZenDiS ermöglichen. Durch die weitere Etablierung des souveränen Arbeitsplatzes openDesk und die Stärkung der Plattform openCode soll das ZenDiS einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung leisten. Ziel ist es, das Open Source-Ökosystem nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit stärker zu aktivieren.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>In der Pressemeldung »<a href="https://bmds.bund.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/bund-stellt-zendis-strategisch-neu-auf" title="Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf" target="_blank" >Bund stellt ZenDiS strategisch neu auf</a>« des BMDS schreibt man:</p>
<blockquote>
<p>In dem Strategieprozess sollen konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die eine nachhaltige Skalierung des ZenDiS ermöglichen. Durch die weitere Etablierung des souveränen Arbeitsplatzes openDesk und die Stärkung der Plattform openCode soll das ZenDiS einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung leisten. Ziel ist es, das Open Source-Ökosystem nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit stärker zu aktivieren.</p>
</blockquote>
<p>Das dürfte der letzte Versuch sein, Dienste des ZenDiS breit zu vermarkten. Ab 2027 soll das ZenDiS finanziell eigenständig arbeiten, ich bleiben aber weiterhin skeptisch.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>So selbstverständlich werden wie Office-Kenntnisse</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-04-07-so-selbstverstaendlich-werden-wie-office-kenntnisse/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:15:17 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-04-07-so-selbstverstaendlich-werden-wie-office-kenntnisse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Fabian Ulitzka schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/es-braucht-keine-eigenen-modelle-sondern-mehr-anwendung&#34; title=&#34;KI-Standort Deutschland: Es braucht keine eigenen Modelle, sondern mehr Anwendung - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;KI-Standort Deutschland: Es braucht keine eigenen Modelle, sondern mehr Anwendung&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drei Aufgaben, die jetzt entscheiden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Anwendung vor Symbolpolitik.&lt;/strong&gt;
Kein Fokus auf „wir bauen das nächste Modell“, sondern auf produktive Nutzung in Industrie, Mittelstand und (öffentliche) Verwaltung: Prozessintegration, Standards, Beschaffung, Skalierung. Gerade in der öffentlichen Verwaltung ist das Transformationspotenzial mit Blick auf Produktivität und Effizienz besonders groß.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Regulatorische Klarheit für die Anwendungsebene.&lt;/strong&gt;
DSGVO und EU-Regeln so operationalisieren, dass Unternehmen wissen, was sie tun können, inklusive Muster-Governance, Datenklassifizierung und Audit-Standards.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Breitenkompetenz als nationale Infrastruktur behandeln.&lt;/strong&gt;
KI-Kompetenz muss so selbstverständlich werden wie Office-Kenntnisse – in Ausbildung, Umschulung, Verwaltung, Betrieben: schnell, niedrigschwellig, wirksam.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Fabian Ulitzka schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/es-braucht-keine-eigenen-modelle-sondern-mehr-anwendung" title="KI-Standort Deutschland: Es braucht keine eigenen Modelle, sondern mehr Anwendung - Tagesspiegel Background" target="_blank" >KI-Standort Deutschland: Es braucht keine eigenen Modelle, sondern mehr Anwendung</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p><strong>Drei Aufgaben, die jetzt entscheiden</strong></p>
<ul>
<li><strong>Anwendung vor Symbolpolitik.</strong>
Kein Fokus auf „wir bauen das nächste Modell“, sondern auf produktive Nutzung in Industrie, Mittelstand und (öffentliche) Verwaltung: Prozessintegration, Standards, Beschaffung, Skalierung. Gerade in der öffentlichen Verwaltung ist das Transformationspotenzial mit Blick auf Produktivität und Effizienz besonders groß.</li>
<li><strong>Regulatorische Klarheit für die Anwendungsebene.</strong>
DSGVO und EU-Regeln so operationalisieren, dass Unternehmen wissen, was sie tun können, inklusive Muster-Governance, Datenklassifizierung und Audit-Standards.</li>
<li><strong>Breitenkompetenz als nationale Infrastruktur behandeln.</strong>
KI-Kompetenz muss so selbstverständlich werden wie Office-Kenntnisse – in Ausbildung, Umschulung, Verwaltung, Betrieben: schnell, niedrigschwellig, wirksam.</li>
</ul>
</blockquote>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nachnutzung generativer KI-Systeme</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-02-05-nachnutzung-generativer-ki-systeme/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:47:27 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-02-05-nachnutzung-generativer-ki-systeme/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Studie »&lt;a href=&#34;https://www.oeffentliche-it.de/publikationen/nachnutzung-generativer-ki-systeme/&#34; title=&#34;Nachnutzung generativer KI-Systeme | Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT)&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Nachnutzung generativer KI-Systeme&lt;/a&gt;« des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer FOKUS, Version 1.0 vom 19.12.2025, verfasst von Jens Tiemann und Dorian Wachsmann und am 04.02.2026 veröffentlicht, dokumentiert und analysiert bestehende generative KI-Systeme der öffentlichen Verwaltung wie KIPITZ, PLAIN und LLMoin einschließlich ihrer technischen Architekturen und Funktionsweisen.
Die zentrale Erkenntnis ist keine Empfehlung für eine einzelne Lösung, sondern die strukturierte Bestandsaufnahme vorhandener Systeme als Grundlage für mögliche Nachnutzung innerhalb der Verwaltung. Entscheidend ist damit die Transparenz über Architektur, Plattformansätze und technische Ausgestaltung bestehender Lösungen, um ihre Übertragbarkeit und Weiterverwendung sachlich prüfen zu können.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Die Studie »<a href="https://www.oeffentliche-it.de/publikationen/nachnutzung-generativer-ki-systeme/" title="Nachnutzung generativer KI-Systeme | Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT)" target="_blank" >Nachnutzung generativer KI-Systeme</a>« des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer FOKUS, Version 1.0 vom 19.12.2025, verfasst von Jens Tiemann und Dorian Wachsmann und am 04.02.2026 veröffentlicht, dokumentiert und analysiert bestehende generative KI-Systeme der öffentlichen Verwaltung wie KIPITZ, PLAIN und LLMoin einschließlich ihrer technischen Architekturen und Funktionsweisen.
Die zentrale Erkenntnis ist keine Empfehlung für eine einzelne Lösung, sondern die strukturierte Bestandsaufnahme vorhandener Systeme als Grundlage für mögliche Nachnutzung innerhalb der Verwaltung. Entscheidend ist damit die Transparenz über Architektur, Plattformansätze und technische Ausgestaltung bestehender Lösungen, um ihre Übertragbarkeit und Weiterverwendung sachlich prüfen zu können.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Too complex</title>
      <link>https://maik.io/notes/2026-01-15-too-complex/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 21:45:30 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2026-01-15-too-complex/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der Text bezieht sich auf eine Studie, die zeigt, dass die meisten Unternehmen ihre Prozesse mit KI nicht optimieren konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O&amp;rsquo;Ryan Johnson schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.theregister.com/2026/01/15/half_ai_projects_shelved/&#34; title=&#34;Over half of enterprise AI stalls on infrastructure mess&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Over half of enterprise AI stalls on infrastructure mess&lt;/a&gt;« für theregister.com&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;About two-thirds of the 600 IT and business decision-makers surveyed at US enterprises with 1,000 or more employees said their AI environments are too complex to manage.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Der Text bezieht sich auf eine Studie, die zeigt, dass die meisten Unternehmen ihre Prozesse mit KI nicht optimieren konnten.</p>
<p>O&rsquo;Ryan Johnson schreibt in »<a href="https://www.theregister.com/2026/01/15/half_ai_projects_shelved/" title="Over half of enterprise AI stalls on infrastructure mess" target="_blank" >Over half of enterprise AI stalls on infrastructure mess</a>« für theregister.com</p>
<blockquote>
<p>About two-thirds of the 600 IT and business decision-makers surveyed at US enterprises with 1,000 or more employees said their AI environments are too complex to manage.</p>
</blockquote>
<p>[…]</p>
<blockquote>
<p>This isn’t the first study that has found AI projects coming up short in the enterprise. MIT’s widely cited Project NANDA found 95 percent of organizations are seeing zero measurable return from their generative AI investments. Gartner predicted that more than 40 percent of agentic AI projects will be canceled by the end of 2027. Forrester found that 25 percent of planned AI spend would be delayed into 2027, as only 15 percent of AI decision-makers reported an EBITDA lift for their organization.</p>
</blockquote>
<p>KI lässt sich an einzelnen Stellen sinnvoll einsetzen. Das erfordert einen sehr gezielten Einsatz und laufende Gegenprüfungen. Der Ansatz, alle Prozesse einzubeziehen und nur das gewünschte Ergebnis zu formulieren, funktioniert nicht. Die Technologie ist von ihrem Aufbau her nicht vollständig kontrollierbar.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach einer tragfähigen Antwort auf den Fachkräftemangel neu. Migration rückt dabei erneut in den Fokus.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Eine freiwillige Zusatzoption</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-14-eine-freiwillige-zusatzoption/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 07:13:26 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-14-eine-freiwillige-zusatzoption/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kai Wawrzinek schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-europa-fuer-die-digitale-souveraenitaet-braucht&#34; title=&#34;US-Dominanz bei Hyperscalern: Was Europa für die digitale Souveränität braucht - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;US-Dominanz bei Hyperscalern: Was Europa für die digitale Souveränität braucht&lt;/a&gt;« für tagesspiegel.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Anstatt neue Pilotprojekte zu starten, muss die vorhandene Infrastruktur marktfähig vernetzt und regulatorisch gestützt werden. Europäische Vorgaben wie NIS-2, die DSGVO und der Data Act müssen konsequent und verbindlich auf Cloud-Architekturen angewendet werden. Souveränität darf nicht länger eine freiwillige Zusatzoption sein, sondern muss als Teil von Compliance-Audits und Zertifizierungen durchgesetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Kai Wawrzinek schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/was-europa-fuer-die-digitale-souveraenitaet-braucht" title="US-Dominanz bei Hyperscalern: Was Europa für die digitale Souveränität braucht - Tagesspiegel Background" target="_blank" >US-Dominanz bei Hyperscalern: Was Europa für die digitale Souveränität braucht</a>« für tagesspiegel.de</p>
<blockquote>
<p>Anstatt neue Pilotprojekte zu starten, muss die vorhandene Infrastruktur marktfähig vernetzt und regulatorisch gestützt werden. Europäische Vorgaben wie NIS-2, die DSGVO und der Data Act müssen konsequent und verbindlich auf Cloud-Architekturen angewendet werden. Souveränität darf nicht länger eine freiwillige Zusatzoption sein, sondern muss als Teil von Compliance-Audits und Zertifizierungen durchgesetzt werden.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Bewertet und gewichtet</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-10-02-bewertet-und-gewichtet/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 07:41:07 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-10-02-bewertet-und-gewichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;„Digitale Souveränität“ ist ein unscharfer Begriff. Der Eco-Verband beschreibt ihn so:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tagesspiegel Background schreibt in »&lt;a href=&#34;https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/eco-verband-legt-leitlinien-vor&#34; title=&#34;Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor - Tagesspiegel Background&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor&lt;/a&gt;«&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ein zweiter Schwerpunkt liege auf der digitalen Souveränität. Darunter versteht der Verband rechtliche Kontrolle, Datenkontrolle, technologische Unabhängigkeit und die Überwachung von Lieferketten. Diese Dimensionen müssten je nach Anwendungsfall bewertet und gewichtet werden. Pauschale Maximalanforderungen lehnt der Verband ab. Diese könnten den Prozess verlangsamen und etablierte Lösungen ausschließen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>„Digitale Souveränität“ ist ein unscharfer Begriff. Der Eco-Verband beschreibt ihn so:</p>
<p>Tagesspiegel Background schreibt in »<a href="https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/eco-verband-legt-leitlinien-vor" title="Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor - Tagesspiegel Background" target="_blank" >Deutschland-Stack : Eco-Verband legt Leitlinien vor</a>«</p>
<blockquote>
<p>Ein zweiter Schwerpunkt liege auf der digitalen Souveränität. Darunter versteht der Verband rechtliche Kontrolle, Datenkontrolle, technologische Unabhängigkeit und die Überwachung von Lieferketten. Diese Dimensionen müssten je nach Anwendungsfall bewertet und gewichtet werden. Pauschale Maximalanforderungen lehnt der Verband ab. Diese könnten den Prozess verlangsamen und etablierte Lösungen ausschließen.</p>
</blockquote>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Nicht kostenlos</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-09-25-nicht-kostenlos/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 22:11:49 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-09-25-nicht-kostenlos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 23. September 2025 haben mehrere Open-Source-Organisationen den offenen Brief »&lt;a href=&#34;https://openssf.org/blog/2025/09/23/open-infrastructure-is-not-free-a-joint-statement-on-sustainable-stewardship/&#34; title=&#34;Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship - Open Source Security Foundation&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship&lt;/a&gt;«  veröffentlicht. Die Botschaft lautet, dass die öffentliche Software-Infrastruktur grundlegend für die digitale Wirtschaft ist, aber nicht kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Worum es geht&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Öffentliche Paketregister wie Maven Central, PyPI, crates.io oder Packagist tragen die Software-Lieferketten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Betrieb erfordert Personal, Hosting und Sicherheit, Kosten, die bisher oft von wenigen Organisationen oder Freiwilligen getragen werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Erwartungen steigen, etwa bei Verfügbarkeit, Signaturen, Compliance und Schutz vor Missbrauch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gefordert werden Modelle, bei denen große Nutzer stärker beitragen, ohne die Offenheit einzuschränken&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ich kann den beschriebenen Schmerz nachvollziehen und sehe gleichzeitig das Dilemma. Wer Zeit oder Geld investiert, übernimmt Verantwortung, verschafft sich damit aber auch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber jenen, die alles kostenlos nutzen. Für große Firmen ist das tragbar, für kleine Unternehmen im harten Wettbewerb kaum. Trotzdem bleibt unumstritten, dass die Infrastruktur und auch das Ökosystem ohne Beiträge auf Dauer nicht stabil sein wird.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Am 23. September 2025 haben mehrere Open-Source-Organisationen den offenen Brief »<a href="https://openssf.org/blog/2025/09/23/open-infrastructure-is-not-free-a-joint-statement-on-sustainable-stewardship/" title="Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship - Open Source Security Foundation" target="_blank" >Open Infrastructure is Not Free: A Joint Statement on Sustainable Stewardship</a>«  veröffentlicht. Die Botschaft lautet, dass die öffentliche Software-Infrastruktur grundlegend für die digitale Wirtschaft ist, aber nicht kostenlos.</p>
<p>Worum es geht</p>
<ul>
<li>Öffentliche Paketregister wie Maven Central, PyPI, crates.io oder Packagist tragen die Software-Lieferketten</li>
<li>Der Betrieb erfordert Personal, Hosting und Sicherheit, Kosten, die bisher oft von wenigen Organisationen oder Freiwilligen getragen werden</li>
<li>Die Erwartungen steigen, etwa bei Verfügbarkeit, Signaturen, Compliance und Schutz vor Missbrauch</li>
<li>Gefordert werden Modelle, bei denen große Nutzer stärker beitragen, ohne die Offenheit einzuschränken</li>
</ul>
<p>Ich kann den beschriebenen Schmerz nachvollziehen und sehe gleichzeitig das Dilemma. Wer Zeit oder Geld investiert, übernimmt Verantwortung, verschafft sich damit aber auch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber jenen, die alles kostenlos nutzen. Für große Firmen ist das tragbar, für kleine Unternehmen im harten Wettbewerb kaum. Trotzdem bleibt unumstritten, dass die Infrastruktur und auch das Ökosystem ohne Beiträge auf Dauer nicht stabil sein wird.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Klar und treffend</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-08-08-klar-und-treffend/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 16:50:31 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-08-08-klar-und-treffend/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Frank Karlitschek hat auf computerwoche.de ein lesenswertes Interview gegeben: »&lt;a href=&#34;https://www.computerwoche.de/article/4027189/nextcloud-ceo-digitale-souveranitat-ist-fur-mich-nicht-gelost.html&#34; title=&#34;Nextcloud-CEO: „Digitale Souveränität ist für mich nicht gelöst“&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Nextcloud-CEO: „Digitale Souveränität ist für mich nicht gelöst“&lt;/a&gt;«. Es enthält zwar keine völlig neuen Erkenntnisse, bringt das Thema aber klar und treffend auf den Punkt.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Frank Karlitschek hat auf computerwoche.de ein lesenswertes Interview gegeben: »<a href="https://www.computerwoche.de/article/4027189/nextcloud-ceo-digitale-souveranitat-ist-fur-mich-nicht-gelost.html" title="Nextcloud-CEO: „Digitale Souveränität ist für mich nicht gelöst“" target="_blank" >Nextcloud-CEO: „Digitale Souveränität ist für mich nicht gelöst“</a>«. Es enthält zwar keine völlig neuen Erkenntnisse, bringt das Thema aber klar und treffend auf den Punkt.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>Huge source of technical debt</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-07-13-huge-source-of-technical-debt/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 19:05:02 +0200</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-07-13-huge-source-of-technical-debt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Darryl K. Taft zitiert in »&lt;a href=&#34;https://thenewstack.io/no-code-is-dead/&#34; title=&#34;No Code Is Dead&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;No Code Is Dead&lt;/a&gt;« David Mytton, CEO von Arcjet für thenewstack.io&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;I expect GenAI to make building these apps a lot faster and easier, but it’s still going to make a technical mess. Vibe coding internal apps is going to be a huge source of technical debt in the coming years!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;In der öffentlichen Verwaltung gilt Low-Code und No-Code oft als Heilsbringer für den zunehmende Notwendigkeit zur Automatisierung um den demographischen Wandel etwas entgegen setzen zu können. Doch dieser Ansatz ist schon jetzt nicht mehr zeitgemäß. Der Artikel zeigt, warum No-Code schon heute überholt ist und welche Herausforderungen in Zukunft auf uns warten.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Darryl K. Taft zitiert in »<a href="https://thenewstack.io/no-code-is-dead/" title="No Code Is Dead" target="_blank" >No Code Is Dead</a>« David Mytton, CEO von Arcjet für thenewstack.io</p>
<blockquote>
<p>I expect GenAI to make building these apps a lot faster and easier, but it’s still going to make a technical mess. Vibe coding internal apps is going to be a huge source of technical debt in the coming years!</p>
</blockquote>
<p>In der öffentlichen Verwaltung gilt Low-Code und No-Code oft als Heilsbringer für den zunehmende Notwendigkeit zur Automatisierung um den demographischen Wandel etwas entgegen setzen zu können. Doch dieser Ansatz ist schon jetzt nicht mehr zeitgemäß. Der Artikel zeigt, warum No-Code schon heute überholt ist und welche Herausforderungen in Zukunft auf uns warten.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>Digitale Souveränität durch sichere Softwarelieferketten</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-04-14-digitale-souveraenitaet-durch-sichere-softwarelieferketten/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 06:36:50 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-04-14-digitale-souveraenitaet-durch-sichere-softwarelieferketten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben ein gemeinsames &lt;a href=&#34;https://opencode.de/de/ssdlc&#34; title=&#34;sSDLC Strategiepapier | openCode.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Strategiepapier&lt;/a&gt; vorgelegt, das aufzeigt, wie Deutschland digitale Souveränität durch sichere Softwarelieferketten stärken kann. Kern des Konzepts ist die Open-Source-Plattform openCode, die Transparenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in der Softwarebereitstellung schaffen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geplant ist der Aufbau einer souveränen Container-Registry mit geprüften Softwarepaketen, die unabhängig von nicht-europäischen Anbietern funktioniert. Ergänzt wird dies durch automatisierte Sicherheitsprüfungen, einheitliche Qualitätsstandards und ein öffentlich einsehbares Bewertungssystem – das sogenannte Badge-Programm. Behörden sollen künftig nicht nur warnen, sondern konkret betroffene Systeme identifizieren und gezielt reagieren können.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben ein gemeinsames <a href="https://opencode.de/de/ssdlc" title="sSDLC Strategiepapier | openCode.de" target="_blank" >Strategiepapier</a> vorgelegt, das aufzeigt, wie Deutschland digitale Souveränität durch sichere Softwarelieferketten stärken kann. Kern des Konzepts ist die Open-Source-Plattform openCode, die Transparenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in der Softwarebereitstellung schaffen soll.</p>
<p>Geplant ist der Aufbau einer souveränen Container-Registry mit geprüften Softwarepaketen, die unabhängig von nicht-europäischen Anbietern funktioniert. Ergänzt wird dies durch automatisierte Sicherheitsprüfungen, einheitliche Qualitätsstandards und ein öffentlich einsehbares Bewertungssystem – das sogenannte Badge-Programm. Behörden sollen künftig nicht nur warnen, sondern konkret betroffene Systeme identifizieren und gezielt reagieren können.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>47 Prozent</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-03-26-47-prozent/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 21:19:32 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-03-26-47-prozent/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Überraschung: Die Auslagerung von Kosten schlägt nicht für jeden positiv zu Buche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fabian Deitelhoff schreibt in »&lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/rueckzug-aus-der-cloud-ernuechterung-nach-der-euphorie-2503-194631.html&#34; title=&#34;Rückzug aus der Cloud: Ernüchterung nach der Euphorie - Golem.de&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Rückzug aus der Cloud: Ernüchterung nach der Euphorie&lt;/a&gt;« für golem.de&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Statt Kosteneinsparungen stiegen die Ausgaben bei zahlreichen Unternehmen. Eine Studie von Vanson Bourne ergab, dass 92 Prozent der befragten Unternehmen höhere Cloudkosten als geplant verzeichneten, mit einer durchschnittlichen Budgetüberschreitung von 47 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es gibt zahlreiche Szenarien, in denen der Umzug in die Cloud zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann. Die Frage ist, von welchem Ausgangspunkt man startet. Wenn die Serverinfrastruktur bereits ineffizient und aufgebläht war, können sich die Kosten durch den Wechsel in die Cloud schnell regulieren. Sollte das bisherige System oder die Dienstleistung jedoch bereits kosteneffizient betrieben worden sein, ist die Wahrscheinlichkeit für eine zusätzliche Kostenreduktion geringer.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Überraschung: Die Auslagerung von Kosten schlägt nicht für jeden positiv zu Buche.</p>
<p>Fabian Deitelhoff schreibt in »<a href="https://www.golem.de/news/rueckzug-aus-der-cloud-ernuechterung-nach-der-euphorie-2503-194631.html" title="Rückzug aus der Cloud: Ernüchterung nach der Euphorie - Golem.de" target="_blank" >Rückzug aus der Cloud: Ernüchterung nach der Euphorie</a>« für golem.de</p>
<blockquote>
<p>Statt Kosteneinsparungen stiegen die Ausgaben bei zahlreichen Unternehmen. Eine Studie von Vanson Bourne ergab, dass 92 Prozent der befragten Unternehmen höhere Cloudkosten als geplant verzeichneten, mit einer durchschnittlichen Budgetüberschreitung von 47 Prozent.</p>
</blockquote>
<p>Es gibt zahlreiche Szenarien, in denen der Umzug in die Cloud zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann. Die Frage ist, von welchem Ausgangspunkt man startet. Wenn die Serverinfrastruktur bereits ineffizient und aufgebläht war, können sich die Kosten durch den Wechsel in die Cloud schnell regulieren. Sollte das bisherige System oder die Dienstleistung jedoch bereits kosteneffizient betrieben worden sein, ist die Wahrscheinlichkeit für eine zusätzliche Kostenreduktion geringer.</p>
<p>Den Unterschied zu erkennen, kann herausfordernd sein. Was für den einen ein einfaches Produkt ist, erscheint dem anderen als komplex. Schließlich hat sich das eigene Produkt am Markt behauptet. Auch die Effizienz der Serverwartung ist stets eine Frage der Perspektive, besonders in einer sich schnell wandelnden IT-Landschaft. Letztendlich bleibt der Wechsel in die Cloud zu Beginn oft eine strategische Entscheidung mit der Hoffnung auf langfristige Kosteneffizienz.</p>
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      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>In every dimension</title>
      <link>https://maik.io/notes/2025-02-12-in-every-dimension/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 21:32:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2025-02-12-in-every-dimension/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Sunny Bains schreibt in »&lt;a href=&#34;https://thenewstack.io/database-scalability-and-the-giant-flea-a-lesson-in-complexity/&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Database Scalability and the Giant Flea: A Lesson in Complexity&lt;/a&gt;« für thenewstack.io&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Consider the flea. It’s a tiny creature, barely visible to the naked eye. Yet it’s powerful, capable of leaping over 100 times its body length. Now imagine scaling the flea to the size of a human. Suppose you could make it physically identical to its smaller form, just larger in every dimension.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich bin nach wie vor stark daran interessiert, wie man Datenbanken effektiv nutzt und verwaltet. Der Artikel war äußerst informativ und hat mich dazu angeregt, noch tiefer in das Thema einzutauchen.&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Sunny Bains schreibt in »<a href="https://thenewstack.io/database-scalability-and-the-giant-flea-a-lesson-in-complexity/" target="_blank" >Database Scalability and the Giant Flea: A Lesson in Complexity</a>« für thenewstack.io</p>
<blockquote>
<p>Consider the flea. It’s a tiny creature, barely visible to the naked eye. Yet it’s powerful, capable of leaping over 100 times its body length. Now imagine scaling the flea to the size of a human. Suppose you could make it physically identical to its smaller form, just larger in every dimension.</p>
</blockquote>
<p>Ich bin nach wie vor stark daran interessiert, wie man Datenbanken effektiv nutzt und verwaltet. Der Artikel war äußerst informativ und hat mich dazu angeregt, noch tiefer in das Thema einzutauchen.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>
    <item>
      <title>80 Prozent der IT-Großprojekte</title>
      <link>https://maik.io/notes/2024-12-05-80-prozent-der-it-gro%C3%9Fprojekte/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 19:39:38 +0100</pubDate>
      <guid>https://maik.io/notes/2024-12-05-80-prozent-der-it-gro%C3%9Fprojekte/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eine &lt;a href=&#34;https://www.mckinsey.com/de/publikationen/2024-12-04-umsetzungswende-fuer-die-verwaltungsdigitalisierung&#34; title=&#34;Umsetzungswende für die Verwaltungsdigitalisierung – Großprojekte in einer Legislatur erfolgreich realisieren | McKinsey&#34; target=&#34;_blank&#34; &gt;Studie von McKinsey und Oxford Global Projects&lt;/a&gt; zeigt erhebliche Defizite bei der Verwaltungsdigitalisierung: 80 Prozent der IT-Großprojekte im öffentlichen Sektor dauern länger als geplant, fast die Hälfte überschreitet das Budget erheblich, und Erfolgsmessungen fehlen meist vollständig. Besonders betroffen sind komplexe, behördenübergreifende Projekte in Deutschland, die oft Jahre dauern und enorme Kosten verursachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie empfiehlt sieben Maßnahmen, darunter die klare Definition und Messung des Nutzens, die Aufteilung großer Projekte in kleinere Module sowie den Einsatz moderner Technologien. Erfolgsbeispiele aus Großbritannien, Singapur und Dänemark belegen, dass solche Ansätze die Umsetzung beschleunigen und effizienter gestalten können.&lt;/p&gt;</description>
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      <![CDATA[<p>Eine <a href="https://www.mckinsey.com/de/publikationen/2024-12-04-umsetzungswende-fuer-die-verwaltungsdigitalisierung" title="Umsetzungswende für die Verwaltungsdigitalisierung – Großprojekte in einer Legislatur erfolgreich realisieren | McKinsey" target="_blank" >Studie von McKinsey und Oxford Global Projects</a> zeigt erhebliche Defizite bei der Verwaltungsdigitalisierung: 80 Prozent der IT-Großprojekte im öffentlichen Sektor dauern länger als geplant, fast die Hälfte überschreitet das Budget erheblich, und Erfolgsmessungen fehlen meist vollständig. Besonders betroffen sind komplexe, behördenübergreifende Projekte in Deutschland, die oft Jahre dauern und enorme Kosten verursachen.</p>
<p>Die Studie empfiehlt sieben Maßnahmen, darunter die klare Definition und Messung des Nutzens, die Aufteilung großer Projekte in kleinere Module sowie den Einsatz moderner Technologien. Erfolgsbeispiele aus Großbritannien, Singapur und Dänemark belegen, dass solche Ansätze die Umsetzung beschleunigen und effizienter gestalten können.</p>
]]>    
      <![CDATA[<br><br><hr><br><small><p>Vielen Dank fürs Lesen! Wenn du Lust auf noch mehr Gedanken, Updates und ab und zu einen Blick hinter die Kulissen hast, folge mir doch gern auf <a href="https://maik.io/mastodon">Mastodon</a> oder <a href="https://maik.io/instagram">Instagram</a>.</p><p>Hast du Fragen oder Feedback? Schreib mir gern eine <a href="https://maik.io/email">E-Mail</a>.</p></small>]]>
      </content:encoded>  
    </item>      
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