Hoffen wir

Überwachung im Netz: Wie richtig guter Sex mit vielen Zuschauern → Ihre Daten sind gesammelt, Ihre Fingerabdrücke registriert, Ihre Iris gescannt. Hoffen wir einfach, dass alles gut geht. Hoffen wir, hoffen wir. Mit humoristischer Trockenheit regt Sibylle Berg zum Denken an. Leider erreicht dieser Artikel vermutlich nicht die Nichts-zu-verbergen-Haber.

4. Juni 2017 · 1 Minute · 49 Wörter

Hacking Galaxy S8

Hacking the Samsung Galaxy S8 Irisscanner → Mobile vendors have established fingerprints as a biometric feature to unlock smartphones. Now they turn to iris recognition, as do hackers. This video demonstrates how to circumvent the iris recognition of the Samsung Galaxy S8 flagship phone only using basic tools. Das verlinkte Video zeigt ganz gut, dass keine teure Hardware nötig ist, um den Irisscanner zu umgehen.

22. Mai 2017 · 1 Minute · 65 Wörter

Shazam verhält sich geschwätzig

Shazam meldet Standort heimlich an Werbenetzwerke auf Heise Online: Die Android-App des Musikerkennungsdienstes Shazam sendet heimlich Positionsdaten an Werbepartner. Das ergab eine Analyse der ct in der aktuellen Ausgabe 5/14. Ist auf dem Smartphone GPS aktiviert und die Shazam-App geöffnet, überträgt diese in unregelmäßigen Abständen die genauen Ortsdaten des Smartphones inklusive einer eindeutigen Kennnummer (Android ID) an die Werbenetzwerke Mologiq und Admarvel.

16. Februar 2014 · 1 Minute · 62 Wörter

WhatsApp hört mit

Stefan Löffelbein für derwesten.de: Die App kann Gespräche und Telefongespräche mitschneiden, sie kann Fotos einsehen, mit dem aktuellen Standort versehen und hochladen. Diese Daten werden, wie niederländische Behörden nachgewiesen haben, auf amerikanische Server übertragen, ohne dass man es merkt. Wenn der Nutzer “WhatsApp” verwenden will, muss er dies zulassen. Dies geschieht auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Sehr guter Artikel, der noch einmal aufzeigt wie evil WhatsApp ist. Ich bin mir nur nicht sicher ob Threema die Lösung ist.

16. Februar 2014 · 1 Minute · 80 Wörter

20 bis 30

AXK auf heise online: Die Kapazitäten des Geheimdienstes reichten nur für 20 bis 30 Prozent der Verbindungs-Informationen, berichtete die Washington Post am Freitag. Grund sei unter anderem der explosionsartige Anstieg der Handynutzung, zitierte die Zeitung anonyme Regierungsbeamte. Zudem habe die NSA Probleme, eine Datenbank vorzubereiten, die eine derart große Zahl an neuen Informationen am Tag verarbeiten könne. Passend dazu der Tweet von 343Max:

8. Februar 2014 · 1 Minute · 63 Wörter