Muster der Venen
Der Bio-Hacker Starbug wurde richtig bekannt, als er als Erster den Fingerabdruckscanner des iPhone 5 ausgetrickst hat. Es folgten noch Hacks zum Irisscanner von Samsung und dem Face-ID von Apple. Nun hat er sich den Venenscanner austricksen können. Bisher galten diese als „sicherste“ biometrische Zugangskontrolle. Infolge der Anpassung kann der Sensor auch infrarotes Licht aufnehmen. Fotografiert man damit eine menschliche Hand, absorbiert das venöse Blut das Licht eines bestimmten Wellenbereichs, während der Rest des Gewebes das Licht reflektiert, wodurch die Muster der Venen auf dem Bild dunkel abgesetzt sichtbar werden. Mit solchen Kameras bekomme man selbst aus fünf bis sieben Metern Entfernung ausreichend gute Bilder hin, sagt Krissler. – Patrick Beuth am 27. Dezember 2018 ...