Aus dem Fokus

Nach dem Microsoft unter Beweis gestellt hat, dass man einer Software, in die man nicht reinschauen kann, nicht trauen kann, rückt die digitalen Souveränität aus dem Fokus.

1. August 2023 · 1 Minute · 27 Wörter

Passwörter knackt

Kay Nordenbrock schreibt in »Microsoft scannt passwortgeschützte ZIP-Dateien in der Cloud« für t3n.de: Wie genau Microsoft die Passwörter knackt, ist nicht bekannt. Der Forscher Kevin Beaumont hat allerdings einige Ideen: Das Unternehmen könnte zum Beispiel E-Mails nach dem Passwort für die Datei scannen und diese verwenden. Eine andere Methode ist, dass das Programm eine Liste von Passwörtern durchgeht und diese auf Dateien anwendet. ...

17. Mai 2023 · 1 Minute · 71 Wörter

20 zufällige Zeichen

Dirk Knop schreibt für heise.de: Zudem speichern viele Dienste die Passwörter nur kodiert als Hashes. Diese lassen sich natürlich mit roher Rechengewalt, Wörterbüchern und Rainbow-Tables knacken. Um das zu erschweren, helfen insbesondere sehr lange Passwörter oder Passphrasen. Um c’t-Redakteur Sylvester Tremmel zu zitieren: “Auf der sicheren Seite ist aktuell, wer 20 wirklich zufällige Zeichen nutzt, 6 zufällig ausgewählte Wörter oder mehr“. Er berichtete, dass kürzlich das Gerücht aufkam, dass die französische Polizei einen mit LUKS verschlüsselten Container habe knacken können. ...

5. Mai 2023 · 1 Minute · 80 Wörter
Bild eines Computer mit Passwortmanager

Passwortmanager

Im Familien- und Freundeskreis wurde ich in letzter Zeit immer wieder um Rat gefragt, was das Thema Passwortmanager angeht. Nach einer kleinen Recherche lautet meine Empfehlung wie folgt. Wenn ihr eure Passwörter alleine nutzen wollt und keine geteilten Passwörter mit der Familie benötigt, nutzt die eingebauten Passwortmanager von Apple und Google. Google In der Chrome-Hilfe schreibt Google unter Passwörter verwalten Sie können die Passwörter für verschiedene Websites in Chrome speichern. ...

28. April 2023 · 1 Minute · 201 Wörter

40.000 Moleküle

Martin Hollandschreibt in “Weckruf”: KI entwickelt 40.000 potenzielle Chemiewaffen in sechs Stunden für heise.de In Vorbereitung für den Vortrag habe man den eigenen Molekülgenerator MegaSyn umprogrammiert und angeweisen, nicht ungiftige, sondern möglichst giftige Stoffe zu erfinden. Dabei sollte er sich auf solche beschränken, die dem Nervengift VX ähneln, einem der gefährlichsten chemischen Kampfstoffe überhaupt. Innerhalb von nur sechs Stunden habe er 40.000 Moleküle errechnet, die den vorgegebenen Kriterien entsprachen. Darunter waren nicht nur VX und andere bereits bekannte Nervengifte, sondern auch bislang völlig neue Stoffe. Ob sie tatsächlich so giftig sind, wie errechnet, habe man nicht überprüft. Aber die Tatsache, dass die KI auch bekannte Gifte entwickelt hat, spreche dafür, die Ergebnisse ernst zu nehmen. Ein “nichtmenschlicher Generator einer tödlichen Chemiewaffe ist voll realisierbar”, schreibt das Team noch. ...

19. März 2022 · 1 Minute · 137 Wörter