94 Prozent

Moritz Förster schreibt in »Cloud-Ernüchterung: Zwei Drittel suchen neue Desktop-Virtualisierung« für heise.de Fast alle IT-Verantwortlichen befürchten eine zu starke Bindung an Cloud-Anbieter: 94 Prozent der Befragten in einer aktuellen Umfrage äußern Bedenken vor Vendor Lock-in bei Desktop-as-a-Service- und Virtual-Desktop-Infrastructure-Lösungen. Die Studie zeigt zudem, dass 66 Prozent der IT-Profis aktiv nach neuen DaaS/VDI-Anbietern suchen – ein deutlicher Anstieg gegenüber 58 Prozent im Vorjahr.

18. Februar 2026 · 1 Minute · 62 Wörter

Faire Wettbewerbsbedingungen

Die Gesellschaft für Informatik (GI) fordert in »Offener Brief an den Herrn Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS): Digitale Souveränität an Hochschulen – Dringender Handlungsbedarf für eine faire Marktsituation (openDesk vs. Microsoft)«, dass der Bund Maßnahmen ergreift, um die digitale Souveränität der Hochschulen zu stärken und faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Open-Source-Lösungen (wie OpenDesk) und proprietären Anbietern wie Microsoft zu schaffen. ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 81 Wörter

Ebenfalls kostenfrei

tagesspiegel.de schreibt in »Brief an Digitalminister: GI kritisiert Microsoft-Bevorzugung an Hochschulen« In der Diskussion um digitale Souveränität und Abhängigkeit von US-Herstellern rücken nun auch die Hochschulen in den Blick. Während Microsoft 365 für Studierende kostenlos angeboten werde, werde für die deutsche Open-Source-Alternative Open Desk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr berechnet, kritisieren drei Sprecher der Gesellschaft für Informatik (GI) in einem Offenen Brief an Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU). ...

16. Februar 2026 · 1 Minute · 175 Wörter

Digitale Souveränität jenseits der Mythen

Ich befasse mich seit mehreren Jahren intensiv mit digitaler Souveränität. Das begann lange bevor der Begriff zum Modewort wurde und dabei an Kontur verlor. Mythos 1: Digitale Souveränität nur mit Open Source? Open Source wird häufig mit digitaler Souveränität gleichgesetzt. Diese Gleichsetzung greift zu kurz. Open Source kann den Vendor Lock-in verringern, ihn aber nicht vollständig vermeiden. Der öffentliche Diskurs richtet sich oft auf große und vergleichsweise leicht umsetzbare Migrationen. Dazu zählen Groupware wie E-Mail, Kalender und Kontakte, Kommunikationsplattformen oder Office-Lösungen. Solche Wechsel lassen sich politisch gut vermitteln, auch weil es inzwischen ausreichend nutzbare Alternativen gibt. Die zentrale Herausforderung liegt dabei weniger in der Technik als in den finanziellen Rahmenbedingungen. ...

10. Februar 2026 · 5 Minuten · 1104 Wörter

Aktuell testen wir

Elena Metz schreibt in »Staatssekretärin Daniela Dylakiewicz: „Wir tun gut daran, alternative Lösungen zu testen und einzusetzen“« für tagesspiegel.de Um Sicherheit im weiteren Sinne geht es auch, wenn man sich die Abhängigkeiten von bestimmter Software aus dem Ausland anschaut. Spätestens seit dem Europäischen Gipfel im November ist digitale Souveränität ein zentrales Thema. Als wichtiger Baustein wird hier immer wieder Open-Source-Software genannt. Welche Rolle spielt das in Sachsen? ...

6. Februar 2026 · 1 Minute · 146 Wörter