Digitale Souveränität des Staates gefährden

Stefan Krempl schreibt in »Marktanalyse: Microsoft-Abhängigkeit führt zu “Schmerzpunkten” beim Bund« für heise.de Insbesondere die Abhängigkeit von Microsoft-Produkten führt gemäß den Ergebnissen “zu Schmerzpunkten bei der Bundesverwaltung, die im Widerspruch zu den strategischen Zielen der IT des Bundes stehen”. Als kritisch befinden die befragten Anwender und Strategen demnach vor allem die damit eingeschränkte Informationssicherheit und rechtliche Unsicherheiten etwa im Bereich Datenschutz. Dabei handle es sich um Punkte, “die die digitale Souveränität des Staates gefährden”. Ferner knacke es im Getriebe aufgrund “unkontrollierbarer Kosten”, “eingeschränkter Flexibilität” und “fremdgesteuerter Innovation”. ...

19. September 2019 · 1 Minute · 87 Wörter
Ein veröffentlichtes Foto

Foto vom 27. Juni 2019

Dejalu

Dejalu for Mac Fast and Simple Email Client for Mac Hübscher Mail-Client. Noch wenig Funktion. Noch in Beta!

8. August 2018 · 1 Minute · 18 Wörter

Fünf verschiedene Datentypen

Facebook, Google, Microsoft und Twitter arbeiten an einer offenen Schnittstelle, um Nutzerdaten von einem Netzwerk zum anderen umziehen zu können. Theoretisch sei es dann möglich, Daten von jedem beliebigen Dienst zu einem anderen zu übertragen, sofern diese auf die Standardformate des Projekts setzen. Bislang haben die beteiligten Unternehmen Adapter für sieben verschiedene Service-Provider und fünf verschiedene Datentypen entwickelt. – Sebastian Grüner am 24. Jul 2018 Damit werden Lösungen wie Slogger, oder Twitterarchive obsolet. ...

24. Juli 2018 · 1 Minute · 73 Wörter

Kinderschutz per Algorithmus

Zwei Forscherinnen von der University of Southern California (Kalifornien) und der Auckland University of Technology (Neuseeland) forschen an einer Art IT-gestützter Risikoeinschätzung für potenzielle Kindesmisshandlungen. Sozialämter sollen Zugriff auf dieses Berechnungsverfahren bekommen, um so bessere Entscheidungen zum Wohl des Kindes zu treffen. Dazu werteten sie rund 80.000 Missbrauchsfälle aus vier Jahren aus und entwickelten den Algorithmus. Natürlich gibt es auch generelle Kritik am Kinderschutz per Algorithmus. Da ist zum einen die Angst vor der Datenkrake. »Die Ämter erheben nicht mehr Daten als früher, der Algorithmus gewichtet sie nur«, wiegelt Putnam-Hornstein ab. Anders als Eckard Connects und die meisten Privatanbieter, die mit ihrer Technologie viel Geld verdienen, geben Putnam-Hornstein und Vaithianathan die Rechte an ihrem Algorithmus ab. – Michaela Haas am 20. Jul 2018 ...

20. Juli 2018 · 1 Minute · 169 Wörter