Open Source

Von außen betrachtet wirkt Open Source oft wie ein technisches Konzept. Eine Lizenz hier, ein Repository da, ein paar Zeilen Quellcode, öffentlich sichtbar. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Es geht um weit mehr als nur um Software. Es geht um Freiheit. Und ums Teilen. Ich selbst bin kein Entwickler im klassischen Sinne. Ich habe nie große Projekte betreut oder komplexe Softwarearchitekturen entworfen. Aber ich habe im Lauf der Jahre viele kleinere Skripte geschrieben, mal in PHP, mal in Python oder Perl. Ich habe Webseiten mit WordPress gebaut, HTML- und CSS-Code geschrieben, Dinge ausprobiert und wieder verworfen. Nie mit dem Anspruch, perfekt zu sein, aber immer mit dem Wunsch, etwas zu schaffen, das funktioniert. Für mich, manchmal auch für andere. ...

1. April 2023 · 2 Minuten · 340 Wörter

Die Rückeroberung

undeadnetwork.de schreibt in »Die Rückeroberung der Privatheit« Privatheit und Privatsphäre sind aber untrennbar mit gesellschaftlicher und individueller Freiheit sowie einem menschenwürdigem Leben im Allgemeinen verbunden. Die Rückeroberung der Privatheit ist somit der entscheidende Kampf am Beginn einer allumfassenden Digitalisierung, die keinen analogen Raum mehr lässt.

26. September 2022 · 1 Minute · 45 Wörter

Proprietary software is antisocial

Vor kurzem habe ich ein zwei Jahrzehnte altes Gespräch zwischen LWN und Richard Stallman durchgeblättert. Schon zu dieser frühen Zeit stach sein bemerkenswert konfrontativer Stil hervor. LWN schreibt in »Interview with Richard M. Stallman |« Proprietary software is antisocial, so developing it is wrong. In most cases, the user of proprietary software is expected to promise not to share with anyone else. It’s wrong to make that agreement, wrong to keep it if you have made it, and especially wrong to lure someone else into making such a promise. Using part of the proceeds of this antisocial activity for a worthy cause cannot justify it. ...

4. April 2022 · 1 Minute · 105 Wörter

40.000 Moleküle

Martin Hollandschreibt in “Weckruf”: KI entwickelt 40.000 potenzielle Chemiewaffen in sechs Stunden für heise.de In Vorbereitung für den Vortrag habe man den eigenen Molekülgenerator MegaSyn umprogrammiert und angeweisen, nicht ungiftige, sondern möglichst giftige Stoffe zu erfinden. Dabei sollte er sich auf solche beschränken, die dem Nervengift VX ähneln, einem der gefährlichsten chemischen Kampfstoffe überhaupt. Innerhalb von nur sechs Stunden habe er 40.000 Moleküle errechnet, die den vorgegebenen Kriterien entsprachen. Darunter waren nicht nur VX und andere bereits bekannte Nervengifte, sondern auch bislang völlig neue Stoffe. Ob sie tatsächlich so giftig sind, wie errechnet, habe man nicht überprüft. Aber die Tatsache, dass die KI auch bekannte Gifte entwickelt hat, spreche dafür, die Ergebnisse ernst zu nehmen. Ein “nichtmenschlicher Generator einer tödlichen Chemiewaffe ist voll realisierbar”, schreibt das Team noch. ...

19. März 2022 · 1 Minute · 137 Wörter

Blogging over SSH

Wieder mal liegt dieses Blog etwas brach. Bisher hatte ich mit einem iOS Shortcut Workflow gebloggt, der aber irgendwie nicht mehr funktionierte. Ich hatte den Ablauf noch mal angepasst, technisch funktionierte es wieder, aber praktikabel war es eher nicht. Mal wieder kurz googeln, wie andere das Problem gelöst haben, bin ich auf den Beitrag von Rosemary Orchard gestolpert. This Workflow takes advantage of the stdin input option for the Run Script Over SSH action, in simple terms it means that you can give this action input as well as using variables as input in the script section. – Rosemary Orchard von 27. August 2018 ...

11. Januar 2020 · 1 Minute · 122 Wörter