Offen für Open-Source-Anwendungen

Erneut lobbyiert Nikolaus Hagl (Head of Sovereign Cloud Germany bei SAP und CEO von Delos) und versucht, die Deutung des Begriffs digitale Souveränität auf das Produkt Delos Cloud umzulenken. Nikolaus Hagl schreibt in »Die souveränen Lösungen, die wir brauchen« auf tagesspiegel.de: Dabei scheint er entweder nicht verstehen zu wollen – oder bewusst zu ignorieren –, dass echte Souveränität bedeutet, dass ein Staat unabhängig ist. Auch unabhängig von deutschen oder europäischen Unternehmen. Es geht darum, Dienstleister schnell und unkompliziert austauschen zu können. All das ist bei der Delos Cloud nicht gegeben – mit Open Source lässt sich dieses Ziel am besten erreichen. ...

8. April 2025 · 2 Minuten · 305 Wörter

13 Cent weniger

Jerome Wnuk schreibt in »Kiel Institut empfiehlt Klimaschutz als effiziente Waffe gegen Russland« für apollo-news.net „Jeder Euro, den Europa weniger für Öl ausgibt, spült 13 Cent weniger in die russische Kriegskasse und nimmt so den Druck auf europäische Verteidigungsausgaben,“ schreibt das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW).

6. April 2025 · 1 Minute · 46 Wörter

Wenn wir nicht erpressbar sein wollen

Benjamin Stiebel schreibt in »Netze des Bundes: Zu alt für die Deutsche Verwaltungscloud« für tagesspiegel.de Angesichts der Drohgebärden des US-Präsidenten Donald Trumps gegen Europa könne man sich noch weniger als bisher auf die Vertrauenswürdigkeit der US-Hyperscaler verlassen. Darum dürfe die Bundesregierung derartige Dienste nicht für sensible Daten verwenden, fordert Domscheit-Berg. „Wenn wir nicht erpressbar sein wollen, muss die neue Bundesregierung die Digitale Souveränität mit höchster Priorität behandeln, ein Kanzler Merz muss sie zur Chefsache machen.“ ...

4. April 2025 · 1 Minute · 75 Wörter

MacsyZones

Sollten die integrierten Funktionen für das Fenstermanagement von macOS nicht ausreichen, bietet MacsyZones, eine vielversprechende Alternative. Dieser Open-Source-Fenstermanager ermöglicht die Organisation von Fenstern ähnlich wie unter Windows, jedoch mit erweiterten Anpassungsmöglichkeiten. Der Quellcode ist öffentlich zugänglich, und die Software kann erworben werden, um die Weiterentwicklung zu unterstützen.

29. März 2025 · 1 Minute · 47 Wörter

47 Prozent

Überraschung: Die Auslagerung von Kosten schlägt nicht für jeden positiv zu Buche. Fabian Deitelhoff schreibt in »Rückzug aus der Cloud: Ernüchterung nach der Euphorie« für golem.de Statt Kosteneinsparungen stiegen die Ausgaben bei zahlreichen Unternehmen. Eine Studie von Vanson Bourne ergab, dass 92 Prozent der befragten Unternehmen höhere Cloudkosten als geplant verzeichneten, mit einer durchschnittlichen Budgetüberschreitung von 47 Prozent. Es gibt zahlreiche Szenarien, in denen der Umzug in die Cloud zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann. Die Frage ist, von welchem Ausgangspunkt man startet. Wenn die Serverinfrastruktur bereits ineffizient und aufgebläht war, können sich die Kosten durch den Wechsel in die Cloud schnell regulieren. Sollte das bisherige System oder die Dienstleistung jedoch bereits kosteneffizient betrieben worden sein, ist die Wahrscheinlichkeit für eine zusätzliche Kostenreduktion geringer. ...

26. März 2025 · 1 Minute · 189 Wörter